
Pasta Pomodoro Speziale
Nudeln mit Tomatensauce sind zurecht ein Klassiker, von dem ich einfach nicht genug bekommen kann. Bissfeste Pasta, würzige Sauce
Leberknödel selber machen ist nicht nur alles andere als kompliziert, die Knödel schmecken zudem weitaus besser und man weiß stets genau, was drin ist. Das Beste: Der köstliche Klassiker lässt sich wunderbar einfrieren und bei Bedarf easy in der heißen Suppe auftauen! Wenn’s draußen kälter wird und du was Herzhaftes brauchst, das dich von innen wärmt, solltest du meinen Leberknödeln also unbedingt eine Chance geben. Kein Schnickschnack, keine Zierleiste – einfach pure Wirtshausliebe im Suppenteller.
Und ja, ich geb’s zu: Für Viele ist Leberknödel selber machen erstmal abschreckend. Aber glaub mir – mit ein paar Handgriffen, hast du diese Köstlichkeit richtig schnell selber gemacht und kannst sie sogar im Gefrierfach bunkern. Perfekt für stressige Arbeitswochen, die laut nach einfachen Gerichten schreien, die trotzdem so richtig gut schmecken.
Werbung – AMA Gütesiegel
Kleiner wichtiger Tipp vorweg: Sollte die Leber recht intensiv riechen – also nach Rind, Schwein bzw. stark intensiver Lebergeruch – dann ist das nicht schlimm, aber es kann den Geschmack doch ordentlich beeinflussen. Deshalb die Leber einfach 30 Minuten bis 2 Stunden in Milch einlegen, kaltstellen, anschließend kurz abspülen und trockentupfen – so mildert sich der strenge Geschmack, die Leber bleibt zart und das Casein aus der Milch bindet dabei Bitterstoffe sowie metallische Aromen.
Wenn du Rinder- oder Schweineleber verwendest, ruhig näher an die 2 Stunden rangehen. Bei Kalbs- oder Hühnerleber reichen oft schon 30–45 Minuten, sonst verliert sie zu viel Geschmack.
Semmelwürfel aka Knödelbrot in eine Schüssel geben, mit der Milch übergießen und einfach stehen lassen, bis alles schön eingeweicht ist.
Zwischendurch gleich die Rindsuppe aufstellen und knapp unter dem Siedepunkt erhitzen.
Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in Butter glasig dünsten – langsam, nicht braun werden lassen!
Leber bei Bedarf zuputzen, von Häutchen befreien und in Würfel schneiden. So, dass sie später leicht durch den Fleischwolf geht oder in den Mixer passt.
Das eingeweichte Brot (leicht ausdrücken, wenn’s zu feucht ist) zusammen mit Leber, Ei, Salz, Pfeffer, Majoran, Zwiebel und Knoblauch in eine Schüssel geben. Dann alles durch den Fleischwolf drehen oder in der Küchenmaschine kurz mixen, bis eine cremige, aber formbare Masse entsteht.
Wenn die Masse zu weich ist, einfach ein bis zwei Löffel Semmelbrösel dazugeben.
Gleich danach, ohne die Masse ziehen zu lassen, mit nassen Händen mittelgroße Knödel formen – so zwischen Golf- und Tennisballgröße passt perfekt für mich.
Die Größe bleibt aber natürlich dir überlassen.
Knödel vorsichtig in die Suppe gleiten lassen und etwa 10 Minuten ziehen lassen bzw. bis sie an der Oberfläche schwimmen.
In heißer klarer Suppe mit etwas Suppengemüse und Schnittlauch servieren.
Leberknödel selber machen ist einfach super-easy, sagte ich doch!
Wer übrigens Lust auf was Knuspriges hat: Die Knödel kurz frittieren – außen goldbraun, innen saftig. Ich kenn’s von zu Hause tatsächlich nicht so, aber hatte schon einige Male frittierte Leberknödel und muss sagen, das is‘ schon nicht ungeil!

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Pasta Marinara mit gerösteten Tomaten und confiertem Knoblauch – einfach, aromatisch und ruckzuck fertig.
Kleiner wichtiger Tipp vorweg: Sollte die Leber recht intensiv riechen – also nach Rind, Schwein bzw. stark intensiver Lebergeruch – dann ist das nicht schlimm, aber es kann den Geschmack doch ordentlich beeinflussen. Deshalb die Leber einfach 30 Minuten bis 2 Stunden in Milch einlegen, kaltstellen, anschließend kurz abspülen und trockentupfen – so mildert sich der strenge Geschmack, die Leber bleibt zart und das Casein aus der Milch bindet dabei Bitterstoffe sowie metallische Aromen.
Wenn du Rinder- oder Schweineleber verwendest, ruhig näher an die 2 Stunden rangehen. Bei Kalbs- oder Hühnerleber reichen oft schon 30–45 Minuten, sonst verliert sie zu viel Geschmack.
Semmelwürfel aka Knödelbrot in eine Schüssel geben, mit der Milch übergießen und einfach stehen lassen, bis alles schön eingeweicht ist.
