
Pizza Diavola
Wer kennt ihn nicht, den absoluten Klassiker: Pizza Diavola! Wer’s wie ich gerne ein bisschen schärfer mag, hat mit
Meine hausgemachten Trüffel-Cappelletti mit Ricotta-Parmesan-Füllung und Trüffelsauce kommen elegant, einfach und voll im Geschmack daher. Überschaubare Zutaten, aber mit Anspruch. Fein, ruhig und sehr konzentriert auf den Geschmack. Pasta selber machen hat für mich immer ein bissl was Meditatives. Teig kneten, ausrollen, füllen – und am Ende liegt da was am Teller, das man nicht einfach nebenbei gekocht, sondern wofür man sich Zeit und Ruhe genommen hat.
Ricotta und Parmesan sorgen bei dieser Speise für eine cremige, zurückhaltende Fülle, die dem Trüffel bewusst Platz lässt. Ob frisch gehobelt, als Trüffelsauce oder Öl – am Ende zählt, dass es so richtig schmeckt und zusammenpasst. Die Sauce ist schnell gemacht, nichts Lautes, nichts Überladenes. Genau das Richtige, wenn man Pasta nicht nur als Beilage sieht, sondern als Hauptakteur.
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Zuerst Mehl auf deine Arbeitsfläche geben und in der Mitte eine Mulde formen.
Die Eier und die Dotter hineingeben, mit der Gabel verquirlen und nach und nach das Mehl einarbeiten.
8–10 Minuten ordentlich kneten, bis der Teig schön glatt geworden ist.
Danach in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 30 Minuten ruhen lassen.
Ricotta vorab gut abtropfen lassen und mit Parmesan glatt rühren.
Am Ende bei Bedarf mit Salz abschmecken.
In einen Spritzbeutel füllen, damit lässt sich alles einfacher auf den Teig portionieren.
Den Teig bemehlen und sehr dünn ausrollen.
Mit einer 6-8 cm großen Ausstechform o. Ä. ausstechen und in der Mitte ca. 2 TL Füllung aufspritzen.
Die Teigscheibe nach oben hin um die Füllung zusammenklappen und danach zu einer Cappelletti formen.
In deiner Pfanne Schlagobers, Parmesan und Trüffel vermengen und erhitzen.
Nicht jeder möchte oder kann sich Trüffel leisten. Man möge sich darüber streiten, ob Trüffelöl oder Trüffelsauce ein geeigneter Ersatz sind. Oftmals hört man, das wäre ein absolutes No-go, was ich persönlich für reichlich prätentiös halte. Klar sind frische Trüffel das Nonplusultra, aber nicht jeder möchte oder kann so viel Geld dafür ausgeben und es gibt nicht umsonst jede Menge brauchbare Alternativen.
Pasta in gut gesalzenem Wasser 1-2 Minuten al dente kochen.
Direkt aus dem Wasser in die Pfanne zur Sauce geben.
Durchschwenken, bis die Sauce gut andickt und alles gut vermengt ist.
Anrichten, mit etwas Parmesan toppen und sofort kredenzen!

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Mein Langos-Rezept musste ich nicht grundlos etliche Male mit Freunden und Familie teilen. Das ungarische Fladenbrot hat es einfach
Zuerst Mehl auf deine Arbeitsfläche geben und in der Mitte eine Mulde formen.
Die Eier und die Dotter hineingeben, mit der Gabel verquirlen und nach und nach das Mehl einarbeiten.
8–10 Minuten ordentlich kneten, bis der Teig schön glatt geworden ist.
Danach in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 30 Minuten ruhen lassen.
Ricotta vorab gut abtropfen lassen und mit Parmesan glatt rühren.
Am Ende bei Bedarf mit Salz abschmecken.
In einen Spritzbeutel füllen, damit lässt sich alles einfacher auf den Teig portionieren.
Den Teig bemehlen und sehr dünn ausrollen.
Mit einer 6-8 cm großen Ausstechform o. Ä. ausstechen und in der Mitte ca. 2 TL Füllung aufspritzen.
Die Teigscheibe nach oben hin um die Füllung zusammenklappen und danach zu einer Cappelletti formen.
In deiner Pfanne Schlagobers, Parmesan und Trüffel vermengen und erhitzen.
