
English Muffins
English Muffins erfreuen sich nicht nur in England einer großen Beliebtheit, sondern rund um den Globus. Kein Wunder, schmecken
Scharfes Eiersalatsandwich: Egg Salad Sando mit Kimchi und Gochujang eignet sich hervorragend zur österlichen Resteverwertung und schmeckt dabei umwerfend cremig und spicy. Ein perfekter Snack voller Umami und ohne viel Aufwand. Genauso, wie ich’s am liebsten hab. Vergiss alles, was du über Eiersalat weißt, das hier ist die Next-Level-Version, auf die du nie wieder verzichten möchtest. Perfekt auch, wenn nach Ostern noch ein paar gekochte Eier übrig sind und du keine Lust mehr auf klassischen Eiaufstrich hast. Cremig, leicht spicy, unique durch den verwendeten Kimchi und einfach brutal gut zwischen zwei Scheiben Brot.
Perfekt auch als schneller Lunch oder als Content-Piece, das garantiert zieht. Die Kombination aus cremiger Dotterbasis, Schärfe vom Gochujang und der leichten Säure vom Kimchi bringt richtig Spannung in dieses Gericht und macht aus einem einfachen Eiersalat etwas, das man so nicht erwarten würde. Teste mein einfaches Rezept am besten noch heute, du wirst es nicht bereuen!
Die hart gekochten Eier schälen und Dotter vom Eiweiß trennen.
Dotter mit Mayo, Skyr, Senf und Gochujang richtig schön cremig mixen.
Das gut abgetropfte Kimchi fein hacken und unter die Creme rühren.
Eiweiß grob hacken und vorsichtig unterheben.
Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken.
Brioche oder Sandwichbrot dick mit der Masse bestreichen.
Jungzwiebelgrün drauf, zweite Scheibe drauflegen – fertig. Mahlzeit!

English Muffins erfreuen sich nicht nur in England einer großen Beliebtheit, sondern rund um den Globus. Kein Wunder, schmecken

Mein Panzanella-Rezept ist super-einfach und liefert jede Menge Geschmack. Perfekt für die nächste Grillsession und als sommerlicher Snack! Der

