
Backhendl
Backhendl gilt in der Steiermark nicht umsonst als kulinarisches Kulturgut. Saftiges Hühnerfleisch, knusprige Panier und etwas Salat – mehr
Kahlúa Tiramisu mit einem Hauch Tonkabohne macht nicht nur glücklich, es ist auch in Sekundenschnelle zubereitet. Nach meinem letzten Aufenthalt in Treviso und den damit unweigerlich einhergehenden zahlreichen Tiramisu-Bestellungen, musste endlich mal eine Tiramisu-Variante mit persönlichem Twist her! Gesagt, getan.
Die Basis könnte klassischer eigentlich nicht sein, lediglich ein Hauch Kahlúa und Tonkabohne gesellen sich zu dem ohnehin schon perfekten Dessert. Mehr braucht es aber auch gar nicht. Es lässt sich fabelhaft vorbereiten und begeistert einfach alle. Sofern man teilen möchte, versteht sich.
Lass den Mascarpone gut abtropfen und stell ihn zur Seite.
Das klappt am besten in einem Sieb über dem Spülbecken.
Trenne dann die Eier und gib die Dotter in eine Schüssel.
Eiklar in eine zweite Schüssel.
Gib 2/3 vom Zucker zu den Dottern und mixe beides mit deinem Handmixer, bis du eine schaumige Masse vor dir hast, die am Ende sehr hell, beinahe weiß geworden ist.
Füge jetzt Vanille und Mascarpone hinzu und mixe alles zu einer cremigen Masse.
Mixe nun das Eiklar. Sobald es beginnt zu schäumen, lässt du den übrigen Zucker einrieseln und schlägst alles zu einem steifen Schnee.
Reinige deine Handmixer-Aufsätze vorher und trockne sie ab.
Hebe den Eischnee nun in 2-3 Portionen unter die Mascarpone-Masse.
Gib den Kahlúa mit dem Espresso in eine flache Schale.
Tauche jedes Löffelbiskuit einzeln kurz in die Kaffee-Mischung und leg den Boden deiner Form damit aus.
Darauf kommt die Hälfte der Mascarpone-Creme.
Wiederhole diesen Schritt und streich am Ende die Creme glatt.
Stell die Form für mindestens 5 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank.
Kurz vor dem Servieren mit Kakaopulver bestreuen und am Ende dunkle Schokolade drüberraspeln.
Fertig ist unser Kahlúa-Tiramisu! Anschneiden und servieren.
Auch net zwida: Mein fruchtiges Erdbeer-Tiramisu!

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Lass den Mascarpone gut abtropfen und stell ihn zur Seite.
Das klappt am besten in einem Sieb über dem Spülbecken.
Trenne dann die Eier und gib die Dotter in eine Schüssel.
Eiklar in eine zweite Schüssel.
Gib 2/3 vom Zucker zu den Dottern und mixe beides mit deinem Handmixer, bis du eine schaumige Masse vor dir hast, die am Ende sehr hell, beinahe weiß geworden ist.
Füge jetzt Vanille und Mascarpone hinzu und mixe alles zu einer cremigen Masse.
Mixe nun das Eiklar. Sobald es beginnt zu schäumen, lässt du den übrigen Zucker einrieseln und schlägst alles zu einem steifen Schnee.
Reinige deine Handmixer-Aufsätze vorher und trockne sie ab.
Hebe den Eischnee nun in 2-3 Portionen unter die Mascarpone-Masse.
Gib den Kahlúa mit dem Espresso in eine flache Schale.
Tauche jedes Löffelbiskuit einzeln kurz in die Kaffee-Mischung und leg den Boden deiner Form damit aus.
Darauf kommt die Hälfte der Mascarpone-Creme.
Wiederhole diesen Schritt und streich am Ende die Creme glatt.
Stell die Form für mindestens 5 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank.
Kurz vor dem Servieren mit Kakaopulver bestreuen und am Ende dunkle Schokolade drüberraspeln.
Fertig ist unser Kahlúa-Tiramisu! Anschneiden und servieren.
Auch net zwida: Mein fruchtiges Erdbeer-Tiramisu!
Zuerst das Bauchfleisch rundherum trocken tupfen.
Mit einem sehr scharfen Messer ein Gitter in die Haut schneiden.
