
Paprikahendl
Paprikahendl ist ein wahrer Klassiker der österreichisch-ungarischen Küche, dem ich bereits seit frühesten Kindheitstagen verfallen bin – am besten
Fermentiertes Gemüse gehört in meiner Küche einfach dazu! Mit diesem Kimchi-inspirierten Rezept kannst du fermentierten Chinakohl selber machen. Ich kann mir mein Leben ohne Kimchi inzwischen gar nicht mehr vorstellen!
In nur 25 Minuten kannst du selbst ein leckeres Kimchi zubereiten. Dieses Kimchi Rezept eignet sich hervorragend als Beilage zu Gerichten mit asiatischem Flair wie die leichten Sweet Chili Karfiol Nuggets oder dem leckeren Sweet Chili Buttermilk Fried Chicken.
Ich habe in meinem Rezept genaue Mengenangaben angeführt. Natürlich wiegt nicht jeder Chinakohl oder Karotte dasselbe.
Am Ende zählt der Salzgehalt. Wiegt euer gewaschenes und klein geschnittenes Gemüse und errechnet euch die Salzmenge. Diese beträgt 2%. Also bei 1000g Gemüse (inkl. Chiliflocken, Wasser, usw.) benötigt ihr 20g Salz.
Werbung – AMA Gütesiegel
Zuerst den Chinakohl waschen und vom Strunk befreien.
Längs vierteln. Von der Spitze bis nach unten in 4-5 cm Stücke schneiden.
Zum Strunk hin dünner werden, da das Kimchi sonst sehr grobe Stücke hat.
Zwiebeln und Karotten schälen.
Zwiebeln, Karotten sowie den Jungzwiebel in dünne 4 – 5 cm lange Stifte schneiden oder reiben.
Knoblauch und Ingwer schälen.
Gemeinsam mit dem Wasser und Salz in ein hohes Gefäß geben und mit einem Stabmixer pürieren.
Der Salzgehalt beträgt 2 %.
Das heißt: Alle Zutaten werden geschnitten und gemeinsam abgewogen (auch das Wasser) und am Ende werden 2% davon ermittelt.
Das ist die Salzmenge, die du benötigst.
Chinakohl, Chiliflocken und das übrige klein geschnittene Gemüse in eine große Schüssel geben.
Den Ingwer-Knoblauch-Mix dazugeben.
Mit den Händen gut durchmischen. Verwende dazu am besten Gummihandschuhe.
Die Schüssel mit einem Deckel oder Folie verschließen und 2 Stunden bis über Nacht bei Raumtemperatur ziehen lassen.
Das Salz entzieht dem Gemüse Wasser und die Fermentation beginnt.
So wird das Gemüse außerdem weicher und lässt sich danach einfacher in Gläser füllen bzw. stopfen.
Danach nochmal durchmengen und in ein passendes Rex-Glas geben.
Dabei immer nach unten stopfen, damit die Flüssigkeit nach oben steigt und die Luft entweicht.
Das übrige Wasser bzw. die Marinade auf das Kimchi gießen.
Den Glasrand mit einem sauberen Tuch abwischen und säubern.
Jetzt einen kleineren Glasdeckel oder ein Fermentationsgewicht auf das Kimchi legen. Das Drückt das Gemüse nach unten und der Saft steigt nach oben. So wird Schimmel vermieden.
Den Deckel auf das Glas – ohne Dichtungsgummi – legen.
Bei 20 Grad bis Zimmertemperatur 3-7 Tage fermentieren.
Je länger das Kimchi fermentiert, desto saurer wird es. Hier ist euer Geschmack gefragt.
Am besten probiert ihr ab Tag 3 täglich und prüft, wie es schmeckt.
Je wärmer eure Raumtemperatur, desto schneller schreitet die Fermenation voran.
Wenn der gewünschte Geschmack erreicht ist, das Kimchi im Kühlschrank aufbewahren, um die Fermentation zu stoppen.

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Zuerst den Chinakohl waschen und vom Strunk befreien.
Längs vierteln. Von der Spitze bis nach unten in 4-5 cm Stücke schneiden.
Zum Strunk hin dünner werden, da das Kimchi sonst sehr grobe Stücke hat.
Zwiebeln und Karotten schälen.
Zwiebeln, Karotten sowie den Jungzwiebel in dünne 4 – 5 cm lange Stifte schneiden oder reiben.
Knoblauch und Ingwer schälen.
Gemeinsam mit dem Wasser und Salz in ein hohes Gefäß geben und mit einem Stabmixer pürieren.
Der Salzgehalt beträgt 2 %.
Das heißt: Alle Zutaten werden geschnitten und gemeinsam abgewogen (auch das Wasser) und am Ende werden 2% davon ermittelt.
Das ist die Salzmenge, die du benötigst.
Chinakohl, Chiliflocken und das übrige klein geschnittene Gemüse in eine große Schüssel geben.
Den Ingwer-Knoblauch-Mix dazugeben.
Mit den Händen gut durchmischen. Verwende dazu am besten Gummihandschuhe.
Die Schüssel mit einem Deckel oder Folie verschließen und 2 Stunden bis über Nacht bei Raumtemperatur ziehen lassen.
