
Cremige Ofen-Zwiebelsuppe mit Grilled Cheese
Lust auf Zwiebelsuppe aus dem Ofen mit Grilled Cheese? Unerreicht cremig und perfekt für kalte Herbst- und Wintertage? Klingt
Ein großes Steak mit Kräuterkruste und dazu flaumig-feines Kartoffel-Soufflé – wer kann dazu schon Nein sagen? Niemand, richtig. Absolut verständlich! Diese Köstlichkeit eignet sich hervorragend als spektakulärer Weihnachtsbraten, den so schnell keiner mehr vergessen wird. Absolut umwerfend und den Aufwand allemal wert!
Schließlich ist nicht jeden Tag Weihnachten und ab und zu sollte man sich schließlich etwas richtig Ausgefallenes gönnen. Feinstes Steak, aromatische Kräuterkruste und ein Kartoffel-Soufflé, das einen wahrhaftig auf Wolke 7 schweben lässt. Dazu eine Flasche Unplugged-X von Hannes Reeh und die Feiertage können kommen!
Das Rotkraut und die Karotten für den Salat putzen.
Dafür zuerst die Karotten schälen und das Kraut von den äußeren, weichen Blättern befreien.
Beides nun in gleich dünne Streifen schneiden. Das klappt auch wunderbar mit einer Reibe oder einer Küchenmaschine.
Die Zwiebel schälen, halbieren und in ebenso dünne Streifen schneiden.
Vermengen und in eine große Schüssel geben.
Für das Dressing die zugehörigen Zutaten in ein Glas geben und fest schütteln.
Ich verwende in diesem Fall Verjus – dieser ist säuerlich und hat eine recht fruchtige Note! Passt ganz wunderbar!
Gegebenenfalls nochmal mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
Über den Salat gießen und unterheben.
Am Ende Petersilie, Minze, grob gehackte Walnüsse und Jungzwiebelgrün drüber geben und einmal noch grob unterheben.
Den Salat vorerst zur Seite stellen.
Weiter geht’s mit dem Braten:
Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Fleisch trockentupfen und gegebenenfalls zuputzen.
Rundherum ordentlich salzen.
Das Butterschmalz in einer großen Gusseisenpfanne schmelzen und das Fleisch rundherum darin anbraten, bis es schön goldbraun geworden ist.
Raus aus der Pfanne und gemeinsam mit 2 gequteschten Knoblauchzehen in einen Bräter geben.
Ein Fleischthermometer in den Braten stecken und für 1-1,5 Stunden in den Ofen schieben bzw. bis der Braten eine Kerntemperatur von 54 Grad erreicht hat.
Das ist nun Medium-rare. Nachdem die Kruste hinzugefügt wurde und das Fleisch nachgegart hat, sind wir bei Medium und somit beim perfekten Braten.
Wer es mehr in Richtung Medium-well hat – wovon ich selbst abraten würde – nimmt das Fleisch erst bei 56 Grad aus dem Ofen.
Dafür werden alle Zutaten, bis auf das Eiklar, fein gehackt und miteinander vermengt.
Man kann sie auch in eine Küchenmaschine geben und kurz durchrühren.
Während das Fleisch gart, kann das Kartoffel-Soufflé vorbereitet werden.
Die Kartoffeln dafür ins Wasser geben und ca. 20 Minuten weich kochen.
Danach schälen und ordentlich ausdampfen bzw. abkühlen lassen.
Die Kartoffeln durch eine Presse in eine große Schüssel drücken.
Beide Käsesorten zu den Kartoffeln geben.
Schlag, geschmolzene Butter, Thymian, Petersilie, Rosmarin, 5 Eidotter, sowie eine Prise Salz & Pfeffer in einer weiteren Schüssel vermengen und vorsichtig in die Kartoffeln rühren.
Würde man nun sehr viel und stark rühren, würden die Kartoffeln kleistrig werden. Also nicht zu lange mixen bzw. rühren.
Vorerst alles zur Seite stellen.
Sobald der Braten soweit ist, aus dem Ofen nehmen.
Schlage das Eiklar schaumig und bepinsle den Braten damit.
Dann gleich mit der Kräutermischung bestreuen. Es soll gut daran haften bleiben.
Falls du noch weitere Kräuter hast, gib diese in einen Bräter und leg den Braten darauf.
Bei maximaler Hitze im Ofen nun 10-15 Minuten knusprig braten.
In diesem Fall verwende ich gerne Heißluft. Nimmt man nur Ober- bzw. Unterhitze, wird der Braten nur oben knusprig.
Mit Heißluft kommt die Hitze schön rundherum gleichmäßig zum Tragen und der Braten wird gleichmäßig knusprig.
Danach rausnehmen und zugedeckt stehen lassen.
Jetzt die 7 Eiklar gemeinsam mit dem Natron zu Eischnee schlagen.
Danach gleich unter die Kartoffelmasse heben. Bis keine weißen Stellen mehr sichtbar sind.
Am besten hier auf 6-7 Schritte den Schnee unterheben, damit die Masse wirklich luftig und fluffig wird.
