
Gefüllte Curry Melanzani
Gefüllte Auberginen – oder wie man sie hier in Österreich nennt: „Melanzani“ – sind nicht umsonst eine allerorts beliebte,
Wagyu Tatar mit Onsen-Ei ist für mich ein absolutes Festessen. Geröstetes, japanisches Wagyu-Rind und confiertes Eigelb reichen völlig – mehr brauchts auch gar nicht, um diese Delikatesse ausgiebig zu feiern. Manchmal ist weniger eben einfach doch mehr!
Fleisch vom japanischen Wagyu Rind isst man ja in der Regel eher selten als häufig. Grund genug, es genauso zuzubereiten, dass möglichst viel von seinem Geschmack auf dem Teller bleibt. Es ist schließlich der absolute Star dieses Gerichts. Wäre sonst ja auch ewig schade drum, oder was meinst du?
Für das Ei gibt’s 2 Varianten:
Eigelb in ein kleines, verschließbares Gefäß geben und mit Öl übergießen.
Der Dotter muss vom Öl vollständig umschlossen sein.
Gefäß verschließen und bei 63-65 Grad 1 Stunde im Sous Vide Bad garen.
Die Konsistenz wird bei diesen Temperaturen leicht flüssig bis „cremig“ (63 °C) bis hin zu „wachsig“ (65 °C).
Das Gefäß nun mit dem Öl bei 90 Grad eine Stunde in den Ofen stellen.
10 Minuten, bevor das Eigelb soweit ist:
Das Steak in einer Gusseisenpfanne bei hoher Hitze 2 Minuten pro Seite braten.
Öl ist nicht nötig, da genug Fett im Wagyu enthalten ist.
Steak in 10 mm Würfel schneiden.
Auf Tellern anrichten.
Mit Sojasauce beträufeln, mit gerösteten Sesam und Jungzwiebelgrün garnieren.
Final den Dotter oben draufsetzen – fertig!
Dazu passt hervorragend mein frisch gebackenes Baguette!

Gefüllte Auberginen – oder wie man sie hier in Österreich nennt: „Melanzani“ – sind nicht umsonst eine allerorts beliebte,

Entenragout mit Pappardelle ist von unserem Speiseplan nicht mehr wegzudenken. Würziges Ragout, bissfeste Nudeln, knusprige Entenchips und jede Menge

Wer an Bärlauch denkt, denkt zwangsläufig auch an Bärlauchpesto. Natürlich, schließlich können damit vielerlei Rezepte verfeinert werden. Außerdem eignet
Für das Ei gibt’s 2 Varianten:
Eigelb in ein kleines, verschließbares Gefäß geben und mit Öl übergießen.
Der Dotter muss vom Öl vollständig umschlossen sein.
Gefäß verschließen und bei 63-65 Grad 1 Stunde im Sous Vide Bad garen.
Die Konsistenz wird bei diesen Temperaturen leicht flüssig bis „cremig“ (63 °C) bis hin zu „wachsig“ (65 °C).
Das Gefäß nun mit dem Öl bei 90 Grad eine Stunde in den Ofen stellen.
10 Minuten, bevor das Eigelb soweit ist:
Das Steak in einer Gusseisenpfanne bei hoher Hitze 2 Minuten pro Seite braten.
Öl ist nicht nötig, da genug Fett im Wagyu enthalten ist.
Steak in 10 mm Würfel schneiden.
Auf Tellern anrichten.
Mit Sojasauce beträufeln, mit gerösteten Sesam und Jungzwiebelgrün garnieren.
Final den Dotter oben draufsetzen – fertig!
Dazu passt hervorragend mein frisch gebackenes Baguette!
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Für das Ei gibt’s 2 Varianten:
Eigelb in ein kleines, verschließbares Gefäß geben und mit Öl übergießen.
Der Dotter muss vom Öl vollständig umschlossen sein.
Gefäß verschließen und bei 63-65 Grad 1 Stunde im Sous Vide Bad garen.
Die Konsistenz wird bei diesen Temperaturen leicht flüssig bis „cremig“ (63 °C) bis hin zu „wachsig“ (65 °C).
Das Gefäß nun mit dem Öl bei 90 Grad eine Stunde in den Ofen stellen.
10 Minuten, bevor das Eigelb soweit ist:
Das Steak in einer Gusseisenpfanne bei hoher Hitze 2 Minuten pro Seite braten.
Öl ist nicht nötig, da genug Fett im Wagyu enthalten ist.
Steak in 10 mm Würfel schneiden.
Auf Tellern anrichten.
Mit Sojasauce beträufeln, mit gerösteten Sesam und Jungzwiebelgrün garnieren.
Final den Dotter oben draufsetzen – fertig!
Dazu passt hervorragend mein frisch gebackenes Baguette!