
Strudelteig
Mein Strudelteig-Rezept eignet sich hervorragend als Basis für süße Klassiker wie Apfel- oder Topfenstrudel, aber auch zum Backen pikanter
Mein Panzanella-Rezept ist super-einfach und liefert jede Menge Geschmack. Perfekt für die nächste Grillsession und als sommerlicher Snack. Der italienische Brotsalat ist schließlich nicht grundlos allerorts beliebt.
Außerdem eignet sich Panzanella fabelhaft zur Verwertung alten Brotes – bei dem, was ich so backe, ein absolutes Nachhaltigkeits-Asset! Dazu gesellen sich süße Paradeiser, Kopfsalat und jede Menge frische Kräuter. Ein absoluter Hochgenuss bei minimalem Aufwand!
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Los geht’s mit der Vinaigrette:
Dazu werden die drei Paradeiser halbiert und das Fruchtfleisch mit einer groben Reibe von der Schale in eine Schüssel gerieben.
Jungzwiebel und Minze fein hacken, Knoblauch pressen und gemeinsam mit Essig, Italian Stallion sowie einer Prise Salz und Pfeffer zum Paradeiserfruchfleisch geben.
Die Zutaten mit einem Schneebesen rühren und während des Rührens langsam das Olivenöl eingießen.
Danach gegebenenfalls nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die restlichen Paradeiser und Paradeiser-Raritäten in knapp 1 cm dicke Scheiben schneiden und in die Vinaigrette legen.
Einmal durchschwenken und 15 Minuten ziehen lassen.
Zwischendurch gerne noch einmal durchschwenken.
Während die Paradeiser marinieren, geht’s auch schon mit dem Brot weiter:
Dieses wird in dicke Scheiben geschnitten.
Rosmarin, Salbei und Thymian werden fein gehackt und gemeinsam mit einer gepressten Knoblauchzehe, einer Prise Salz und der Butter gemixt oder verrührt.
Das ist natürlich viel zu viel für dieses Rezept, jedoch lässt sich diese Kräuterbutter wunderbar im Kühlschrank aufbewahren – hält in der Regel aber trotzdem nicht allzu lang. Just sayin‘.
Die Brotscheiben beidseitig mit der Kräuterbutter bestreichen und in einer Pfanne toasten.
Danach in grobe Würfel schneiden.
Das Brot bestreichen und gleich würfeln. Danach auf ein Backblech legen und 10 Minuten bei 200 °C im Backofen oder auf dem Grill toasten. Die Brotwürfel nach der Hälfte der Backzeit einmal wenden.
Dafür den Kopfsalat waschen, gut abtropfen lassen und in mundgerechte Stücke reißen.
Diese kommen auf einen großen Teller oder eine Platte und dienen als Bett unseres Salates.
Brotwürfel und eingelegte Paradeiser darauf verteilen.
Mozzarella in einzelne Stücke zupfen und dazu legen.
Eine paar Esslöffel von der Vinaigrette über alles träufeln und mit Basilikum garnieren.
Zu guter Letzt kommt der alte Balsamico drüber.
Fertig ist die Panzanella! Ein richtiges Highlight!
Ich bin Gerhard – leidenschaftlicher Koch, Genussmensch und kreativer Kopf hinter Motion Cooking. Hier dreht sich alles um gutes Essen, kreative Rezepte und die Freude am Kochen. Von österreichischer Hausmannskost bis zu internationalen Kreationen – Hauptsache, es schmeckt und macht Spaß!

Mein Strudelteig-Rezept eignet sich hervorragend als Basis für süße Klassiker wie Apfel- oder Topfenstrudel, aber auch zum Backen pikanter

Gefüllte Champignons schmecken fantastisch, sind im Handumdrehen zubereitet und kommen ganz und gar ohne Fleisch aus. Egal ob als