Nicht jeder möchte oder kann sich Trüffel leisten. Man möge sich darüber streiten, ob Trüffelöl oder Trüffelsauce ein geeigneter Ersatz sind. Oftmals hört man, das wäre ein absolutes No-go, was ich persönlich für reichlich prätentiös halte. Klar sind frische Trüffel das Nonplusultra, aber nicht jeder möchte oder kann so viel Geld dafür ausgeben und es gibt nicht umsonst jede Menge brauchbare Alternativen.
Pasta in gut gesalzenem Wasser 1-2 Minuten al dente kochen.
Direkt aus dem Wasser in die Pfanne zur Sauce geben.
Durchschwenken, bis die Sauce gut andickt und alles gut vermengt ist.
Anrichten, mit etwas Parmesan toppen und sofort kredenzen!
Die Chicken Wings, wie oben beschrieben, erst einmal zurechtstutzen.
Gib dann alle Wings in eine Schüssel und füge Zitronensaft, Zesten, Salz, Pfeffer und Rapsöl hinzu.
Dann einfach alles gut vermischen und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
Du kannst deine Wings übrigens auch am Vorabend vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank lassen – das sorgt für noch mehr Geschmack!
Heize den Ofen dann auf 200 °C Ober- und Unterhitze auf oder starte ganz einfach deinen Grill.
Gib die Wings nun auf ein Gitter und stell sie in den Ofen.
Bitte unbedingt ein Blech mit Backpapier oder was anderes unterhalb hinstellen, sonst versaust du dir den ganzen Ofen.
Die Wings bleiben nun 35-40 Minuten im Ofen bzw. bis sie schön knusprig geworden sind.
Während deine Flügerl im Ofen oder auf dem Grillen braten, kannst du bereits die Glasur vorbereiten.
Dazu kommen nun alle dazugehörigen Zutaten in einen kleinen Topf und werden erhitzt und vermengt.
2-3 Minuten köcheln lassen.
Vom Herd nehmen und zur Seite stellen.
Wenn die Wings fertig sind, nimm sie aus dem Ofen und stell ihn auf maximale Oberhitze oder Grillfunktion.
Bestreiche die Wings mit der Glasur und gib sie erneut in den Ofen.
Je nach Hitze für 1-3 Minuten braten. Achte unbedingt darauf, dass die Glasur zu blubbern beginnt, aber nicht verbrennt!
Zuerst Mehl auf deine Arbeitsfläche geben und in der Mitte eine Mulde formen.
Die Eier und die Dotter hineingeben, mit der Gabel verquirlen und nach und nach das Mehl einarbeiten.
8–10 Minuten ordentlich kneten, bis der Teig schön glatt geworden ist.
Danach in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 30 Minuten ruhen lassen.
Ricotta vorab gut abtropfen lassen und mit Parmesan glatt rühren.
Am Ende bei Bedarf mit Salz abschmecken.
In einen Spritzbeutel füllen, damit lässt sich alles einfacher auf den Teig portionieren.
Den Teig bemehlen und sehr dünn ausrollen.
Mit einer 6-8 cm großen Ausstechform o. Ä. ausstechen und in der Mitte ca. 2 TL Füllung aufspritzen.
Die Teigscheibe nach oben hin um die Füllung zusammenklappen und danach zu einer Cappelletti formen.
In deiner Pfanne Schlagobers, Parmesan und Trüffel vermengen und erhitzen.
Nicht jeder möchte oder kann sich Trüffel leisten. Man möge sich darüber streiten, ob Trüffelöl oder Trüffelsauce ein geeigneter Ersatz sind. Oftmals hört man, das wäre ein absolutes No-go, was ich persönlich für reichlich prätentiös halte. Klar sind frische Trüffel das Nonplusultra, aber nicht jeder möchte oder kann so viel Geld dafür ausgeben und es gibt nicht umsonst jede Menge brauchbare Alternativen.
Pasta in gut gesalzenem Wasser 1-2 Minuten al dente kochen.
Direkt aus dem Wasser in die Pfanne zur Sauce geben.
Durchschwenken, bis die Sauce gut andickt und alles gut vermengt ist.
Anrichten, mit etwas Parmesan toppen und sofort kredenzen!