Zwischendurch gleich die Rindsuppe aufstellen und knapp unter dem Siedepunkt erhitzen.
Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in Butter glasig dünsten – langsam, nicht braun werden lassen!
Leber bei Bedarf zuputzen, von Häutchen befreien und in Würfel schneiden. So, dass sie später leicht durch den Fleischwolf geht oder in den Mixer passt.
Das eingeweichte Brot (leicht ausdrücken, wenn’s zu feucht ist) zusammen mit Leber, Ei, Salz, Pfeffer, Majoran, Zwiebel und Knoblauch in eine Schüssel geben. Dann alles durch den Fleischwolf drehen oder in der Küchenmaschine kurz mixen, bis eine cremige, aber formbare Masse entsteht.
Wenn die Masse zu weich ist, einfach ein bis zwei Löffel Semmelbrösel dazugeben.
Gleich danach, ohne die Masse ziehen zu lassen, mit nassen Händen mittelgroße Knödel formen – so zwischen Golf- und Tennisballgröße passt perfekt für mich.
Die Größe bleibt aber natürlich dir überlassen.
Knödel vorsichtig in die Suppe gleiten lassen und etwa 10 Minuten ziehen lassen bzw. bis sie an der Oberfläche schwimmen.
In heißer klarer Suppe mit etwas Suppengemüse und Schnittlauch servieren.
Leberknödel selber machen ist einfach super-easy, sagte ich doch!
Wer übrigens Lust auf was Knuspriges hat: Die Knödel kurz frittieren – außen goldbraun, innen saftig. Ich kenn’s von zu Hause tatsächlich nicht so, aber hatte schon einige Male frittierte Leberknödel und muss sagen, das is‘ schon nicht ungeil!
Alle Teigzutaten kommen zuerst in eine Schüssel und werden zu einem dickflüssigen Teig gerührt.
Zur Seite damit.
Nun einen großen Topf mit Wasser und Salz zum Köcheln bringen.
Halte dann einen Spätzlehobel über den Topf und schabe den Spätzleteig ins Wasser.
Die Spätzle sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen.
Schöpfe sie ab und gib sie in einen geeigneten Behälter.
Danach in einer großen Pfanne die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen.
Spätzle hinzugeben und durch Butter schwenken.
Eier mit Muskat und einer Prise Salz verrühren und über die Spätzle gießen.
Kurz anziehen lassen und danach verrühren.
Auf einem Teller anrichten und am besten mit frischem, grünen Salat servieren.
Kleiner wichtiger Tipp vorweg: Sollte die Leber recht intensiv riechen – also nach Rind, Schwein bzw. stark intensiver Lebergeruch – dann ist das nicht schlimm, aber es kann den Geschmack doch ordentlich beeinflussen. Deshalb die Leber einfach 30 Minuten bis 2 Stunden in Milch einlegen, kaltstellen, anschließend kurz abspülen und trockentupfen – so mildert sich der strenge Geschmack, die Leber bleibt zart und das Casein aus der Milch bindet dabei Bitterstoffe sowie metallische Aromen.
Wenn du Rinder- oder Schweineleber verwendest, ruhig näher an die 2 Stunden rangehen. Bei Kalbs- oder Hühnerleber reichen oft schon 30–45 Minuten, sonst verliert sie zu viel Geschmack.
Semmelwürfel aka Knödelbrot in eine Schüssel geben, mit der Milch übergießen und einfach stehen lassen, bis alles schön eingeweicht ist.
Zwischendurch gleich die Rindsuppe aufstellen und knapp unter dem Siedepunkt erhitzen.
Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in Butter glasig dünsten – langsam, nicht braun werden lassen!
Leber bei Bedarf zuputzen, von Häutchen befreien und in Würfel schneiden. So, dass sie später leicht durch den Fleischwolf geht oder in den Mixer passt.
Das eingeweichte Brot (leicht ausdrücken, wenn’s zu feucht ist) zusammen mit Leber, Ei, Salz, Pfeffer, Majoran, Zwiebel und Knoblauch in eine Schüssel geben. Dann alles durch den Fleischwolf drehen oder in der Küchenmaschine kurz mixen, bis eine cremige, aber formbare Masse entsteht.
Wenn die Masse zu weich ist, einfach ein bis zwei Löffel Semmelbrösel dazugeben.
Gleich danach, ohne die Masse ziehen zu lassen, mit nassen Händen mittelgroße Knödel formen – so zwischen Golf- und Tennisballgröße passt perfekt für mich.
Die Größe bleibt aber natürlich dir überlassen.
Knödel vorsichtig in die Suppe gleiten lassen und etwa 10 Minuten ziehen lassen bzw. bis sie an der Oberfläche schwimmen.
In heißer klarer Suppe mit etwas Suppengemüse und Schnittlauch servieren.
Leberknödel selber machen ist einfach super-easy, sagte ich doch!
Wer übrigens Lust auf was Knuspriges hat: Die Knödel kurz frittieren – außen goldbraun, innen saftig. Ich kenn’s von zu Hause tatsächlich nicht so, aber hatte schon einige Male frittierte Leberknödel und muss sagen, das is‘ schon nicht ungeil!