
Römische Pizza – Pizza in Teglia
Römische Pizza ist wie klassische Pizza, die man kreativ um die Ecke dreht – buchstäblich. Vier Ecken, vier Geschmackswelten,
Diese Demi Glace ist eigentlich mehr als „nur“ die Basis für beispielsweise eine Gemüsesuppe. Eher der Gemüsefond 2.0, an Geschmacksintensität kaum zu übertreffen und die perfekte Basis für viele unterschiedlichste Gerichte wie beispielsweise Saucen, Suppen oder einfach als finales Topping.
Wer Demi Glace bzw. die Basis für eine Gemüsesuppe selber machen möchte, muss der ganzen Sache vor allem eines geben: Zeit. Dabei werden schonend alle süßen, würzigen und Röstaromen aus den verwendeten Zutaten zu einem unglaublich intensiven Sud extrahiert. Welches Gemüse du dazu verwendest, bleibt dir selbst überlassen. Meine Angaben sind aber auf jeden Fall ein sehr guter Richtwert. Da ich sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit lege und nur äußerst ungern Lebensmittel verschwende, empfehle ich stets, sämtliche Gemüseabschnitte, die sich so im Laufe der Woche ansammeln, einzufrieren. Diese lassen sich nämlich wunderbar für die Herstellung einer Gemüsesuppen-Basis verwenden.
Heize deinen Backofen auf 150 °C Heißluft vor.
Wenn du, wie ich, mit zwei Brätern arbeitest und beide gleichzeitig in den Ofen schieben möchtest, dann rate ich dir Verwendung von Heißluft. Mit Heißluft verteilt sich die Hitze einfach gleichmäßiger. Verwendest du einen Bräter kannst du selbstverständlich mit Ober- und Unterhitze arbeiten.
Hoble zuerst das Gemüse mit einem Hobel gleichmäßig klein – so wird auch alles gleichmäßig gegart.
Nichts wird geschält, wir verwenden alles – egal ob Strunk, Schale oder Wurzel.
Achte nur darauf, dass du Bio-Produkte oder Gemüse aus dem eigenen Garten verwendest. Ansonsten rate ich dazu, das Gemüse wirklich sehr sorgfältig zu waschen.
Das Gemüse kommt nun in 2 Bräter – bei dieser Menge ist es einfach besser, es aufzuteilen.
Nun mit Olivenöl beträufeln und dann das Tomatenmark hinzugeben.
Danach mit den Händen ordentlich durchmischen.
Gib die Bräter nun für 4-6 Stunden in den Ofen und rühre das Gemüse alle 20-30 Minuten gut durch.
Prüfe nach jedem Mal Rühren, wie weit das Gemüse ist.
Sollte es teilweise zu schnell dunkel oder fast schon schwarz werden, reduziere die Temperatur auf 100 °C.
Ist das Gemüse gleichmäßig geröstet, ja fast schwarz, kommt es in einen Topf und wird mit dem Wasser übergossen.
Sobald das Wasser zu kochen beginnt, reduzierst du die Temperatur auf niedrige Stufe, damit das Wasser heiß bleibt und nicht mehr köchelt. So sollte es nun 30-40 Minuten lang ziehen.
Dann die Flüssigkeit durch ein Passiertuch gießen und das Gemüse ordentlich auspressen.
Am Ende mit Salz abschmecken und – falls du welches zu Hause hast – mit Xanthan eindicken.
In saubere Flaschen füllen und kühl lagern.

Römische Pizza ist wie klassische Pizza, die man kreativ um die Ecke dreht – buchstäblich. Vier Ecken, vier Geschmackswelten,

Gefüllte Champignons schmecken fantastisch, sind im Handumdrehen zubereitet und kommen ganz und gar ohne Fleisch aus. Egal ob als

