
Geröstete Kürbis Pasta
Geröstete Kürbispasta gefällt? Schließlich bedeutet Herbstzeit auch immer Kürbiszeit und die Möglichkeiten sind unendlich. Weil ich Kürbis fast so
Mohnstrudel muss schmecken wie bei meiner Oma. So will es das burgenländische Gesetz. Fluffiger Germteig und cremige Mohnfülle für echtes Nostalgie-Feeling! Das Beste daran: Der traumhafte Geruch, der sich beim Backen im Haus verbreitet. Damals wie heute. Nimm dieses gleichsam einfache wie großartige Rezept am besten direkt etwas genauer unter die Lupe. Wenn du Mohn nicht so gerne magst, von süßen Strudeln aber nicht genug bekommen kannst, hätte ich übrigens auch noch einen fabelhaften Nussstrudel im Repertoire. Mindestens genauso gut, nur eben ein bisserl anders.
Der Strudel meiner Oma war perfekt! Saftig bis zum letzten Stück, nicht zu süß und natürlich niemals zu wenig, wie es sich für eine waschechte Burgenland-Oma gehört. Leider hab ich sie nie nach dem Rezept gefragt, aber mit einer ordentlichen Portion Mohn, weichem Germteig und allem, was es für ein echtes Stück Nostalgie braucht, hab ich meine Version in Erinnerung an meine Oma ausgetüftelt und genauso schmeckt sie auch – nach jeder Menge Liebe zu gutem Essen und Familie!
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Zuerst Mehl, Zucker, Salz und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine kurz mit dem Schneebesen verrühren und die Schüssel in die Maschine einspannen.
Maschine auf niedriger Stufe einschalten und die Milch und die Eier dazugeben und zu einem groben Teig verrühren.
Dann die weiche Butter hinzufügen und auf mittlerer Stufe kneten, bis der Teig glatt und elastisch wird – das dauert, je nach Maschine 10 bis 20 Minuten.
Der Teig sollte sich leicht von der Schüssel lösen lassen und geschmeidig sein.
Jetzt den Teig auf die Arbeitsfläche geben, zu einer Kugel formen und in eine leicht geölte Schüssel legen. Abdecken und etwa 1 Stunde gehen lassen bzw. bis er sich in der Größe verdoppelt hat.
Während der Teig geht, kann die Fülle zubereitet werden.
Milch mit Butter, Zucker, Vanilleextrakt, Zimt und einer Prise Salz in einem Topf erhitzen.
Den geriebenen Mohn und die Brösel einrühren, kurz aufkochen lassen und dann vom Herd nehmen.
Powidl, Honig und einen Schuss Rum dazugeben, gut umrühren und die Fülle 15–20 Minuten ziehen lassen, bis sie schön cremig und streichfähig ist.
Wenn du sie mit einem Löffel anhebst, soll sie weich, aber nicht flüssig sein – so lässt sie sich perfekt auf den Teig streichen, ohne auszulaufen.
Den Teig kurz durchkneten und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen – ca. 40 × 30 cm groß und ca. 5 mm dick.
Die abgekühlte Mohnfülle gleichmäßig darauf verstreichen, dabei rundherum 2–3 cm Rand frei lassen.
Die Ränder leicht mit Wasser oder verquirltem Ei bestreichen und den Teig eng einrollen, damit die Fülle schön dicht eingeschlossen ist.
Mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und nochmals 20–30 Minuten zugedeckt entspannen bzw. gehen lassen.
Dann mit verquirltem Ei bestreichen und bei 180 °C Ober- und Unterhitze 35–40 Minuten goldbraun backen.
Sollte der Strudel nach der Hälfte der Backzeit zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken und fertigbacken.
Nach dem Backen kurz mit etwas flüssiger Butter bestreichen. Das macht die Kruste wunderbar zart und glänzend.

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Zuerst Mehl, Zucker, Salz und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine kurz mit dem Schneebesen verrühren und die Schüssel in die Maschine einspannen.
Maschine auf niedriger Stufe einschalten und die Milch und die Eier dazugeben und zu einem groben Teig verrühren.
Dann die weiche Butter hinzufügen und auf mittlerer Stufe kneten, bis der Teig glatt und elastisch wird – das dauert, je nach Maschine 10 bis 20 Minuten.
Der Teig sollte sich leicht von der Schüssel lösen lassen und geschmeidig sein.
Jetzt den Teig auf die Arbeitsfläche geben, zu einer Kugel formen und in eine leicht geölte Schüssel legen. Abdecken und etwa 1 Stunde gehen lassen bzw. bis er sich in der Größe verdoppelt hat.
Während der Teig geht, kann die Fülle zubereitet werden.
Milch mit Butter, Zucker, Vanilleextrakt, Zimt und einer Prise Salz in einem Topf erhitzen.
Den geriebenen Mohn und die Brösel einrühren, kurz aufkochen lassen und dann vom Herd nehmen.
