
Tiramisu
Mein klassisches Tiramisu mit cremiger Mascarpone, kräftigem Espresso und einem Hauch Amaretto schmeckt nicht nur im Sommer hervorragend, da
Mein italienischer Heringssalat schmeckt nicht nur in der Fastenzeit, sondern macht auch in der Grillsaison eine hervorragende Figur. Er ist ein wenig leichter und erfrischender und gerade für Figurbewusste eine tolle Abwandlung klassischer Heringssalate aus der Region. Er schmeckt sowohl solo als auch als Beilage hervorragend und ist das ganze Jahr über eine tolle Vorspeise, die sich bei meinen Gästen einer großen Beliebtheit erfreut.
Olivenöl, Zitrone, Kapern, Oliven, getrocknete Tomaten und Cherryparadeiser – italienischer wird’s nicht. Dieser Heringssalat ist wirklich im Handumdrehen zubereitet und liefert 100 Prozent Italien-Vibes – sogar in den grauen Wintermonaten. Nach dem Fasching ein perfekter Start in die Fastenzeit!
Wasche zuerst die Zitrone und reibe Zesten von der Schale.
Danach presse den Saft in ein verschließbares Glas – z. B. ein altes Marmeladenglas. Zesten kommen auch gleich dazu.
Alle anderen zugehören Zutaten ebenfalls ins Glas geben, verschließen und fest schütteln.
Kosten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Romanasalat und Basilikum dann in dünne Streifen und die getrockneten Tomaten in Würfel schneiden.
In eine kleine Schüssel geben und die Hälfte vom Dressing hinzugeben.
Kurz durchmengen und danach auf Teller anrichten.
Den Salat nun mit den Alici, Kapern, Oliven und halbierten Cherrytomaten garnieren.
Am Ende mit frischem Basilikum garnieren.
Gegebenenfalls mehr vom Dressing drüberträufeln.
Mit hellem Brot servieren.

Mein klassisches Tiramisu mit cremiger Mascarpone, kräftigem Espresso und einem Hauch Amaretto schmeckt nicht nur im Sommer hervorragend, da

Heringsschmaus muss einfach sein! Zumindest einmal im Jahr. Wer die kleinen, sauer eingelegten Fische so gerne isst wie ich,

Pasta Pomodoro mit gerösteten Tomaten und cremiger Burrata schmeckt einfach großartig und auch immer ein bisschen nach Urlaub –
Wasche zuerst die Zitrone und reibe Zesten von der Schale.
Danach presse den Saft in ein verschließbares Glas – z. B. ein altes Marmeladenglas. Zesten kommen auch gleich dazu.
Alle anderen zugehören Zutaten ebenfalls ins Glas geben, verschließen und fest schütteln.
Kosten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Romanasalat und Basilikum dann in dünne Streifen und die getrockneten Tomaten in Würfel schneiden.
In eine kleine Schüssel geben und die Hälfte vom Dressing hinzugeben.
Kurz durchmengen und danach auf Teller anrichten.
Den Salat nun mit den Alici, Kapern, Oliven und halbierten Cherrytomaten garnieren.
Am Ende mit frischem Basilikum garnieren.
Gegebenenfalls mehr vom Dressing drüberträufeln.
Mit hellem Brot servieren.
Zuerst Mehl und Salz gemeinsam in eine Schüssel geben und vermischen.
Dann kochend heißes Wasser eingießen und währenddessen mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine 3-4 Minuten kneten.
Hast du keines der besagten Geräte zu Hause, einfach mit einem Kochlöffel verrühren und den Teig per Hand zu einer geschmeidigen Kugel kneten, sobald sich der Teig anfassen lässt, ohne dass du dir die Finger verbrennst!
Den Teig nun in ein verschließbares Geschirr geben und 30 Minuten rasten lassen.
Danach Faschiertes gemeinsam mit Ei, gepresster Knoblauchzehe, fein gehacktem Ingwer, Sojasauce und Salz ordentlich vermengen. Am besten klappt das mit den Händen.
Dann noch gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Den Teig aus dem Gefäß nehmen und auf deiner Arbeitsfläche ca. 1 mm dick ausrollen.
Den Teig mit Stärkepulver bestäuben, da er etwas kleben wird.
Kein Mehl verwenden! Die Gyozas kleben leider direkt aneinander, wenn man Mehl verwendet.
Nun mit einer runden Ausstechform ca. 8 cm große Teigscheiben ausstechen.
Am Ende alle Reste verkneten und dann erneut ausrollen.
So lange weitermachen, bis alles verbraucht ist. Das gibt dann um die 35 Stück.
Wer, wie ich, eine kleine Teigtaschenpresse hat, legt eine Teigscheibe darauf und platziert in der Mitte einen TL der Fülle.
Das Teigstück nun rundherum mit einem nassen Finger befeuchten.
Dann vorsichtig zusammendrücken, aus der Form nehmen und auf ein mit Stärkemehl bemehltes Blech auflegen.
Wer keine Presse hat, legt einfach ein Teigstück auf die Handfläche.
In die Mitte kommt dann ein TL Fülle und wird aus der Mitte zu einem Halbmond und an den Rändern übereinander gefaltet.
Nimm nun eine große beschichtete Pfanne und erhitze bei mittlerer bis hoher Temperatur 3-4 EL neutrales Pflanzenöl darin.
Lege jetzt die Gyozas mit der Füllung-Seite nach unten in die Pfanne – drücke sie leicht an, damit sie stehen bleiben.
Brate die Gyozas nun 3-4 Minuten bzw. bis sie eine goldbraune Farbe haben.
Danach einen guten Schuss Wasser – 60-80 ml – in die Pfanne und leg sofort einen Deckel auf die Pfanne.
Lass die Teigtaschen dann weitere 3-4 Minuten fertig dämpfen.
HINWEIS:
Du wirst nicht alle auf einmal in eine Pfanne kriegen. Besser 2 Batches machen. Nur net hudeln!
Die Gyozas dann auf einem Teller anrichten.
Mit geröstetem Sesamöl, Sesam und Jungzwiebelgrün garnieren und mit Ponzu oder Soyasauce zum Dippen anrichten.
Wasche zuerst die Zitrone und reibe Zesten von der Schale.
Danach presse den Saft in ein verschließbares Glas – z. B. ein altes Marmeladenglas. Zesten kommen auch gleich dazu.
Alle anderen zugehören Zutaten ebenfalls ins Glas geben, verschließen und fest schütteln.
Kosten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Romanasalat und Basilikum dann in dünne Streifen und die getrockneten Tomaten in Würfel schneiden.
In eine kleine Schüssel geben und die Hälfte vom Dressing hinzugeben.
Kurz durchmengen und danach auf Teller anrichten.
Den Salat nun mit den Alici, Kapern, Oliven und halbierten Cherrytomaten garnieren.
Am Ende mit frischem Basilikum garnieren.
Gegebenenfalls mehr vom Dressing drüberträufeln.
Mit hellem Brot servieren.