
Baguette (für Banh Mi)
Baguette selber machen zahlt sich immer aus – schmeckt einfach besser. So auch bei der Herstellung von Banh Mi,
Limoncellokuchen ist meine Antwort auf die Frage nach frischen, leichten Mehlspeisen für laue Sommerabende. Italien pur! Dieser gleichsam einfache wie geschmacklich umwerfende Kuchen ist super-saftig, fruchtig-frisch, einfach zu machen und sorgt für jede Menge Italien-Flair in den eigenen vier Wänden.
Die Basis dieses wunderbaren Sommer-Rezepts bildet ein zitroniger Ricottakuchen, der nach dem Backen großzügig in hausgemachtem Limoncello-Sirup getränkt wird, was ihm eine Extraportion Saftigkeit verleiht. Den gelungenen Abschluss bildet eine leichte Creme aus Ricotta, Mascarpone und geschlagenem Schlagobers. Einfach perfekt für jede Sommerparty oder als kleines Dolce nach dem Abendessen.
Heize den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vor.
Nimm eine ca. 30 x 20 cm Backform, fette sie ein und bestäube sie mit Mehl.
Eier mit Zucker und Vanille 5 Minuten schaumig schlagen, bis die Masse hell und fluffig ist.
Ricotta, Schlagobers, geschmolzene Butter und Zitronenzesten einrühren.
Mehl mit Backpulver mischen, sieben und vorsichtig unterheben.
In die vorbereitete Form füllen und 35–45 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen.
Limoncello, Zitronensaft und Zucker in einem kleinen Topf erhitzen.
Kurz aufkochen lassen, dann leicht köchelnd auf die Hälfte einreduzieren lassen.
Wer’s etwas mehr „boozy“ will, kann am Ende noch einen Schuss Limoncello dazugießen.
Den erkalteten Kuchen mit einer Gabel oder einem Spieß mehrfach einstechen und den Sirup gleichmäßig darüber träufeln.
Mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
Ricotta, Mascarpone, Staubzucker, Vanille, Zesten und Saft fein mixen.
In einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kleine Tupfen auf den Kuchen setzen.
Anschneiden und genießen!

Baguette selber machen zahlt sich immer aus – schmeckt einfach besser. So auch bei der Herstellung von Banh Mi,

Die flaumigen Grießnockerl meiner Mama sind schlicht die beste Suppeneinlage der Welt, und dabei auch noch super-einfach herzustellen. Do

Mein Miso Tomahawk mit würzigen Parmesan-Kartoffeln ist geschmacklich aus einer anderen Welt. Langsam, im Sous Vide gegartes Tomahawk-Steak trifft
Heize den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vor.
Nimm eine ca. 30 x 20 cm Backform, fette sie ein und bestäube sie mit Mehl.
Eier mit Zucker und Vanille 5 Minuten schaumig schlagen, bis die Masse hell und fluffig ist.
Ricotta, Schlagobers, geschmolzene Butter und Zitronenzesten einrühren.
Mehl mit Backpulver mischen, sieben und vorsichtig unterheben.
In die vorbereitete Form füllen und 35–45 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen.
Limoncello, Zitronensaft und Zucker in einem kleinen Topf erhitzen.
Kurz aufkochen lassen, dann leicht köchelnd auf die Hälfte einreduzieren lassen.
Wer’s etwas mehr „boozy“ will, kann am Ende noch einen Schuss Limoncello dazugießen.
Den erkalteten Kuchen mit einer Gabel oder einem Spieß mehrfach einstechen und den Sirup gleichmäßig darüber träufeln.
Mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
Ricotta, Mascarpone, Staubzucker, Vanille, Zesten und Saft fein mixen.
In einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kleine Tupfen auf den Kuchen setzen.
Anschneiden und genießen!
Die Tellerlinsen werden am Vortag ordentlich gewaschen und dann über Nacht in der doppelten Menge Wasser eingeweicht.
Wer Linsen aus der Dose verwenden möchte nimmt einfach die doppelte Menge (für 250g getrocknete 500g abgeseihte Dosenlinsen)
Die Linsen abseihen und mit Lorbeerblättern und einem kleinen Bund Thymian in einen Topf geben und 5 bis 10 Minuten kochen.
Beachte beim Kochen der Linsen die Verpackungshinweise.
Nebenbei den Speck fein würfeln und in einem Topf ohne Öl knusprig braten.
Aus dem Topf nehmen, auf Küchenpapier zum Abtropfen legen und zur Seite stellen.
Die Zwiebel fein würfeln und im Topf im ausgelassenen Fett und Butter bei mittlerer bis hoher Temperatur glasig dünsten.
Knoblauchzehe hineinreiben, Mehl hinzufügen und beides mitrösten, bis die Mischung goldgelb bis braun geworden ist.
Das Tomatenmark hinzugeben und ein paar Sekunden mitrösten.
Danach mit der Rindsuppe aufgießen, glatt rühren, sodass keinen Klümpchen mehr drin sind.
Es bleiben immer wieder Mal Klümpchen übrig, deshalb am besten mit dem Stabmixer fein pürieren.
Linsen, knusprige Speckwürfel, Kapern & Senf in den Topf geben, einrühren und weitere 1-2 Minuten leicht köcheln, bzw. ziehen lassen.
Mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Mit Miso abgeschmeckt, sind die Linsen noch ein Eckerl besser!
Die Serviettenknödel in 3 cm dicke Scheiben schneiden und in etwas Butter knusprig braten.
Gemeinsam mit den Linsen anrichten.
Heize den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vor.
Nimm eine ca. 30 x 20 cm Backform, fette sie ein und bestäube sie mit Mehl.
Eier mit Zucker und Vanille 5 Minuten schaumig schlagen, bis die Masse hell und fluffig ist.
Ricotta, Schlagobers, geschmolzene Butter und Zitronenzesten einrühren.
Mehl mit Backpulver mischen, sieben und vorsichtig unterheben.
In die vorbereitete Form füllen und 35–45 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen.
Limoncello, Zitronensaft und Zucker in einem kleinen Topf erhitzen.
Kurz aufkochen lassen, dann leicht köchelnd auf die Hälfte einreduzieren lassen.
Wer’s etwas mehr „boozy“ will, kann am Ende noch einen Schuss Limoncello dazugießen.
Den erkalteten Kuchen mit einer Gabel oder einem Spieß mehrfach einstechen und den Sirup gleichmäßig darüber träufeln.
Mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
Ricotta, Mascarpone, Staubzucker, Vanille, Zesten und Saft fein mixen.
In einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kleine Tupfen auf den Kuchen setzen.
Anschneiden und genießen!