Powidl, Honig und einen Schuss Rum dazugeben, gut umrühren und die Fülle 15–20 Minuten ziehen lassen, bis sie schön cremig und streichfähig ist.
Wenn du sie mit einem Löffel anhebst, soll sie weich, aber nicht flüssig sein – so lässt sie sich perfekt auf den Teig streichen, ohne auszulaufen.
Den Teig kurz durchkneten und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen – ca. 40 × 30 cm groß und ca. 5 mm dick.
Die abgekühlte Mohnfülle gleichmäßig darauf verstreichen, dabei rundherum 2–3 cm Rand frei lassen.
Die Ränder leicht mit Wasser oder verquirltem Ei bestreichen und den Teig eng einrollen, damit die Fülle schön dicht eingeschlossen ist.
Mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und nochmals 20–30 Minuten zugedeckt entspannen bzw. gehen lassen.
Dann mit verquirltem Ei bestreichen und bei 180 °C Ober- und Unterhitze 35–40 Minuten goldbraun backen.
Sollte der Strudel nach der Hälfte der Backzeit zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken und fertigbacken.
Nach dem Backen kurz mit etwas flüssiger Butter bestreichen. Das macht die Kruste wunderbar zart und glänzend.
Einen Topf Wasser aufsetzen und die Erdäpfel samt Schale darin weich kochen.
Die Erdäpfel direkt auf deine Arbeitsfläche pressen und etwas abkühlen lassen. So, dass du sie anfassen kannst.
Salz, flüssige Butter und verquirltes Ei über die Erdäpfel gießen bzw. streuen. Mehl, Stärke und Grieß drüberstreuen und alles zu einer Teigkugel kneten.
10 bis 15 Minuten rasten lassen.
WICHTIG
Nicht zu fest oder zu lange kneten!
Währenddessen Butter in einer Pfanne schaumig werden lassen.
Brösel und Zucker hineinstreuen, verühren und goldbraun rösten.
Dabei immer wieder rühren oder schwenken.
Powidl und Rum verrühren.
Teile den Teig in 10 gleich große Stücke und forme sie zu Kugeln.
Danach bemehlen und zu dünnen, runden Fladen drücken, formen.
Auf jedes Teigstück kommt mittig knapp 1 EL Füllung.
Die Teigstücke dann einfach zusammenklappen und die Enden vorsichtig zusammendrücken.
Die Taschen ins gesalzene Wasser gleiten lassen, Temperatur zurückdrehen, dass es nicht mehr kocht und ca. 10 Minuten ziehen lassen.
Gekochte Tascherl abgetropft in den Bröseln wenden, anrichten und mit Staubzucker bestreuen.
Zuerst Mehl, Zucker, Salz und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine kurz mit dem Schneebesen verrühren und die Schüssel in die Maschine einspannen.
Maschine auf niedriger Stufe einschalten und die Milch und die Eier dazugeben und zu einem groben Teig verrühren.
Dann die weiche Butter hinzufügen und auf mittlerer Stufe kneten, bis der Teig glatt und elastisch wird – das dauert, je nach Maschine 10 bis 20 Minuten.
Der Teig sollte sich leicht von der Schüssel lösen lassen und geschmeidig sein.
Jetzt den Teig auf die Arbeitsfläche geben, zu einer Kugel formen und in eine leicht geölte Schüssel legen. Abdecken und etwa 1 Stunde gehen lassen bzw. bis er sich in der Größe verdoppelt hat.
Während der Teig geht, kann die Fülle zubereitet werden.
Milch mit Butter, Zucker, Vanilleextrakt, Zimt und einer Prise Salz in einem Topf erhitzen.
Den geriebenen Mohn und die Brösel einrühren, kurz aufkochen lassen und dann vom Herd nehmen.
Powidl, Honig und einen Schuss Rum dazugeben, gut umrühren und die Fülle 15–20 Minuten ziehen lassen, bis sie schön cremig und streichfähig ist.
Wenn du sie mit einem Löffel anhebst, soll sie weich, aber nicht flüssig sein – so lässt sie sich perfekt auf den Teig streichen, ohne auszulaufen.
Den Teig kurz durchkneten und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen – ca. 40 × 30 cm groß und ca. 5 mm dick.
Die abgekühlte Mohnfülle gleichmäßig darauf verstreichen, dabei rundherum 2–3 cm Rand frei lassen.
Die Ränder leicht mit Wasser oder verquirltem Ei bestreichen und den Teig eng einrollen, damit die Fülle schön dicht eingeschlossen ist.
Mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und nochmals 20–30 Minuten zugedeckt entspannen bzw. gehen lassen.
Dann mit verquirltem Ei bestreichen und bei 180 °C Ober- und Unterhitze 35–40 Minuten goldbraun backen.
Sollte der Strudel nach der Hälfte der Backzeit zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken und fertigbacken.
Nach dem Backen kurz mit etwas flüssiger Butter bestreichen. Das macht die Kruste wunderbar zart und glänzend.