
Blue Roastbeef Sandwich
Ein Roastbeef-Sandwich, wie es sein soll: Aromatisch, würzig und süß-sauer in hausgemachtem Sauerteigbrot – umwerfend köstlich und im Handumdrehen
Käsespätzle Carbonara: Cremig, speckig, pfeffrig und perfekt für alle, die sich zwischen italienischer und Alpenküche einfach nicht entscheiden können. Ist ja auch gar nicht so einfach. Deshalb verbinde ich heute einfach das Beste aus beiden Welten. Käsespätzle Carbonara sind das Ergebnis einer Fusion, die niemand ernsthaft verlangt hat, die aber alle feiern: cremig wie Carbonara, käsig wie richtige Spätzle und mit genug Speck und Pfeffer, sodass man sich zu keinem Zeitpunkt entscheiden muss, ob man gerade in einer Südtiroler Hütte oder in einer Trattoria in Rom sitzen möchte.
Knuspriger Guanciale und eine cremige Ei-Käse-Mischung ergeben zusammen eine Sauce, die sich perfekt um jede einzelne Nudel, Pardon, jedes Spätzle schmiegt. Dazu jede Menge Röstzwiebeln – weil’s ohne Knusper einfach nicht geht. Ein schnelles, deftiges Wohlfühlessen, das auf beiden Seiten der Alpen funktioniert!
Werbung – AMA Gütesiegel
Schäle die Zwiebel, halbiere sie und schneide sie in feine Streifen.
Gib sie in eine Schüssel und mische sie mit Paprikapulver, Salz und Mehl.
Erhitze ca. 2 cm Öl in einer Pfanne. Sobald ein Probestreifen sprudelt, alle Zwiebeln hineingeben.
2–3 Minuten frittieren, bis sie goldbraun und knusprig geworden sind.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort leicht salzen.
Alle Teigzutaten kommen in eine Schüssel und werden zu einem dicken, zähen Teig verrührt.
Stell ihn zur Seite.
Den Speck in Würfel (ca. 5 mm) schneiden.
In einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer bis hoher Hitze auslassen und knusprig braten.
Pfanne zur Seite stellen und das Fett unbedingt drin lassen, das brauchen wir noch für die Spätzle!
Eier, Dotter und 80 g Asmonte in eine kleine Schüssel geben.
Kräftig pfeffern, leicht salzen und cremig verrühren.
Zur Seite stellen.
Bring danach in einem großen Topf Wasser zum Kochen und reduziere die Temperatur und gib eine ordentliche Prise Salz hinzu.
Schabe dann mithilfe eines Spätzlehobels den Teig ins siedend heiße Wasser.
Währenddessen die Pfanne mit dem Guanciale wieder auf mittlere Hitze bringen.
Die Spätzle sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Sie kommen vom Topf direkt in die Pfanne und werden im Speckfett geschwenkt.
1–2 Minuten braten, bis alles schön heiß ist.
Pfanne vom Herd nehmen.
Die Ei-Käse-Mischung über die heißen Spätzle gießen und sofort rühren oder schwenken, bis eine schöne, cremige Carbonara-Sauce entsteht.
Wird’s zu dick: 1–2 EL heißes Wasser dazu.
Wichtig: nicht mehr kochen, sonst gibt’s Spätzle mit Eierspeis – und die will wirklich niemand.
Mit extra Asmonte bestreuen, ordentlich schwarzen Pfeffer drüber und mit einer großzügigen Handvoll Röstzwiebeln toppen.
Sofort servieren – Perfektion wartet nicht.

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Schäle die Zwiebel, halbiere sie und schneide sie in feine Streifen.
Gib sie in eine Schüssel und mische sie mit Paprikapulver, Salz und Mehl.
Erhitze ca. 2 cm Öl in einer Pfanne. Sobald ein Probestreifen sprudelt, alle Zwiebeln hineingeben.
