
Griechischer Salat mit Fetacreme & knusprigen Oliven
Griechischer Salat ist ja an sich schon ein absoluter Hochgenuss. Noch besser schmeckt er aber mit Feta-Creme und knusprigen
Zwetschgenknödel begleiten mich seit meiner Kindheit und das aus gutem Grunde: Sie sind super-flaumig, fruchtig und einfach auf ganzer Linie umwerfend köstlich. Gerade an Tagen, an denen Erinnerungen an frühere Tage hochkommen, ein perfektes Essen für Körper und Seele!
Zwetschgenknödel wecken bei mir stets Erinnerungen an Omas Küche, wenngleich meine Variante immer noch nicht an ihre rankommt. Das ist aber auch gar nicht möglich, denn jeder, der eine Oma hat, weiß, dass es genau die Extra-Portion großmütterliche Liebe ausmacht, die man leider in kein Rezept der Welt einfließen lassen kann. Meine Version kann sich aber trotzdem durchaus sehen lassen! Innen eine heiße, fruchtige Zwetschge, umhüllt von geschmeidigem Teig und gewälzt in karamellisierten Butterbröseln – diese süßen Erdäpfelteig-Knödel sind unbedingt eine Sünde wert.
Zuerst einen Topf Wasser aufsetzen und die Erdäpfel in der Schale darin weich kochen.
Währenddessen die Butter in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur schaumig werden lassen.
Die Semmelbrösel und den Zucker einstreuen, verrühren, goldbraun rösten und vom Herd nehmen.
Die gekochten, weichen Erdäpfel heiß durch eine Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche pressen.
Kurz abkühlen lassen, sodass die gepressten Erdäpfel sich gut angreifen lassen, ohne, dass man sich die Finger verbrennt.
Salz und Butter über die gepressten Kartoffeln streuen bzw. gießen.
In der Mitte eine kleine Mulde formen und verquirltes Ei hineingießen.
Mehl, Grieß und Stärke über die Kartoffeln streuen.
Zu einem glatten Teig kneten. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten.
Er ist schnell glatt geknetet. Also Vorsicht, nicht übertreiben!
Mit etwas Mehl bestreuen, zu einer Kugel formen und zugedeckt 15 Minuten rasten lassen.
Teig bemehlen. In 8 bis 10 gleich große Stücke teilen.
Ein Teil in die Hand nehmen, eine entsteinte Zwetschge hineinlegen und den Teig um die Frucht hüllen und zu einem Knödel formen.
Mach das mit allen Teigstücken bzw. Zwetschgen.
Die Knödel werden in gut gesalzenem, leicht köchelndem Wasser, je nach Größe, 13 – 15 gegart, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
Danach in den Butterbröseln wälzen, auf Tellern anrichten und mit Staubzucker bestreuen.
Sofort servieren.

Griechischer Salat ist ja an sich schon ein absoluter Hochgenuss. Noch besser schmeckt er aber mit Feta-Creme und knusprigen

Gegrillte Zucchini mit Miso-Honig-Glasur und Fetacreme – süß, würzig und perfekt als vegetarische Grillbeilage.

