
Vanillesauce
Eine Vanillesoße passt perfekt zu vielen Süßspeisen und gehört in der österreichischen Küche dazu!
Apfeltaschen, Germknödel, Buchteln, …
Hausgemachter Cola-Sirup – erfrischend, natürlich und superaromatisch. Cola geht eben auch selbst gemacht – und wie! Mit echtem Colakraut, frischen Zitruszesten, Vanille und Gewürzen bekommst du einen aromatischen Sirup, der eisgekühlt mit Sprudelwasser jede gekaufte Limo alt aussehen lässt. Ganz ohne künstliches Zeug – nur gute Zutaten und richtig viel Geschmack.
Ob als Sommerdrink, kreative Mixer-Basis oder Mitbringsel aus der Küche: Mein Cola-Sirup schmeckt intensiv nach Kräutern, leicht zitrusfrisch und lässt sich easy vorbereiten. Perfekt für heiße Tage oder wenn du deine Gäste mal mit was Besonderem überraschen willst. Cola für alle! Cheers!
Wasser mit 450 g Zucker, Ingwer, Vanille, Zimt, Kardamom, Nelken und Koriandersamen einmal aufkochen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
Vom Herd ziehen und auf etwa 60 °C abkühlen lassen.
Zesten von beiden Zitronen und der Orange zugeben.
Colakraut und Minze leicht andrücken und in den warmen Sirup geben.
Alles 10–15 Minuten bei etwa 60 °C ziehen lassen.
Anschließend den Saft der Zitronen und der Orange zugeben.
Abgedeckt 12–24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Durch ein feines Sieb oder Tuch filtern.
1 Tropfen Angostura Bitters einrühren.
In saubere Flaschen füllen.
Im Kühlschrank ca. 4–6 Wochen haltbar.
Für längere Lagerung nach dem Abseihen nochmal erhitzen und heiß abfüllen.
Servieren:
Mit 5–6 Teilen prickelndem Mineralwasser aufgießen, viel Eis und optional frische Zitrone dazu.
Moizeit… ah, Prost!

Eine Vanillesoße passt perfekt zu vielen Süßspeisen und gehört in der österreichischen Küche dazu!
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Wasser mit 450 g Zucker, Ingwer, Vanille, Zimt, Kardamom, Nelken und Koriandersamen einmal aufkochen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
Vom Herd ziehen und auf etwa 60 °C abkühlen lassen.
Zesten von beiden Zitronen und der Orange zugeben.
Colakraut und Minze leicht andrücken und in den warmen Sirup geben.
Alles 10–15 Minuten bei etwa 60 °C ziehen lassen.
Anschließend den Saft der Zitronen und der Orange zugeben.
Abgedeckt 12–24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Durch ein feines Sieb oder Tuch filtern.
1 Tropfen Angostura Bitters einrühren.
In saubere Flaschen füllen.
Im Kühlschrank ca. 4–6 Wochen haltbar.
Für längere Lagerung nach dem Abseihen nochmal erhitzen und heiß abfüllen.
Servieren:
Mit 5–6 Teilen prickelndem Mineralwasser aufgießen, viel Eis und optional frische Zitrone dazu.
Moizeit… ah, Prost!
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Wasser mit 450 g Zucker, Ingwer, Vanille, Zimt, Kardamom, Nelken und Koriandersamen einmal aufkochen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
Vom Herd ziehen und auf etwa 60 °C abkühlen lassen.
Zesten von beiden Zitronen und der Orange zugeben.
Colakraut und Minze leicht andrücken und in den warmen Sirup geben.
Alles 10–15 Minuten bei etwa 60 °C ziehen lassen.
Anschließend den Saft der Zitronen und der Orange zugeben.
Abgedeckt 12–24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Durch ein feines Sieb oder Tuch filtern.
1 Tropfen Angostura Bitters einrühren.
In saubere Flaschen füllen.
Im Kühlschrank ca. 4–6 Wochen haltbar.
Für längere Lagerung nach dem Abseihen nochmal erhitzen und heiß abfüllen.
Servieren:
Mit 5–6 Teilen prickelndem Mineralwasser aufgießen, viel Eis und optional frische Zitrone dazu.
Moizeit… ah, Prost!