
Grießnockerl
Die flaumigen Grießnockerl meiner Mama sind schlicht die beste Suppeneinlage der Welt, und dabei auch noch super-einfach herzustellen. Do
Beef Jerky ist nicht nur umwerfend köstlich, sondern auch ein proteinreicher Snack-Ersatz für Chips & Co. Dabei ist Trockenfleisch selber machen gar nicht schwer und wer es selbst zubereitet, entscheidet auch, was drin und dran ist. Ob Chili, geröstetes Paprikapulver oder einfach pur – dieser großartige Fleisch-Snack kann wunderbar variiert werden. So wird’s echt niemals fad und bleibt immer weitaus ausgewogenere als das Snacken unnötig fetter und kohlenhydratreichen Salzgebäcks. Lass deiner Kreativität freien Lauf und gib meinem einfachen Rezept für Beef Jerky unbedingt eine Chance. Der nächste Filmabend kommt schließlich bestimmt und es schadet nie, gut vorbereitet zu sein!
Ich mag das aromatische Trockenfleisch unheimlich gerne, schon seit dem ersten Bissen. Trotzdem hat es ewig gedauert, bis ich mich selbst an die Zubereitung gewagt habe. Viel zu lange, denn man braucht nur zwei Zutaten (gutes Fleisch und Gewürze) und ein bisschen Zeit. Außerdem schmeckt es wirklich hervorragend, lässt sich super-easy selbst zubereiten und passt hervorragend in den Rahmen einer kalorienbewussten Ernährung mit Fokus auf hohen Protein-Intake. Das Beste daran: Du entscheidest über die Qualität des Fleisches und wie salzig und/oder würzig dein Trockefleisch letztendlich wird. Perfekt, oder?

Die flaumigen Grießnockerl meiner Mama sind schlicht die beste Suppeneinlage der Welt, und dabei auch noch super-einfach herzustellen. Do

Veganes Bananenbrot ist unglaublich einfach herzustellen, hat eine tolle, saftige Konsistenz und schmeckt wirklich großartig. So oft wie ich

Striezel French Toast ist die perfekte Resteverwertung für übriggebliebenes Osterstriezel und schmeckt sowohl als süßes Frühstück als auch zum
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!