In Souffléformen füllen und bei 190 °C Ober- und Unterhitze 20 Minuten goldbraun backen.
Danach sofort mit dem angeschnittenen Braten und einem Glas Unplugged-X servieren.

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Pasta Pomodoro mit gerösteten Tomaten und cremiger Burrata schmeckt einfach großartig und auch immer ein bisschen nach Urlaub –

Steak-Sandwich mit Avocado und Parmesan gefällig? Verständlich! Ich hab heute ein gleichsam einfaches wie köstliches Rezept für dich im
Das Rotkraut und die Karotten für den Salat putzen.
Dafür zuerst die Karotten schälen und das Kraut von den äußeren, weichen Blättern befreien.
Beides nun in gleich dünne Streifen schneiden. Das klappt auch wunderbar mit einer Reibe oder einer Küchenmaschine.
Die Zwiebel schälen, halbieren und in ebenso dünne Streifen schneiden.
Vermengen und in eine große Schüssel geben.
Für das Dressing die zugehörigen Zutaten in ein Glas geben und fest schütteln.
Ich verwende in diesem Fall Verjus – dieser ist säuerlich und hat eine recht fruchtige Note! Passt ganz wunderbar!
Gegebenenfalls nochmal mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
Über den Salat gießen und unterheben.
Am Ende Petersilie, Minze, grob gehackte Walnüsse und Jungzwiebelgrün drüber geben und einmal noch grob unterheben.
Den Salat vorerst zur Seite stellen.
Weiter geht’s mit dem Braten:
Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Fleisch trockentupfen und gegebenenfalls zuputzen.
Rundherum ordentlich salzen.
Das Butterschmalz in einer großen Gusseisenpfanne schmelzen und das Fleisch rundherum darin anbraten, bis es schön goldbraun geworden ist.
Raus aus der Pfanne und gemeinsam mit 2 gequteschten Knoblauchzehen in einen Bräter geben.
Ein Fleischthermometer in den Braten stecken und für 1-1,5 Stunden in den Ofen schieben bzw. bis der Braten eine Kerntemperatur von 54 Grad erreicht hat.
Das ist nun Medium-rare. Nachdem die Kruste hinzugefügt wurde und das Fleisch nachgegart hat, sind wir bei Medium und somit beim perfekten Braten.
Wer es mehr in Richtung Medium-well hat – wovon ich selbst abraten würde – nimmt das Fleisch erst bei 56 Grad aus dem Ofen.
Dafür werden alle Zutaten, bis auf das Eiklar, fein gehackt und miteinander vermengt.
Man kann sie auch in eine Küchenmaschine geben und kurz durchrühren.
Während das Fleisch gart, kann das Kartoffel-Soufflé vorbereitet werden.
Die Kartoffeln dafür ins Wasser geben und ca. 20 Minuten weich kochen.
Danach schälen und ordentlich ausdampfen bzw. abkühlen lassen.
Die Kartoffeln durch eine Presse in eine große Schüssel drücken.
Beide Käsesorten zu den Kartoffeln geben.
Schlag, geschmolzene Butter, Thymian, Petersilie, Rosmarin, 5 Eidotter, sowie eine Prise Salz & Pfeffer in einer weiteren Schüssel vermengen und vorsichtig in die Kartoffeln rühren.
Würde man nun sehr viel und stark rühren, würden die Kartoffeln kleistrig werden. Also nicht zu lange mixen bzw. rühren.
Vorerst alles zur Seite stellen.
Sobald der Braten soweit ist, aus dem Ofen nehmen.
Schlage das Eiklar schaumig und bepinsle den Braten damit.
Dann gleich mit der Kräutermischung bestreuen. Es soll gut daran haften bleiben.
Falls du noch weitere Kräuter hast, gib diese in einen Bräter und leg den Braten darauf.
Bei maximaler Hitze im Ofen nun 10-15 Minuten knusprig braten.
In diesem Fall verwende ich gerne Heißluft. Nimmt man nur Ober- bzw. Unterhitze, wird der Braten nur oben knusprig.
Mit Heißluft kommt die Hitze schön rundherum gleichmäßig zum Tragen und der Braten wird gleichmäßig knusprig.
Danach rausnehmen und zugedeckt stehen lassen.
Jetzt die 7 Eiklar gemeinsam mit dem Natron zu Eischnee schlagen.
Danach gleich unter die Kartoffelmasse heben. Bis keine weißen Stellen mehr sichtbar sind.
Am besten hier auf 6-7 Schritte den Schnee unterheben, damit die Masse wirklich luftig und fluffig wird.
In Souffléformen füllen und bei 190 °C Ober- und Unterhitze 20 Minuten goldbraun backen.
Danach sofort mit dem angeschnittenen Braten und einem Glas Unplugged-X servieren.
Für das Dressing kommen zuerst alle zugehörigen Zutaten in ein verschließbares Glas und werden fest geschüttelt.
Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dann 1 TL Butter in einer Pfanne erhitzen und schaumig werden lassen.
Die Heidelbeeren in die Pfanne geben, 20-30 Sekunden durchschwenken und leicht salzen.
