
Kürbis Curry mit Linsen
Endlich wieder Kürbiszeit! Aus dem beliebten Herbstgemüse kann man einfach so unendlich tolle Gerichte zaubern, dass man oft gar
Scones selber machen ist gar nicht schwer und zahlt sich wirklich aus. Die luftig-lockere Bäckerei aus England überzeugt eben auf ganzer Linie. Ich serviere sie am liebsten mit ordentlich Butter und hausgemachter Marmelade. Passt zur nachmittäglichen Kaffeejause, als Frühstück und natürlich zum High Tea!
Wer Scones schon mal selbst gebacken hat, weiß, wie unfassbar gut diese Mehlspeise ist und wird sich weigern, auf trockene Supermarkt-Varianten zurückzugreifen. Sie schmecken zu jeder Uhrzeit und eignen sich auch fabelhaft als kleiner Snack für zwischendurch!
Zuerst kommen Mehl, Backpulver, Salz und Staubzucker in eine große Schüssel.
Alles mit einem Schneebesen gut verrühren.
Die Butter am besten jetzt erst aus dem Gefrierschrank nehmen und mit einer groben Käsereibe in die Masse reiben.
Dann vorsichtig unter das Mehlgemisch heben.
So lange, bis du eine Art feuchten Sand vor dir hast.
Jetzt die Milch und das Schlagobers hineingießen und mit einem Kochlöffel grob verrühren.
Es macht gar nichts, wenn der Teig etwas klumpt und am Ende soll der Teig auch noch feucht sein.
Nun etwas mehr Mehl über den Teig streuen und alles zu einer Kugel formen.
Auf ein Backblech legen und zu einer viereckigen Form formen.
Falls es zu klebrig wird, einfach etwas mehr Mehl verwenden.
Das Blech nun für 15 Minuten in den Gefrierschrank geben.
Ist nicht zwingend nötig, aber erleichtert das Schneiden immens.
In der Zwischenzeit kann der Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt werden.
Den Teig in gleich große Stücke schneiden und etwas auseinander schieben.
Wer den Teig nun für weitere 20-30 Minuten ins Gefrierfach schiebt, erleichtert sich das Schneiden.
Mit verquirltem Ei bestreichen und 15 Minuten backen.
Mit hausgemachter Marmelade, Butter, Früchten oder was auch immer das Herz begehrt, servieren!

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Miesmuscheln in Tomaten-Weißweinsud eignen sich hervorragend als aromatischer Hauptgang für ein einladendes Valentinstags-Menü. Trust me, sie punkten einfach immer.
Zuerst kommen Mehl, Backpulver, Salz und Staubzucker in eine große Schüssel.
Alles mit einem Schneebesen gut verrühren.
Die Butter am besten jetzt erst aus dem Gefrierschrank nehmen und mit einer groben Käsereibe in die Masse reiben.
Dann vorsichtig unter das Mehlgemisch heben.
So lange, bis du eine Art feuchten Sand vor dir hast.
Jetzt die Milch und das Schlagobers hineingießen und mit einem Kochlöffel grob verrühren.
Es macht gar nichts, wenn der Teig etwas klumpt und am Ende soll der Teig auch noch feucht sein.
Nun etwas mehr Mehl über den Teig streuen und alles zu einer Kugel formen.
Auf ein Backblech legen und zu einer viereckigen Form formen.
Falls es zu klebrig wird, einfach etwas mehr Mehl verwenden.
Das Blech nun für 15 Minuten in den Gefrierschrank geben.
Ist nicht zwingend nötig, aber erleichtert das Schneiden immens.
In der Zwischenzeit kann der Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt werden.
Den Teig in gleich große Stücke schneiden und etwas auseinander schieben.
Wer den Teig nun für weitere 20-30 Minuten ins Gefrierfach schiebt, erleichtert sich das Schneiden.
Mit verquirltem Ei bestreichen und 15 Minuten backen.
Mit hausgemachter Marmelade, Butter, Früchten oder was auch immer das Herz begehrt, servieren!
Reibe zuerst die Zesten von der Zitrone in eine Schüssel.
Gib dann Ricotta, Parmesan, Olivenöl und Milch hinzu und würze alles mit Salz und Pfeffer.
Schneide das Basilikum dann in feine Streifen, die du ebenfalls in die Schüssel gibst.
Schneide die Zitronen in dicke Scheiben und brate sie ohne Öl in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur von beiden Seiten an, bis sie eine dunkle Farbe bekommen haben. Das dauert etwa 5 Minuten.
Den Saft der gerösteten Zitronen presst du nun zur Ricottacreme. Rühre sie dann direkt cremig.
Koche die Pasta nach Packungsanleitung al dente.
Gib einen Schluck des Pastawassers zur Ricottacreme und schwenke die Nudeln darin durch. Bei Bedarf kannst du noch ein bisschen Pastawasser nachgießen.
Auf Tellern anrichten und mit frischem Basilikum garnieren – fertig ist die Ricotta-Zitronen-Pasta! Easy, nicht? Buon appetito!
Zuerst kommen Mehl, Backpulver, Salz und Staubzucker in eine große Schüssel.
Alles mit einem Schneebesen gut verrühren.
Die Butter am besten jetzt erst aus dem Gefrierschrank nehmen und mit einer groben Käsereibe in die Masse reiben.
Dann vorsichtig unter das Mehlgemisch heben.
So lange, bis du eine Art feuchten Sand vor dir hast.
Jetzt die Milch und das Schlagobers hineingießen und mit einem Kochlöffel grob verrühren.
Es macht gar nichts, wenn der Teig etwas klumpt und am Ende soll der Teig auch noch feucht sein.
Nun etwas mehr Mehl über den Teig streuen und alles zu einer Kugel formen.
Auf ein Backblech legen und zu einer viereckigen Form formen.
Falls es zu klebrig wird, einfach etwas mehr Mehl verwenden.
Das Blech nun für 15 Minuten in den Gefrierschrank geben.
Ist nicht zwingend nötig, aber erleichtert das Schneiden immens.
In der Zwischenzeit kann der Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt werden.
Den Teig in gleich große Stücke schneiden und etwas auseinander schieben.
Wer den Teig nun für weitere 20-30 Minuten ins Gefrierfach schiebt, erleichtert sich das Schneiden.
Mit verquirltem Ei bestreichen und 15 Minuten backen.
Mit hausgemachter Marmelade, Butter, Früchten oder was auch immer das Herz begehrt, servieren!