
Gebackene Apfelringe
Wer kennt sie nicht aus seiner Kindheit: Gebackene Apfelring! Am besten mit richtig viel Staubzucker. Des gheat so. Feinster
Lust auf ein etwas anderes Kartoffelteig-Rezept? Wie wäre es mit süßen Kernöl-Knödeln mit weißer Schokolade und jeder Menge steirischem Kernöl? Klingt gut, nicht?
Süße Erdäpfel-Knödel gehören ja bereits seit meiner Kindheit zu meinen absoluten Süßspeisen-Favoriten, diese Knödel haben es aber so richtig in sich. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Ich könnte mich ja schon in Marillen- und Zwetschgen-Knödel reinlegen, bei Schokoladenfüllung nehme ich aber auch gerne noch eine dritte und vierte Portion. Man muss die Feste eben feiern, wie sie fallen! Gewälzt in Kürbiskern-Butterbrösel sind diese Kartoffelteig-Knödel wirklich das perfekte Wohlfühl- und „Danach auf der Couch liegen“-Food!
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Hacke die Kuvertüre für unser etwas anderes Kartoffelteig-Rezept erst fein und gib sie dann in eine kleine hitzebeständige Schüssel oder einen kleinen Topf.
Setze danach einen Topf Wasser auf, koche es auf. Reduziere dann die Hitze, dass es nur noch leicht siedet.
Die Schüssel oder den Topf nun auf den Wassertopf setzen und die gehackte Schokolade dann langsam über dem Wasserbad schmelzen lassen.
Die Schokolade nun in ein hohes Gefäß gießen.
Kernöl hinzufügen und währenddessen mit einem Stabmixer mixen.
Danach alles in eine Schüssel – ausgelegt mit Folie – gießen und dann im Kühlschrank mindestens 2 Stunden lang kaltstellen.
Am Ende soll die Masse zwar fest sein, sich mit einem Messer aber gut schneiden lassen.
Erhitze nun die Butter in einer Pfanne bis sie schaumig wird.
Danach Brösel, Zucker und Kürbiskerne hinzugeben und bei mittlerer Hitze goldbraun rösten.
Zur Seite stellen.
Nun die Kartoffeln mit der Schale kochen und noch heiß durch die Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche pressen.
Fingerwarm abkühlen lassen.
Danach Mehl, Stärke, Grieß und Salz vermengen und gemeinsam mit der Butter über die gepressten Kartoffeln geben.
Dann in der Mitte eine kleine Mulde formen und das vorher kurz verquirlte Ei hineingießen.
Dann zügig zu einem glatten Teig kneten. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten.
Der Teig sollte am Ende nicht an den Fingern kleben. Tut er dies doch, einfach etwas Mehl zugeben.
Nun zu einer Rolle formen, zudecken und 15 Minuten rasten lassen.
Die Rolle dann in 10 gleich große Teile schneiden und diese zu einer relativ flachen Scheibe ausarbeiten.
Die Füllung nun in 10 Würfel schneiden und einen davon in der Mitte platzieren und den Teig zu einem Knödel formen.
Mit den restlichen Teigstücken dasselbe machen.
Bemehle die Knödel, damit sie sich leichter verarbeiten lassen und nicht ständig kleben bleiben.
Nun einen großen Topf Wasser mit Salz aufkochen und danach leicht köcheln lassen.
Die Knödel dann vorsichtig hineingleiten lassen und 10 Minuten kochen.
Danach in der Bröselmasse durchschwenken und mit Staubzucker anrichten.

Wer kennt sie nicht aus seiner Kindheit: Gebackene Apfelring! Am besten mit richtig viel Staubzucker. Des gheat so. Feinster

Schon einmal Flat Iron Steak probiert? Noch nicht? Dann wird’s aber höchste Zeit! Ich habe heute eine Variante in