Ameisenkuchen mit Eierlikör ist und bleibt ein absolutes Mehlspeisen-Highlight für mich. Super-easy in der Zubereitung und umwerfend köstlich auf
Die hart gekochten Eier schälen und Dotter vom Eiweiß trennen.
Dotter mit Mayo, Skyr, Senf und Gochujang richtig schön cremig mixen.
Das gut abgetropfte Kimchi fein hacken und unter die Creme rühren.
Eiweiß grob hacken und vorsichtig unterheben.
Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken.
Brioche oder Sandwichbrot dick mit der Masse bestreichen.
Jungzwiebelgrün drauf, zweite Scheibe drauflegen – fertig. Mahlzeit!
Fürs Martini Gansl zuerst die Zwiebel mit Schale halbieren und danach in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur auf der Schnittseite schwarz rösten. Ohne Öl!
Dann Karotten, Lauch und Sellerieknolle 3-4 mal durchschneiden und gemeinsam mit der Zwiebel in einen sehr großen Topf geben. Danach kommen Zimt, Nelken, Pfefferkerne und das Salz hinzu.
Die geputzte Gans dann ohne Innereien – Herz, Leber, Magen – in den Topf geben. Achtung: Die Gans hat oft sehr viel Fett im Bauchraum. Es kann nach dem Braten abgeschöpft, abgefüllt und aufbewahrt werden.
Dann einen Topf mit Wasser füllen, bis die Gans damit bedeckt ist.
Danach erhitzen – das dauert eine Weile – bis das Wasser einmal aufkocht. Hitze dann zurückdrehen und 30 Minuten sehr leicht köcheln und ziehen lassen. Dabei entsteht viel Schaum an der Oberfläche. Diesen dann immer wieder abschöpfen und entsorgen.
Den Topf dann an einem kalten Ort stellen und zugedeckt über Nacht abkühlen lassen.
Am Folgetag dann vorsichtig die Gans aus dem Topf nehmen, trocken tupfen und auf einen Bräter mit Rost legen. Den Backofen danach auf 120 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Fett im Topf dann mit einem Suppenschöpfer abschöpfen.
TIPP: Das Fett nicht wegwerfen! In einem kleinen Topf erhitzen bzw. schmelzen und danach in ein verschließbares Glas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. 1-2 EL von diesem Fett kann man z. B. zu Bratkartoffeln geben und sie damit rösten. Ein Gedicht!
Zuletzt alles an Gemüse, Gewürzen, usw. aus der Suppe schöpfen und diese dann durch ein feines Sieb oder ein Passiertuch gießen.
Die Gans nun rundherum ordentlich mit Salz würzen. Den Bauchraum mit dem Rosmarin und Thymian füllen. Die Orange heiß waschen, trocken reiben und vierteln. Ebenfalls in den Bauchraum geben und mit den Kräutern mischen. Dann die Äpfel schälen und das Gehäuse ausstechen oder schneiden. Danach mit Preiselbeeren füllen. Äpfel und Gans danach auf einen Bräter mit Gitterrost geben. So, dass die Gans nicht im Saft liegt. Mit der Brustseite nach oben.
Die Gans nun für 3,5 Stunden in den Ofen schieben – Faustregel 1 Stunde pro Kilogramm. Ohne Fett und ohne Innereien kommt meine Gans auf ca. 4 kg.
Währenddessen die Glasur vorbereiten. 100 ml von der Suppe gemeinsam mit braunem Zucker, Salz und Sojasauce leicht köcheln lassen, bis Salz und Zucker sich vollständig aufgelöst haben. Danach in eine Tasse geben und zur Seite stellen.
Die Suppe dann auf die Hälfte reduzieren und am Ende mit Salz abschmecken. Die Menge, die benötigt wird in einen Topf geben und den Rest für ein anderes Mal einfrieren.
Herz, Leber und Mägen dann in etwas Gänsefett sehr heiß braun rösten und danach in der Suppe 3 Stunden bei niedriger Temperatur und mit Deckel weich kochen bzw. ziehen lassen. Ein paar Karotten in Scheiben schneiden und diese ebenfalls mit kochen.
HINWEIS: Die Leber erst kurz vorm Anrichten in die Suppe geben. Die Suppe kann mit Suppennudeln oder Frittaten serviert werden.
Nach den 3,5 Stunden den Ofen auf 200 °C hochdrehen.
Die Gans dann mit der Glasur bepinseln . Diesen Schritt nun alle 5-10 Minuten – ca. 30 Minuten lang – wiederholen. Die Zeit kann variieren. Sobald die Gans schön goldbraun ist, kann man sie aus dem Ofen nehmen.
Für die glasierten Maroni Butter in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur schaumig werden lassen. Maroni zugeben und 1-2 Minuten durchschwenken. Danach mit der Suppe aufgießen, Honig und eine gute Prise Salz zugeben. 3-4 Minuten braten bzw. bis die Flüssigkeit größtenteils verdunstet ist.
Die Gans dann abschließend aus dem Ofen nehmen und kurz rasten lassen. Mit den Knödeln, dem Rotkraut und den Maroni servieren. Fertig ist unser Martini Gansl!
Die hart gekochten Eier schälen und Dotter vom Eiweiß trennen.
Dotter mit Mayo, Skyr, Senf und Gochujang richtig schön cremig mixen.
Das gut abgetropfte Kimchi fein hacken und unter die Creme rühren.
Eiweiß grob hacken und vorsichtig unterheben.
Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken.
Brioche oder Sandwichbrot dick mit der Masse bestreichen.
Jungzwiebelgrün drauf, zweite Scheibe drauflegen – fertig. Mahlzeit!