In diesem einfachen Burger-Rezept stecken zahlreiche Aromen und Zutaten, die du vielleicht noch nie für einen Burger verwendet hast.
Heize deinen Backofen auf 150 °C Heißluft vor.
Wenn du, wie ich, mit zwei Brätern arbeitest und beide gleichzeitig in den Ofen schieben möchtest, dann rate ich dir Verwendung von Heißluft. Mit Heißluft verteilt sich die Hitze einfach gleichmäßiger. Verwendest du einen Bräter kannst du selbstverständlich mit Ober- und Unterhitze arbeiten.
Hoble zuerst das Gemüse mit einem Hobel gleichmäßig klein – so wird auch alles gleichmäßig gegart.
Nichts wird geschält, wir verwenden alles – egal ob Strunk, Schale oder Wurzel.
Achte nur darauf, dass du Bio-Produkte oder Gemüse aus dem eigenen Garten verwendest. Ansonsten rate ich dazu, das Gemüse wirklich sehr sorgfältig zu waschen.
Das Gemüse kommt nun in 2 Bräter – bei dieser Menge ist es einfach besser, es aufzuteilen.
Nun mit Olivenöl beträufeln und dann das Tomatenmark hinzugeben.
Danach mit den Händen ordentlich durchmischen.
Gib die Bräter nun für 4-6 Stunden in den Ofen und rühre das Gemüse alle 20-30 Minuten gut durch.
Prüfe nach jedem Mal Rühren, wie weit das Gemüse ist.
Sollte es teilweise zu schnell dunkel oder fast schon schwarz werden, reduziere die Temperatur auf 100 °C.
Ist das Gemüse gleichmäßig geröstet, ja fast schwarz, kommt es in einen Topf und wird mit dem Wasser übergossen.
Sobald das Wasser zu kochen beginnt, reduzierst du die Temperatur auf niedrige Stufe, damit das Wasser heiß bleibt und nicht mehr köchelt. So sollte es nun 30-40 Minuten lang ziehen.
Dann die Flüssigkeit durch ein Passiertuch gießen und das Gemüse ordentlich auspressen.
Am Ende mit Salz abschmecken und – falls du welches zu Hause hast – mit Xanthan eindicken.
In saubere Flaschen füllen und kühl lagern.
Für eines meiner liebsten Schokokuchen-Rezepte heize zuerst deinen Backofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vor und vermische alle trockenen Zutaten (Mehl, Kakao, Backpulver, Zucker und Salz) in einer großen Schüssel.
In einer zweiten Schüssel rührst du nun die feuchten Zutaten glatt. Gieße sie danach zu den trockenen Zutaten und verrühre dann alles mithilfe eines Schneebesens zu einer cremigen Masse.
Fette jetzt deine Springform ein und lege den Boden mit Backpapier aus.
Gieße den Teig nun in die Form, klopfe damit einmal fest auf die Arbeitsplatte und schieb den Kuchen für 60 Minuten in den Ofen.
Rühre währenddessen Marmelade, Rum und Wasser glatt. Beiseitestellen.
Für die Buttercreme werden Staubzucker, Kakao, Salz, Milch und Butter mithilfe eines Handmixers ca. 3 Minuten zu einer cremigen Masse gerührt.
Sobald der Kuchen fertig ist, nimm ihn aus dem Backofen, klopfe damit noch einmal fest auf deine Arbeitsfläche und lass ihn 1 Stunde auskühlen.
Sobald der Schokokuchen ausgekühlt ist, schneide ihn der Länge nach durch und hebe eine Hälfte vorsichtig herunter.
Leg den unteren Teil nun auf einen Teller oder einen Tortenständer und bestreiche ihn mit der Hälfte der Marmeladenmischung.
Darauf kommt dann eine 1 cm dicke Schicht der Buttercreme.
TIPP: Um dir das Handling mit der Buttercreme zu vereinfachen, kannst du diese auch in einen Spritzbeutel füllen.
Leg die zweite Hälfte vorsichtig auf den unteren Teil des Kuchens und bepinsle seine Oberfläche mit der restlichen Marmelade.
Bestreiche ihn dann mit der restlichen Buttercreme. Dabei ist der Spritzbeutel ebenfalls sehr hilfreich.
Zum Verstreichen der Creme nimmst du am besten ein langes Messer, eine Spachtel oder eine Teigkarte. Wasche sie immer wieder mit heißen Wasser ab, dann gleitest du besser über die Creme und diese lässt sich leichter glatt streichen.
Du kannst den Kuchen nun 30 Minuten kaltstellen, sodass die Creme etwas fester wird. Aber wir beide wissen, dass du ihn sofort anschneiden möchtest. Du solltest diesem Verlangen auch unbedingt nachgeben, denn seien wir ehrlich: wer will jetzt noch warten?
Viel Spaß beim Ausprobieren eines der besten Schokokuchen-Rezepte überhaupt und lass es dir schmecken!
Heize deinen Backofen auf 150 °C Heißluft vor.
Wenn du, wie ich, mit zwei Brätern arbeitest und beide gleichzeitig in den Ofen schieben möchtest, dann rate ich dir Verwendung von Heißluft. Mit Heißluft verteilt sich die Hitze einfach gleichmäßiger. Verwendest du einen Bräter kannst du selbstverständlich mit Ober- und Unterhitze arbeiten.
Hoble zuerst das Gemüse mit einem Hobel gleichmäßig klein – so wird auch alles gleichmäßig gegart.
Nichts wird geschält, wir verwenden alles – egal ob Strunk, Schale oder Wurzel.
Achte nur darauf, dass du Bio-Produkte oder Gemüse aus dem eigenen Garten verwendest. Ansonsten rate ich dazu, das Gemüse wirklich sehr sorgfältig zu waschen.
Das Gemüse kommt nun in 2 Bräter – bei dieser Menge ist es einfach besser, es aufzuteilen.
Nun mit Olivenöl beträufeln und dann das Tomatenmark hinzugeben.
Danach mit den Händen ordentlich durchmischen.
Gib die Bräter nun für 4-6 Stunden in den Ofen und rühre das Gemüse alle 20-30 Minuten gut durch.
Prüfe nach jedem Mal Rühren, wie weit das Gemüse ist.
Sollte es teilweise zu schnell dunkel oder fast schon schwarz werden, reduziere die Temperatur auf 100 °C.
Ist das Gemüse gleichmäßig geröstet, ja fast schwarz, kommt es in einen Topf und wird mit dem Wasser übergossen.
Sobald das Wasser zu kochen beginnt, reduzierst du die Temperatur auf niedrige Stufe, damit das Wasser heiß bleibt und nicht mehr köchelt. So sollte es nun 30-40 Minuten lang ziehen.
Dann die Flüssigkeit durch ein Passiertuch gießen und das Gemüse ordentlich auspressen.
Am Ende mit Salz abschmecken und – falls du welches zu Hause hast – mit Xanthan eindicken.
In saubere Flaschen füllen und kühl lagern.