Tiropita – das erste Mal stolperte ich in einem kleinen Restaurant auf Rhodos über diese Köstlichkeit und war nach
Hacke die Kuvertüre für unser etwas anderes Kartoffelteig-Rezept erst fein und gib sie dann in eine kleine hitzebeständige Schüssel oder einen kleinen Topf.
Setze danach einen Topf Wasser auf, koche es auf. Reduziere dann die Hitze, dass es nur noch leicht siedet.
Die Schüssel oder den Topf nun auf den Wassertopf setzen und die gehackte Schokolade dann langsam über dem Wasserbad schmelzen lassen.
Die Schokolade nun in ein hohes Gefäß gießen.
Kernöl hinzufügen und währenddessen mit einem Stabmixer mixen.
Danach alles in eine Schüssel – ausgelegt mit Folie – gießen und dann im Kühlschrank mindestens 2 Stunden lang kaltstellen.
Am Ende soll die Masse zwar fest sein, sich mit einem Messer aber gut schneiden lassen.
Erhitze nun die Butter in einer Pfanne bis sie schaumig wird.
Danach Brösel, Zucker und Kürbiskerne hinzugeben und bei mittlerer Hitze goldbraun rösten.
Zur Seite stellen.
Nun die Kartoffeln mit der Schale kochen und noch heiß durch die Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche pressen.
Fingerwarm abkühlen lassen.
Danach Mehl, Stärke, Grieß und Salz vermengen und gemeinsam mit der Butter über die gepressten Kartoffeln geben.
Dann in der Mitte eine kleine Mulde formen und das vorher kurz verquirlte Ei hineingießen.
Dann zügig zu einem glatten Teig kneten. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten.
Der Teig sollte am Ende nicht an den Fingern kleben. Tut er dies doch, einfach etwas Mehl zugeben.
Nun zu einer Rolle formen, zudecken und 15 Minuten rasten lassen.
Die Rolle dann in 10 gleich große Teile schneiden und diese zu einer relativ flachen Scheibe ausarbeiten.
Die Füllung nun in 10 Würfel schneiden und einen davon in der Mitte platzieren und den Teig zu einem Knödel formen.
Mit den restlichen Teigstücken dasselbe machen.
Bemehle die Knödel, damit sie sich leichter verarbeiten lassen und nicht ständig kleben bleiben.
Nun einen großen Topf Wasser mit Salz aufkochen und danach leicht köcheln lassen.
Die Knödel dann vorsichtig hineingleiten lassen und 10 Minuten kochen.
Danach in der Bröselmasse durchschwenken und mit Staubzucker anrichten.
Als erstes werden die Erdäpfel gewaschen und 15-20 Minuten gar gekocht.
Danach schön abseihen, auf ein Brett legen und mit einem flachen Gegenstand – ein Wender, Brett oder Tasse – auf 1-2 cm platt drücken.
Zur Seite stellen.
Für die Sauce braucht es nicht viel, dabei handelt es sich schließlich um eine sehr schlichte, aber unglaublich schmackhafte Reduktion.
Dazu den Rotwein gemeinsam mit der Hühnersuppe, dem Saft der Orange und dem Zucker in einem kleinen Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur auf 1/4 der Menge einreduzieren.
Die Sauce dann abseihen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ente braten:
Nimm dir ein scharfes Messer zur Hand, schneide die Haut rautenförmig ein und achte darauf, nicht ins Fleisch zu schneiden.
Es soll wirklich nur die Haut auf- bzw. eingeritzt werden.
Dann auf beiden Seiten gut salzen.
Lege nun die Entenbrust bzw. -brüste mit der Hautseite nach unten in eine kalte, beschichtete Pfanne.
Erhitze diese dann bei mittlerer Temperatur und brate die Ente für 6 Minuten.
Dabei wird die Entenbrust nach jeder Minute gewendet und somit gleichmäßig von außen nach innen gegart.
Danach kannst du sie bei 50 °C zum Warmhalten in deinen Backofen stellen.
Während die Entenbrust rastet, gehts wieder an die Erdäpfel:
Diese kommen jetzt in die Pfanne mit dem Entenfett.
Zupfe den Rosmarin vom Stiel und gib ihn zu den Erdäpfeln.
Diese werden dann von beiden Seiten knusprig gebraten.
Das dauert etwa 4-5 Minuten.
Die Ente in dünne Scheiben schneiden und gemeinsam mit den Mini Quetscherdäpfeln und der Rotweinsauce servieren.
Ein Glas Vulcano dazu hat noch niemandem geschadet!
Hacke die Kuvertüre für unser etwas anderes Kartoffelteig-Rezept erst fein und gib sie dann in eine kleine hitzebeständige Schüssel oder einen kleinen Topf.
Setze danach einen Topf Wasser auf, koche es auf. Reduziere dann die Hitze, dass es nur noch leicht siedet.
Die Schüssel oder den Topf nun auf den Wassertopf setzen und die gehackte Schokolade dann langsam über dem Wasserbad schmelzen lassen.
Die Schokolade nun in ein hohes Gefäß gießen.
Kernöl hinzufügen und währenddessen mit einem Stabmixer mixen.
Danach alles in eine Schüssel – ausgelegt mit Folie – gießen und dann im Kühlschrank mindestens 2 Stunden lang kaltstellen.
Am Ende soll die Masse zwar fest sein, sich mit einem Messer aber gut schneiden lassen.
Erhitze nun die Butter in einer Pfanne bis sie schaumig wird.
Danach Brösel, Zucker und Kürbiskerne hinzugeben und bei mittlerer Hitze goldbraun rösten.
Zur Seite stellen.
Nun die Kartoffeln mit der Schale kochen und noch heiß durch die Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche pressen.
Fingerwarm abkühlen lassen.
Danach Mehl, Stärke, Grieß und Salz vermengen und gemeinsam mit der Butter über die gepressten Kartoffeln geben.
Dann in der Mitte eine kleine Mulde formen und das vorher kurz verquirlte Ei hineingießen.
Dann zügig zu einem glatten Teig kneten. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten.
Der Teig sollte am Ende nicht an den Fingern kleben. Tut er dies doch, einfach etwas Mehl zugeben.
Nun zu einer Rolle formen, zudecken und 15 Minuten rasten lassen.
Die Rolle dann in 10 gleich große Teile schneiden und diese zu einer relativ flachen Scheibe ausarbeiten.
Die Füllung nun in 10 Würfel schneiden und einen davon in der Mitte platzieren und den Teig zu einem Knödel formen.
Mit den restlichen Teigstücken dasselbe machen.
Bemehle die Knödel, damit sie sich leichter verarbeiten lassen und nicht ständig kleben bleiben.
Nun einen großen Topf Wasser mit Salz aufkochen und danach leicht köcheln lassen.
Die Knödel dann vorsichtig hineingleiten lassen und 10 Minuten kochen.
Danach in der Bröselmasse durchschwenken und mit Staubzucker anrichten.