Spanische Alioli – aber authentisch, bitte! Dafür braucht es auch gar nicht mehr als Knoblauch, Olivenöl und ein bisserl
Los geht’s mit der Vinaigrette:
Dazu werden die drei Paradeiser halbiert und das Fruchtfleisch mit einer groben Reibe von der Schale in eine Schüssel gerieben.
Jungzwiebel und Minze fein hacken, Knoblauch pressen und gemeinsam mit Essig, Italian Stallion sowie einer Prise Salz und Pfeffer zum Paradeiserfruchfleisch geben.
Die Zutaten mit einem Schneebesen rühren und während des Rührens langsam das Olivenöl eingießen.
Danach gegebenenfalls nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die restlichen Paradeiser und Paradeiser-Raritäten in knapp 1 cm dicke Scheiben schneiden und in die Vinaigrette legen.
Einmal durchschwenken und 15 Minuten ziehen lassen.
Zwischendurch gerne noch einmal durchschwenken.
Während die Paradeiser marinieren, geht’s auch schon mit dem Brot weiter:
Dieses wird in dicke Scheiben geschnitten.
Rosmarin, Salbei und Thymian werden fein gehackt und gemeinsam mit einer gepressten Knoblauchzehe, einer Prise Salz und der Butter gemixt oder verrührt.
Das ist natürlich viel zu viel für dieses Rezept, jedoch lässt sich diese Kräuterbutter wunderbar im Kühlschrank aufbewahren – hält in der Regel aber trotzdem nicht allzu lang. Just sayin‘.
Die Brotscheiben beidseitig mit der Kräuterbutter bestreichen und in einer Pfanne toasten.
Danach in grobe Würfel schneiden.
Das Brot bestreichen und gleich würfeln. Danach auf ein Backblech legen und 10 Minuten bei 200 °C im Backofen oder auf dem Grill toasten. Die Brotwürfel nach der Hälfte der Backzeit einmal wenden.
Dafür den Kopfsalat waschen, gut abtropfen lassen und in mundgerechte Stücke reißen.
Diese kommen auf einen großen Teller oder eine Platte und dienen als Bett unseres Salates.
Brotwürfel und eingelegte Paradeiser darauf verteilen.
Mozzarella in einzelne Stücke zupfen und dazu legen.
Eine paar Esslöffel von der Vinaigrette über alles träufeln und mit Basilikum garnieren.
Zu guter Letzt kommt der alte Balsamico drüber.
Fertig ist die Panzanella! Ein richtiges Highlight!
Mehl, Staubzucker und Salz vermischen und auf die Arbeitsfläche geben.
Die kalte, gewürfelte Butter und den Dotter hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig zu einem dicken Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
Für die Streusel Mehl, Butter, Staubzucker, Dotter und Salz nur so lange vermengen, bis eine grob-bröselige Masse entsteht. Ebenfalls kalt stellen.
Die Streusel funktionieren hervorragend in der Küchenmaschine oder im Häcksler. Einfach kurz mixen, bis die gewünschte bröselige Konsistenz erreicht ist.
Die Äpfel schälen, entkernen und jeweils achteln.
Gemeinsam mit Zucker und Zitronensaft in einen großen Topf oder eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze dünsten.
Dabei gelegentlich vorsichtig durchschwenken, bis die Äpfel etwas weicher sind und die ausgetretene Flüssigkeit fast vollständig verkocht ist. Die Apfelstücke sollen dabei aber noch ihre Form behalten.
Zum Schluss den Zimt dazugeben und alles nochmals vorsichtig durchschwenken.
Vom Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den gekühlten Mürbteig etwa 5 mm dick zu einem Rechteck ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech bzw. in eine passende eckige Backform legen.
Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten vorbacken.
Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
Währenddessen Topfen, Eier, Zucker, Vanilleextrakt und Stärke zu einer glatten Creme verrühren.
Die Topfencreme gleichmäßig auf dem vorgebackenen Mürbteig verstreichen.
Die ausgekühlten Apfelstücke darauf verteilen und leicht in die Topfenmasse drücken.
Zum Schluss die kalten Streusel großzügig darüber verteilen.
Den Kuchen bei 180 °C Ober-/Unterhitze weitere 45–50 Minuten backen, bis die Topfenmasse gestockt und die Streusel schön goldbraun sind.
Den Topfen-Apfelkuchen vollständig bzw. zumindest gut auskühlen lassen und vor dem Servieren großzügig mit Staubzucker bestreuen.
Mahlzeit!