
Kürbis Pizza
Kürbis-Pizza ist nicht umsonst eines meiner allerliebsten Wohlfühlgerichte im Herbst. Genauso bunt wie die Jahreszeit selbst, überzeugt sie nicht
Basque Burnt Cheesecake erfreut sich einer unglaublichen Beliebtheit und das zurecht. Der baskische Käsekuchen schlägt dem Fass nämlich geschmacklich wirklich den Boden aus, und das, obwohl er selbst ganz ohne auskommt! Er wartet nun schon eine ganze Weile darauf, es aus meinen Entwürfen direkt in deine Küche zu schaffen und nun ist es endlich soweit.
Das Beste an diesem baskischen Käsekuchen ist die Kombination aus bitter-süß karamellisierter Oberfläche und ultraweichem Kern. Geschmacklich erinnert das ein bisschen an Crème brûlée und die ist schließlich nicht umsonst eine der Königinnen der Dessert-Welt. Die Falten am Rand stören übrigens nicht, das muss so und liegt am verwendeten Backpapier. Wir wollen hier außerdem keinen Preis für Optik gewinnen, sondern das pure Geschmackserlebnis. Genau mein Ding!
Werbung – Spar Mahlzeit!
Zuerst den Backofen auf 240 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Dann eine 20 cm Springform einfetten und mit Backpapier auslegen.
Dieses soll ordentlich nach oben überstehen und kann ruhig etwas zerknittert sein.
Gib den Frischkäse gemeinsam mit dem Sauerrahm, dem Zucker, dem Salz und der Vanille in eine Schüssel.
Mit einem Handmixer fein mixen.
Mehl hineinsieben und erneut cremig mixen.
Ein Ei nach dem anderen einrühren.
Die cremige Masse in die Springform gießen und diese 2-3 Mal auf dem Küchentisch aufklopfen, um die Luftbläschen, die sich gebildet haben, loszuwerden.
Nun für 40 bis 45 Minuten in den Ofen schieben.
Der Cheesecake soll oben dunkelbraun bis schwarz werden, wie ein Souffle aufgehen und generell noch etwas „jiggly“ sein.
Lass ihn mindestens 1 Stunde oder über Nacht im Kühlschrank auskühlen, bevor du ihn servierst.
Er wird stark in sich zusammenfallen. Das soll so sein.

Kürbis-Pizza ist nicht umsonst eines meiner allerliebsten Wohlfühlgerichte im Herbst. Genauso bunt wie die Jahreszeit selbst, überzeugt sie nicht

Spanische Alioli – aber authentisch, bitte! Dafür braucht es auch gar nicht mehr als Knoblauch, Olivenöl und ein bisserl

Wir Österreicher verfügen ja über etliche, köstliche Nationalgerichte. Bei Süß- bzw. Mehlspeisen macht uns aber wirklich keiner so schnell
Zuerst den Backofen auf 240 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Dann eine 20 cm Springform einfetten und mit Backpapier auslegen.
Dieses soll ordentlich nach oben überstehen und kann ruhig etwas zerknittert sein.
Gib den Frischkäse gemeinsam mit dem Sauerrahm, dem Zucker, dem Salz und der Vanille in eine Schüssel.
Mit einem Handmixer fein mixen.
Mehl hineinsieben und erneut cremig mixen.
Ein Ei nach dem anderen einrühren.
Die cremige Masse in die Springform gießen und diese 2-3 Mal auf dem Küchentisch aufklopfen, um die Luftbläschen, die sich gebildet haben, loszuwerden.
Nun für 40 bis 45 Minuten in den Ofen schieben.
Der Cheesecake soll oben dunkelbraun bis schwarz werden, wie ein Souffle aufgehen und generell noch etwas „jiggly“ sein.
Lass ihn mindestens 1 Stunde oder über Nacht im Kühlschrank auskühlen, bevor du ihn servierst.
Er wird stark in sich zusammenfallen. Das soll so sein.
Heize zuerst deinen Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor.
Nimm danach ein Backblech mit Backpapier zur Hand und leg die Pancettascheiben auf das Blech. Lass dabei immer etwas Abstand, es soll dann schließlich noch genug Platz für das Brot und den Käse bleiben.
Den frisch geriebenen Parmesan nun in 6-8 kleine Portionen teilen und diesen als kleine Häufchen mit 2-3 cm Platz dazwischen ebenfalls aufs Blech legen.
Das Brot nun in 3-4 cm große Würfel schneiden und auf dem übrigen Platz am Blech verteilen.
Mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Parmesan bestreuen.
Danach alles für 5 Minuten in den Ofen schieben.
Gib dann die Anchovisfilets gemeinsam mit der Fischsauce (oder Garum bzw. Sojasauce), gepresstem Knoblauch, Zitronensaft, Zitronenzesten und dem Dotter in ein hohes, schmales Gefäß.
Mit dem Stabmixer fein mixen, ihn dann kurz weiterlaufen lassen und währenddessen nach und nach das Öl hineingießen, bis die Konsistenz dickflüssig und mayonnaiseartig geworden ist.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Blech hast du wahrscheinlich schon aus dem Ofen genommen.
Stell es nun einfach zur Seite.
Schneide die Salatherzen – auch Romanasalat genannt – je nach Größe, in Hälften oder Viertel und beträufle die Schnittseiten mit etwas Olivenöl.
Heize dann deinen Grill oder eine Pfanne auf hohe Temperatur auf und röste die Salatherzen auf der Schnittfläche 1-2 Minuten.
Die Salatherzen danach mit dem Dressing beträufeln.
Am besten so, dass sich das Dressing schön zwischen den Blättern verteilt. Das garantiert ein perfektes Verhältnis von Salat und Dressing!
Die Salatherzen dann gemeinsam mit den Brotwürfeln anrichten.
Zuletzt Pancetta- und Parmesanchips darüber verteilen und mit frischer Minze und Basilikum garnieren.
Zuerst den Backofen auf 240 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Dann eine 20 cm Springform einfetten und mit Backpapier auslegen.
Dieses soll ordentlich nach oben überstehen und kann ruhig etwas zerknittert sein.
Gib den Frischkäse gemeinsam mit dem Sauerrahm, dem Zucker, dem Salz und der Vanille in eine Schüssel.
Mit einem Handmixer fein mixen.
Mehl hineinsieben und erneut cremig mixen.
Ein Ei nach dem anderen einrühren.
Die cremige Masse in die Springform gießen und diese 2-3 Mal auf dem Küchentisch aufklopfen, um die Luftbläschen, die sich gebildet haben, loszuwerden.
Nun für 40 bis 45 Minuten in den Ofen schieben.
Der Cheesecake soll oben dunkelbraun bis schwarz werden, wie ein Souffle aufgehen und generell noch etwas „jiggly“ sein.
Lass ihn mindestens 1 Stunde oder über Nacht im Kühlschrank auskühlen, bevor du ihn servierst.
Er wird stark in sich zusammenfallen. Das soll so sein.