Den Braten – inklusive Schwarte – rundherum ordentlich einsalzen. Diesen Schritt führst du am besten schon am Vorabend durch. So kann das Salz gut einziehen und der Braten kriegt richtig schön Würze. Dazu einfach auf einen Bräter legen und zugedeckt über Nacht im Kühlschrank lassen.
Heize deinen Ofen auf 100 °C Heißluft vor.
Das Bauchfleisch wird auf der Fleischseite mit dem Schmalz und den gepressten Knoblauchzehen eingerieben. In den Bräter damit.
Das Schmalz am besten vorher mit dem gepressten Knoblauch verrühren.
Karotten, Pastinaken und Petersilienwurzel grob hacken und rund um den Braten verteilen.
Ca. 100 ml Wasser eingießen und alles mit den Kümmelkörnern bestreuen.
Der Braten kommt jetzt für eine Stunde in den Ofen.
Von jetzt an kann man den Braten immer wieder mit dem entstehenden Saft übergießen.
Einfach alle 20-30 Minuten mal reinschauen und 2-3 Löffel drüberträufeln.
Weiter zu den Erdäpfeln.
Diese werden geschält, geviertelt und dann ebenfalls gut gesalzen.
Weiter geht’s mit dem schnellen Puszta Salat:
Dazu werden Weißkraut, Spitzpaprika, Zwiebel und Gurken fein geschnitten und in eine Schüssel gegeben.
Essig, Olivenöl, Zucker, sowie eine Prise Salz und Pfeffer gut verrühren und abschmecken. Ich mach das immer mit einem alten Marmeladenglas. Einfach alles reingeben und fest schütteln.
Das Dressing übers Gemüse gießen und ziehen lassen.
Nachdem der Braten nun 1 Stunde im Ofen war, wird die Temperatur auf 170 °C erhöht und rundherum die Erdäpfelviertel verteilt.
30-40 Minuten weiterbraten.
In dieser Zeit, die Erdäpfel ab und an mal wenden bzw. durchrühren.
So vermeidet man, dass sie auf einer Seite zu dunkel oder gar austrocknen.
Den Bräter aus dem Ofen und die Erdäpfel aus der Pfanne nehmen.
Den Ofen auf Grillfunktion schalten und den Braten zurück ins Rohr schieben.
Je nachdem wie heiß dein Ofen wird, dauerts nun 5-10 Minuten, bis der Braten fertig ist, bzw. bis die Schwarte schön aufgepoppt ist.
Das wars auch schon!
Wunderbar saftiges Bauchfleisch mit Erdäpfeln und Puszta Style Salat.
Das was übrig bleibt kann man dünn aufschneiden und als Brotbelag oder für die Jause verwenden.
darauf freue ich mich immer sehr. Es wird auch oft extra viel gemacht, damit wir dann noch kalten Kümmelbraten haben.
Lass den Mascarpone gut abtropfen und stell ihn zur Seite.
Das klappt am besten in einem Sieb über dem Spülbecken.
Trenne dann die Eier und gib die Dotter in eine Schüssel.
Eiklar in eine zweite Schüssel.
Gib 2/3 vom Zucker zu den Dottern und mixe beides mit deinem Handmixer, bis du eine schaumige Masse vor dir hast, die am Ende sehr hell, beinahe weiß geworden ist.
Füge jetzt Vanille und Mascarpone hinzu und mixe alles zu einer cremigen Masse.
Mixe nun das Eiklar. Sobald es beginnt zu schäumen, lässt du den übrigen Zucker einrieseln und schlägst alles zu einem steifen Schnee.
Reinige deine Handmixer-Aufsätze vorher und trockne sie ab.
Hebe den Eischnee nun in 2-3 Portionen unter die Mascarpone-Masse.
Gib den Kahlúa mit dem Espresso in eine flache Schale.
Tauche jedes Löffelbiskuit einzeln kurz in die Kaffee-Mischung und leg den Boden deiner Form damit aus.
Darauf kommt die Hälfte der Mascarpone-Creme.
Wiederhole diesen Schritt und streich am Ende die Creme glatt.
Stell die Form für mindestens 5 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank.
Kurz vor dem Servieren mit Kakaopulver bestreuen und am Ende dunkle Schokolade drüberraspeln.
Fertig ist unser Kahlúa-Tiramisu! Anschneiden und servieren.
Auch net zwida: Mein fruchtiges Erdbeer-Tiramisu!