Das Salz entzieht dem Gemüse Wasser und die Fermentation beginnt.
So wird das Gemüse außerdem weicher und lässt sich danach einfacher in Gläser füllen bzw. stopfen.
Danach nochmal durchmengen und in ein passendes Rex-Glas geben.
Dabei immer nach unten stopfen, damit die Flüssigkeit nach oben steigt und die Luft entweicht.
Das übrige Wasser bzw. die Marinade auf das Kimchi gießen.
Den Glasrand mit einem sauberen Tuch abwischen und säubern.
Jetzt einen kleineren Glasdeckel oder ein Fermentationsgewicht auf das Kimchi legen. Das Drückt das Gemüse nach unten und der Saft steigt nach oben. So wird Schimmel vermieden.
Den Deckel auf das Glas – ohne Dichtungsgummi – legen.
Bei 20 Grad bis Zimmertemperatur 3-7 Tage fermentieren.
Je länger das Kimchi fermentiert, desto saurer wird es. Hier ist euer Geschmack gefragt.
Am besten probiert ihr ab Tag 3 täglich und prüft, wie es schmeckt.
Je wärmer eure Raumtemperatur, desto schneller schreitet die Fermenation voran.
Wenn der gewünschte Geschmack erreicht ist, das Kimchi im Kühlschrank aufbewahren, um die Fermentation zu stoppen.
Die fein gewürfelte Pancetta in einer Pfanne ohne Öl knusprig braten.
Statt Pancetta einfach 1–2 EL Olivenöl erhitzen und mit dem nächsten Schritt weitermachen.
Zwiebeln in der Pfanne glasig dünsten.
Knoblauch in die Pfanne pressen, Tomatenmark dazugeben.
Alles kurz anrösten. Optional: Chiliflocken dazugeben.
Mit einem guten Schluck trockenem Weißwein ablöschen!
Mit Suppe und Polpa ablöschen.
5–10 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Sauce auf etwa zwei Drittel reduziert ist.
Borlotti-Bohnen unterrühren und 3–5 Minuten mitschmoren.
Für extra Cremigkeit 1–2 EL Bohnen zerdrücken und einrühren.
Mit Salz, Pfeffer und einem kleinen Löffel gereiftem Balsamico abschmecken.
Die zwei dünnen Pancetta-Scheiben separat knusprig braten, kurz abkühlen lassen und grob zerbröseln.
Einfach weglassen oder durch knusprige Panko-Brösel ersetzen.
Mit Pancetta-Crunch (oder Panko), Zitronenzesten und Petersilie toppen.
Zuerst den Chinakohl waschen und vom Strunk befreien.
Längs vierteln. Von der Spitze bis nach unten in 4-5 cm Stücke schneiden.
Zum Strunk hin dünner werden, da das Kimchi sonst sehr grobe Stücke hat.
Zwiebeln und Karotten schälen.
Zwiebeln, Karotten sowie den Jungzwiebel in dünne 4 – 5 cm lange Stifte schneiden oder reiben.
Knoblauch und Ingwer schälen.
Gemeinsam mit dem Wasser und Salz in ein hohes Gefäß geben und mit einem Stabmixer pürieren.
Der Salzgehalt beträgt 2 %.
Das heißt: Alle Zutaten werden geschnitten und gemeinsam abgewogen (auch das Wasser) und am Ende werden 2% davon ermittelt.
Das ist die Salzmenge, die du benötigst.
Chinakohl, Chiliflocken und das übrige klein geschnittene Gemüse in eine große Schüssel geben.
Den Ingwer-Knoblauch-Mix dazugeben.
Mit den Händen gut durchmischen. Verwende dazu am besten Gummihandschuhe.
Die Schüssel mit einem Deckel oder Folie verschließen und 2 Stunden bis über Nacht bei Raumtemperatur ziehen lassen.
Das Salz entzieht dem Gemüse Wasser und die Fermentation beginnt.
So wird das Gemüse außerdem weicher und lässt sich danach einfacher in Gläser füllen bzw. stopfen.
Danach nochmal durchmengen und in ein passendes Rex-Glas geben.
Dabei immer nach unten stopfen, damit die Flüssigkeit nach oben steigt und die Luft entweicht.
Das übrige Wasser bzw. die Marinade auf das Kimchi gießen.
Den Glasrand mit einem sauberen Tuch abwischen und säubern.
Jetzt einen kleineren Glasdeckel oder ein Fermentationsgewicht auf das Kimchi legen. Das Drückt das Gemüse nach unten und der Saft steigt nach oben. So wird Schimmel vermieden.
Den Deckel auf das Glas – ohne Dichtungsgummi – legen.
Bei 20 Grad bis Zimmertemperatur 3-7 Tage fermentieren.
Je länger das Kimchi fermentiert, desto saurer wird es. Hier ist euer Geschmack gefragt.
Am besten probiert ihr ab Tag 3 täglich und prüft, wie es schmeckt.
Je wärmer eure Raumtemperatur, desto schneller schreitet die Fermenation voran.
Wenn der gewünschte Geschmack erreicht ist, das Kimchi im Kühlschrank aufbewahren, um die Fermentation zu stoppen.