Danach gleich zur Seite stellen.
Einen weiteren TL Butter in der Pfanne erhitzen und die Cherryparadeiser darin rösten, bis sie leicht aufplatzen.
Danach ebenfalls gleich aus der Pfanne nehmen.
Salatherzen nun längs halbieren und mit Olivenöl beträufeln.
Danach am Grill bei voller Stufe auf der Schnittseite 3-4 Minuten ordentlich rösten.
Die Salathälften dann anrichten, mit der Schnittseite nach oben. Das Dressing darüber träufeln – so verteilt es sich gleichmäßig im Salat und du hast die perfekte Marinade.
Gebratene Heidelbeeren, Paradeiser und die frischen Himbeeren darauf verteilen.
Burrata draufsetzen und zuletzt mit frischem Weißbrot oder als Beilage zu einem saftigen Steak servieren.
Das Rotkraut und die Karotten für den Salat putzen.
Dafür zuerst die Karotten schälen und das Kraut von den äußeren, weichen Blättern befreien.
Beides nun in gleich dünne Streifen schneiden. Das klappt auch wunderbar mit einer Reibe oder einer Küchenmaschine.
Die Zwiebel schälen, halbieren und in ebenso dünne Streifen schneiden.
Vermengen und in eine große Schüssel geben.
Für das Dressing die zugehörigen Zutaten in ein Glas geben und fest schütteln.
Ich verwende in diesem Fall Verjus – dieser ist säuerlich und hat eine recht fruchtige Note! Passt ganz wunderbar!
Gegebenenfalls nochmal mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
Über den Salat gießen und unterheben.
Am Ende Petersilie, Minze, grob gehackte Walnüsse und Jungzwiebelgrün drüber geben und einmal noch grob unterheben.
Den Salat vorerst zur Seite stellen.
Weiter geht’s mit dem Braten:
Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Fleisch trockentupfen und gegebenenfalls zuputzen.
Rundherum ordentlich salzen.
Das Butterschmalz in einer großen Gusseisenpfanne schmelzen und das Fleisch rundherum darin anbraten, bis es schön goldbraun geworden ist.
Raus aus der Pfanne und gemeinsam mit 2 gequteschten Knoblauchzehen in einen Bräter geben.
Ein Fleischthermometer in den Braten stecken und für 1-1,5 Stunden in den Ofen schieben bzw. bis der Braten eine Kerntemperatur von 54 Grad erreicht hat.
Das ist nun Medium-rare. Nachdem die Kruste hinzugefügt wurde und das Fleisch nachgegart hat, sind wir bei Medium und somit beim perfekten Braten.
Wer es mehr in Richtung Medium-well hat – wovon ich selbst abraten würde – nimmt das Fleisch erst bei 56 Grad aus dem Ofen.
Dafür werden alle Zutaten, bis auf das Eiklar, fein gehackt und miteinander vermengt.
Man kann sie auch in eine Küchenmaschine geben und kurz durchrühren.
Während das Fleisch gart, kann das Kartoffel-Soufflé vorbereitet werden.
Die Kartoffeln dafür ins Wasser geben und ca. 20 Minuten weich kochen.
Danach schälen und ordentlich ausdampfen bzw. abkühlen lassen.
Die Kartoffeln durch eine Presse in eine große Schüssel drücken.
Beide Käsesorten zu den Kartoffeln geben.
Schlag, geschmolzene Butter, Thymian, Petersilie, Rosmarin, 5 Eidotter, sowie eine Prise Salz & Pfeffer in einer weiteren Schüssel vermengen und vorsichtig in die Kartoffeln rühren.
Würde man nun sehr viel und stark rühren, würden die Kartoffeln kleistrig werden. Also nicht zu lange mixen bzw. rühren.
Vorerst alles zur Seite stellen.
Sobald der Braten soweit ist, aus dem Ofen nehmen.
Schlage das Eiklar schaumig und bepinsle den Braten damit.
Dann gleich mit der Kräutermischung bestreuen. Es soll gut daran haften bleiben.
Falls du noch weitere Kräuter hast, gib diese in einen Bräter und leg den Braten darauf.
Bei maximaler Hitze im Ofen nun 10-15 Minuten knusprig braten.
In diesem Fall verwende ich gerne Heißluft. Nimmt man nur Ober- bzw. Unterhitze, wird der Braten nur oben knusprig.
Mit Heißluft kommt die Hitze schön rundherum gleichmäßig zum Tragen und der Braten wird gleichmäßig knusprig.
Danach rausnehmen und zugedeckt stehen lassen.
Jetzt die 7 Eiklar gemeinsam mit dem Natron zu Eischnee schlagen.
Danach gleich unter die Kartoffelmasse heben. Bis keine weißen Stellen mehr sichtbar sind.
Am besten hier auf 6-7 Schritte den Schnee unterheben, damit die Masse wirklich luftig und fluffig wird.
In Souffléformen füllen und bei 190 °C Ober- und Unterhitze 20 Minuten goldbraun backen.
Danach sofort mit dem angeschnittenen Braten und einem Glas Unplugged-X servieren.