2–3 Minuten frittieren, bis sie goldbraun und knusprig geworden sind.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort leicht salzen.
Alle Teigzutaten kommen in eine Schüssel und werden zu einem dicken, zähen Teig verrührt.
Stell ihn zur Seite.
Den Speck in Würfel (ca. 5 mm) schneiden.
In einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer bis hoher Hitze auslassen und knusprig braten.
Pfanne zur Seite stellen und das Fett unbedingt drin lassen, das brauchen wir noch für die Spätzle!
Eier, Dotter und 80 g Asmonte in eine kleine Schüssel geben.
Kräftig pfeffern, leicht salzen und cremig verrühren.
Zur Seite stellen.
Bring danach in einem großen Topf Wasser zum Kochen und reduziere die Temperatur und gib eine ordentliche Prise Salz hinzu.
Schabe dann mithilfe eines Spätzlehobels den Teig ins siedend heiße Wasser.
Währenddessen die Pfanne mit dem Guanciale wieder auf mittlere Hitze bringen.
Die Spätzle sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Sie kommen vom Topf direkt in die Pfanne und werden im Speckfett geschwenkt.
1–2 Minuten braten, bis alles schön heiß ist.
Pfanne vom Herd nehmen.
Die Ei-Käse-Mischung über die heißen Spätzle gießen und sofort rühren oder schwenken, bis eine schöne, cremige Carbonara-Sauce entsteht.
Wird’s zu dick: 1–2 EL heißes Wasser dazu.
Wichtig: nicht mehr kochen, sonst gibt’s Spätzle mit Eierspeis – und die will wirklich niemand.
Mit extra Asmonte bestreuen, ordentlich schwarzen Pfeffer drüber und mit einer großzügigen Handvoll Röstzwiebeln toppen.
Sofort servieren – Perfektion wartet nicht.
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Schäle die Zwiebel, halbiere sie und schneide sie in feine Streifen.
Gib sie in eine Schüssel und mische sie mit Paprikapulver, Salz und Mehl.
Erhitze ca. 2 cm Öl in einer Pfanne. Sobald ein Probestreifen sprudelt, alle Zwiebeln hineingeben.
2–3 Minuten frittieren, bis sie goldbraun und knusprig geworden sind.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort leicht salzen.
Alle Teigzutaten kommen in eine Schüssel und werden zu einem dicken, zähen Teig verrührt.
Stell ihn zur Seite.
Den Speck in Würfel (ca. 5 mm) schneiden.
In einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer bis hoher Hitze auslassen und knusprig braten.
Pfanne zur Seite stellen und das Fett unbedingt drin lassen, das brauchen wir noch für die Spätzle!
Eier, Dotter und 80 g Asmonte in eine kleine Schüssel geben.
Kräftig pfeffern, leicht salzen und cremig verrühren.
Zur Seite stellen.
Bring danach in einem großen Topf Wasser zum Kochen und reduziere die Temperatur und gib eine ordentliche Prise Salz hinzu.
Schabe dann mithilfe eines Spätzlehobels den Teig ins siedend heiße Wasser.
Währenddessen die Pfanne mit dem Guanciale wieder auf mittlere Hitze bringen.
Die Spätzle sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Sie kommen vom Topf direkt in die Pfanne und werden im Speckfett geschwenkt.
1–2 Minuten braten, bis alles schön heiß ist.
Pfanne vom Herd nehmen.
Die Ei-Käse-Mischung über die heißen Spätzle gießen und sofort rühren oder schwenken, bis eine schöne, cremige Carbonara-Sauce entsteht.
Wird’s zu dick: 1–2 EL heißes Wasser dazu.
Wichtig: nicht mehr kochen, sonst gibt’s Spätzle mit Eierspeis – und die will wirklich niemand.
Mit extra Asmonte bestreuen, ordentlich schwarzen Pfeffer drüber und mit einer großzügigen Handvoll Röstzwiebeln toppen.
Sofort servieren – Perfektion wartet nicht.