Pasta Pomodoro mit gerösteten Tomaten und cremiger Burrata schmeckt einfach großartig und auch immer ein bisschen nach Urlaub –
Zuerst einen Topf Wasser aufsetzen und die Erdäpfel in der Schale darin weich kochen.
Währenddessen die Butter in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur schaumig werden lassen.
Die Semmelbrösel und den Zucker einstreuen, verrühren, goldbraun rösten und vom Herd nehmen.
Die gekochten, weichen Erdäpfel heiß durch eine Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche pressen.
Kurz abkühlen lassen, sodass die gepressten Erdäpfel sich gut angreifen lassen, ohne, dass man sich die Finger verbrennt.
Salz und Butter über die gepressten Kartoffeln streuen bzw. gießen.
In der Mitte eine kleine Mulde formen und verquirltes Ei hineingießen.
Mehl, Grieß und Stärke über die Kartoffeln streuen.
Zu einem glatten Teig kneten. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten.
Er ist schnell glatt geknetet. Also Vorsicht, nicht übertreiben!
Mit etwas Mehl bestreuen, zu einer Kugel formen und zugedeckt 15 Minuten rasten lassen.
Teig bemehlen. In 8 bis 10 gleich große Stücke teilen.
Ein Teil in die Hand nehmen, eine entsteinte Zwetschge hineinlegen und den Teig um die Frucht hüllen und zu einem Knödel formen.
Mach das mit allen Teigstücken bzw. Zwetschgen.
Die Knödel werden in gut gesalzenem, leicht köchelndem Wasser, je nach Größe, 13 – 15 gegart, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
Danach in den Butterbröseln wälzen, auf Tellern anrichten und mit Staubzucker bestreuen.
Sofort servieren.
Für meine Hühnersuppe zuerst eine beschichtete Pfanne bei hoher Temperatur erhitzen.
Zwiebel halbieren und mit der Schnittseite nach unten in der Pfanne schwarz – ohne Öl – rösten.
Huhn und Gemüse abspülen und in den Topf legen.
Dazu kommen (optional: Beinfleisch bzw. Rinderknochen), Lorbeer, Pfeffer und – wenn vorhanden – Parmesanrinde.
Hebe IMMER die Rinde von deinem Parmesan auf! Einfach in ein Glas geben und ins Gefrierfach legen.
Sie liefert tollen Geschmack. Keine Sorge, sie löst sich beim Kochen nicht auf und du kannst sie am Ende problemlos aus dem Topf fischen.
Nun alles erhitzen und und kurz bevor die Suppe kocht, zurückdrehen und 4-5 Stunden ziehen lassen.
Wichtig ist, dass die Suppe nicht kocht! Sie soll nur heiß werden und langsam ziehen. So entziehen wir den Zutaten vorsichtig den Geschmack und es wird nichts aufgewirbelt, was die Suppe schön klar bleiben lässt.
Schaum, der sich an der Oberfläche bildet, einfach mit einem Löffel regelmäßig abschöpfen.
Am Ende alle Zutaten mit einer Zange aus der Suppe schöpfen.
Ein klein wenig bleibt natürlich immer in der Suppe. Diese Rückstande lassen sich problemlos durch ein Passiertuch oder ein feines Sieb in einen frischen Topf gießen.
Die Suppe nun mit Salz abschmecken – fertig!
Wer – falls sich viel Fett an der Oberfläche befindet – dieses abschöpfen möchte, stellt sie im Winter über Nacht hinaus und schöpft dann das fest gewordene Fett ab. Ist es draußen zu warm, die Suppe vollständig abkühlen lassen und denselben Schritt einfach im Kühlschrank durchführen!
Zuerst einen Topf Wasser aufsetzen und die Erdäpfel in der Schale darin weich kochen.
Währenddessen die Butter in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur schaumig werden lassen.
Die Semmelbrösel und den Zucker einstreuen, verrühren, goldbraun rösten und vom Herd nehmen.
Die gekochten, weichen Erdäpfel heiß durch eine Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche pressen.
Kurz abkühlen lassen, sodass die gepressten Erdäpfel sich gut angreifen lassen, ohne, dass man sich die Finger verbrennt.
Salz und Butter über die gepressten Kartoffeln streuen bzw. gießen.
In der Mitte eine kleine Mulde formen und verquirltes Ei hineingießen.
Mehl, Grieß und Stärke über die Kartoffeln streuen.
Zu einem glatten Teig kneten. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten.
Er ist schnell glatt geknetet. Also Vorsicht, nicht übertreiben!
Mit etwas Mehl bestreuen, zu einer Kugel formen und zugedeckt 15 Minuten rasten lassen.
Teig bemehlen. In 8 bis 10 gleich große Stücke teilen.
Ein Teil in die Hand nehmen, eine entsteinte Zwetschge hineinlegen und den Teig um die Frucht hüllen und zu einem Knödel formen.
Mach das mit allen Teigstücken bzw. Zwetschgen.
Die Knödel werden in gut gesalzenem, leicht köchelndem Wasser, je nach Größe, 13 – 15 gegart, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
Danach in den Butterbröseln wälzen, auf Tellern anrichten und mit Staubzucker bestreuen.
Sofort servieren.