
Tomaten Tatar
Mein Tomaten-Tatar kommt zwar völlig ohne Fleisch, dafür aber mit jeder Menge Geschmack daher. Absolut umwerfend und super-easy zubereitet.
Kürbiscremesuppe ist nicht umsonst ein absoluter Klassiker, der es bei uns gerade im Herbst nicht unbedingt selten auf den Mittagstisch schafft. Die Kürbissaison will schließlich genutzt werden und wie ginge das besser als mit einer cremig-feinen Kürbissuppe? Eben.
Kürbis gehört zu meinen absoluten Lieblings-Gemüsesorten! Vor allem an den eher kälteren Tagen im Jahr. Eh klar – in der Kürbissaison! Das vielseitige Gemüse lässt sich für allerlei Rezepte verwenden und wer zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen möchte, schnitzt aus der Schale gleich gruselige Kürbisse für Halloween. So wird alles verwertet und nichts verschwendet. Optimal! Ob als herbstliches Salattopping, köstlicher Kürbiskuchen oder in unterschiedlichsten Kürbiscremesuppen, als Beilage oder in Eintöpfen & Co. – Kürbis schmeckt einfach immer großartig. Gelegenheiten böten sich also mehr als reichlich!
Den Kürbis, je nach Größe, zuerst in Viertel oder große Würfel schneiden.
Dann Zwiebel, Knoblauch mit Schale und geschälte Äpfel halbieren und zusammen mit dem Kürbis auf ein Backblech legen.
Thymian darüber verteilen und alles mit Olivenöl beträufeln.
Im Backofen bei 220 °C Ober- und Unterhitze für ca. 30-40 Minuten braten.
HINWEIS:
Einen Butternusskürbis muss man vorher schälen. Beim Hokkaido kannst du dir das im Großen und Ganzen sparen.
Den Thymian nun wieder entfernen.
Die ofengerösteten Zutaten dann gemeinsam mit Koriandersamen, Gemüsesuppe, Muskatnuss, Salz und Pfeffer in einen Topf geben.
Nun alles verrühren, aufkochen und mit einem Stabmixer fein mixen.
Danach den Sauerrahm einrühren und am Ende nochmal mit Salz, Zucker und Muskat abschmecken.
Die Kürbiscremesuppe anrichten und mit einem Löffel Sauerrahm und Kürbiskernöl garnieren.

Mein Tomaten-Tatar kommt zwar völlig ohne Fleisch, dafür aber mit jeder Menge Geschmack daher. Absolut umwerfend und super-easy zubereitet.

Zucchini-Pasta ist perfekt, wenn es wieder mal schnell gehen muss und der Magen schon knurrt. Herrlich sommerlich und super-easy

Es gibt etliche Gemüsesugo-Rezepte da draußen, dieses ist mein persönlicher Favorit! Genauso bereite ich mein geliebtes Sugo regelmäßig zu!
Den Kürbis, je nach Größe, zuerst in Viertel oder große Würfel schneiden.
Dann Zwiebel, Knoblauch mit Schale und geschälte Äpfel halbieren und zusammen mit dem Kürbis auf ein Backblech legen.
Thymian darüber verteilen und alles mit Olivenöl beträufeln.
Im Backofen bei 220 °C Ober- und Unterhitze für ca. 30-40 Minuten braten.
HINWEIS:
Einen Butternusskürbis muss man vorher schälen. Beim Hokkaido kannst du dir das im Großen und Ganzen sparen.
Den Thymian nun wieder entfernen.
Die ofengerösteten Zutaten dann gemeinsam mit Koriandersamen, Gemüsesuppe, Muskatnuss, Salz und Pfeffer in einen Topf geben.
Nun alles verrühren, aufkochen und mit einem Stabmixer fein mixen.
Danach den Sauerrahm einrühren und am Ende nochmal mit Salz, Zucker und Muskat abschmecken.
Die Kürbiscremesuppe anrichten und mit einem Löffel Sauerrahm und Kürbiskernöl garnieren.
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Den Kürbis, je nach Größe, zuerst in Viertel oder große Würfel schneiden.
Dann Zwiebel, Knoblauch mit Schale und geschälte Äpfel halbieren und zusammen mit dem Kürbis auf ein Backblech legen.
Thymian darüber verteilen und alles mit Olivenöl beträufeln.
Im Backofen bei 220 °C Ober- und Unterhitze für ca. 30-40 Minuten braten.
HINWEIS:
Einen Butternusskürbis muss man vorher schälen. Beim Hokkaido kannst du dir das im Großen und Ganzen sparen.
Den Thymian nun wieder entfernen.
Die ofengerösteten Zutaten dann gemeinsam mit Koriandersamen, Gemüsesuppe, Muskatnuss, Salz und Pfeffer in einen Topf geben.
Nun alles verrühren, aufkochen und mit einem Stabmixer fein mixen.
Danach den Sauerrahm einrühren und am Ende nochmal mit Salz, Zucker und Muskat abschmecken.
Die Kürbiscremesuppe anrichten und mit einem Löffel Sauerrahm und Kürbiskernöl garnieren.