
Pilzragout
Dieses köstliche Pilzragout aus frischen Pilzen ist ein absolutes Muss für alle begeisterten Schwammerl-Freunde.
Mayonnaise selber machen ist kein Hexenwerk. Im Gegenteil! Sie ist so schnell und einfach zubereitet, dass sich unbedingt jeder zumindest einmal daran versuchen sollte. Hat man das mal erledigt, macht man seine Mayo ab diesem Zeitpunkt und wenn möglich sowieso immer selbst. Kein Wunder, ist sie doch eine einfache Basis mannigfaltiger Saucen, Dips und Dressing und damit etlicher, großartiger Gerichte. Ich zeige dir heute, wie easy Mayonnaise selber machen ist und du überzeugst dich dann direkt selbst vom Geschmack. Deal?!
Mayonnaise selber machen ist wirklich einfach. Es braucht lediglich ein bisschen Gefühl und nur ganz wenige Zutaten. Ei, Dijon-Senf, Weißweinessig, etwas Zitrone, Salz, Pfeffer und natürlich Öl. Klingt ja schon mal überschau, würde ich sagen. Selbstgemachte Mayo ist frei von unnötigen Zusatzstoffen, Geschmacksverstärkern und damit natürlich auch Haltbarmachern. Ich empfehle deshalb, sie direkt nach der Zubereitung zu genießen. Im Kühlschrank hält sie sich im Notfall aber noch bis zu zwei Tagen. Was viele nicht wissen: Man kann Mayonnaise einfrieren – und zwar ohne Geschmacks- und Konsistenzverlust beim Auftauen. Ich persönlich bereite meine Mayo aber lieber in etwas kleineren Mengen, dafür aber frisch zu.
Das ganze Ei, Dijon Senf, Weißweinessig und Zitronensaft kommen in ein hohes Gefäß.
Mit einem halben TL Salz würzen.
Mit dem Stabmixer mixen.
Dann nach und nach das Öl langsam hineingießen und weiter mixen.
Bis die Mayonnaise die entsprechende Konsistenz erhält.
Am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dieses köstliche Pilzragout aus frischen Pilzen ist ein absolutes Muss für alle begeisterten Schwammerl-Freunde.

Veganer Kuchen mit Pistazien gefällig? Ich habe heute eine wirklich einfache Version vorbereitet, die es geschmacklich echt in sich

Beef Dumplings sind ein wahrer Segen, vor allem, wenn sie mit hausgemachtem Chiliöl daherkommen. Ein absolutes Wohlfühlessen für kalte
Das ganze Ei, Dijon Senf, Weißweinessig und Zitronensaft kommen in ein hohes Gefäß.
Mit einem halben TL Salz würzen.
Mit dem Stabmixer mixen.
Dann nach und nach das Öl langsam hineingießen und weiter mixen.
Bis die Mayonnaise die entsprechende Konsistenz erhält.
Am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Tellerlinsen werden am Vortag ordentlich gewaschen und dann über Nacht in der doppelten Menge Wasser eingeweicht.
Wer Linsen aus der Dose verwenden möchte nimmt einfach die doppelte Menge (für 250g getrocknete 500g abgeseihte Dosenlinsen)
Die Linsen abseihen und mit Lorbeerblättern und einem kleinen Bund Thymian in einen Topf geben und 5 bis 10 Minuten kochen.
Beachte beim Kochen der Linsen die Verpackungshinweise.
Nebenbei den Speck fein würfeln und in einem Topf ohne Öl knusprig braten.
Aus dem Topf nehmen, auf Küchenpapier zum Abtropfen legen und zur Seite stellen.
Die Zwiebel fein würfeln und im Topf im ausgelassenen Fett und Butter bei mittlerer bis hoher Temperatur glasig dünsten.
Knoblauchzehe hineinreiben, Mehl hinzufügen und beides mitrösten, bis die Mischung goldgelb bis braun geworden ist.
Das Tomatenmark hinzugeben und ein paar Sekunden mitrösten.
Danach mit der Rindsuppe aufgießen, glatt rühren, sodass keinen Klümpchen mehr drin sind.
Es bleiben immer wieder Mal Klümpchen übrig, deshalb am besten mit dem Stabmixer fein pürieren.
Linsen, knusprige Speckwürfel, Kapern & Senf in den Topf geben, einrühren und weitere 1-2 Minuten leicht köcheln, bzw. ziehen lassen.
Mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Mit Miso abgeschmeckt, sind die Linsen noch ein Eckerl besser!
Die Serviettenknödel in 3 cm dicke Scheiben schneiden und in etwas Butter knusprig braten.
Gemeinsam mit den Linsen anrichten.
Das ganze Ei, Dijon Senf, Weißweinessig und Zitronensaft kommen in ein hohes Gefäß.
Mit einem halben TL Salz würzen.
Mit dem Stabmixer mixen.
Dann nach und nach das Öl langsam hineingießen und weiter mixen.
Bis die Mayonnaise die entsprechende Konsistenz erhält.
Am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken.