
Pasta mit Spargel & karamellisiertem Kukuruz
Menie Past amit Spargel und karamellisiertem Kukuruz veranschaulicht wieder einmal deutlich, dass man auch mal vegetarisch genießen kann –
Kolokithokeftedes. So nennt man die goldbraun gebackenen Zucchini-Fritters aus Griechenland. Gar nicht so einfach auszusprechen, dafür aber richtig gut! Am besten servierst du sie mit meiner cremigen Dill Mayo. Die mittlerweile auch international gerne verspeisten Zucchinilaibchen schmecken aber so oder so fantastisch und erinnern dich mit Sicherheit direkt an deinen letzten Griechenland-Urlaub. Fazit: Unbedingt empfehlenswert!
Auch ganz fein dazu: Ein schöner, grüner Salat mit einer puristischen Marinade aus etwas Essig und hochwertigem Olivenöl. Kleiner Tipp am Rande: Die Fritters lassen sich auch perfekt zwischen meine Brioche Buns packen & mit ein paar Toppings oder sogar einer Scheibe Käse, kriegst du einen perfekten Zucchini Cheeseburger raus. Und natürlich geht auch nix über eine ordentliche Portion Tzatziki dazu 🙂
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Alles Zutaten außer das Öl in einem hohen, schmalen Gefäß mit dem Stabmixer fein mixen.
Das Öl langsam hineingießen, währenddessen weiter mixen, bis eine cremige Emulsion entsteht. Ggf. mit Salz abschmecken und zur Seite stellen.
Für die Laibchen die Zucchini waschen und grob reiben.
Dann in eine Sieb geben, salzen und 15-20 Minuten stehen lassen.
Jetzt das ganze Wasser noch einmal fest aus den Zucchinistreifen drücken.
In ein Geschirrtuch eingewickelt und ordentlich zusammengepresst, lässt sich sehr viel Wasser rausholen!
Zucchini, Eier, Dill, klein geschnittenen Jungzwiebel, Muskat, Mehl, Brösel und Olivenöl in einer Schüssel verrühren.
Danach Feta hineinbröseln und erneut durchrühren. Sollte der Teig dann immer noch zu feucht sein, jetzt ruhig noch etwas Mehl und Brösel beimengen. Die Masse sollte so fest sein, dass du problemlos Patties damit formen kannst.
Forme aus der Masse nun ca. 2 cm hohe Patties. Meine haben einen Durchmesser von 10 cm. Denn so lassen sie sich auch wunderbar als Burger und Sandwich zubereiten!
Danach etwas Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und die Patties darin 3-4 Minuten pro Seite goldbraun braten.
Am besten werden sie, wenn du sie nach dem Braten noch für 10-15 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 150°C Heißluft nachgaren lässt.
Die Patties mit der Dill Mayo servieren – das klappt solo, aber auch in Burgern oder Sandwiches. Mahlzeit!
Ich bin Gerhard – leidenschaftlicher Koch, Genussmensch und kreativer Kopf hinter Motion Cooking. Hier dreht sich alles um gutes Essen, kreative Rezepte und die Freude am Kochen. Von österreichischer Hausmannskost bis zu internationalen Kreationen – Hauptsache, es schmeckt und macht Spaß!

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Alles Zutaten außer das Öl in einem hohen, schmalen Gefäß mit dem Stabmixer fein mixen.
Das Öl langsam hineingießen, währenddessen weiter mixen, bis eine cremige Emulsion entsteht. Ggf. mit Salz abschmecken und zur Seite stellen.
Für die Laibchen die Zucchini waschen und grob reiben.
Dann in eine Sieb geben, salzen und 15-20 Minuten stehen lassen.
Jetzt das ganze Wasser noch einmal fest aus den Zucchinistreifen drücken.
In ein Geschirrtuch eingewickelt und ordentlich zusammengepresst, lässt sich sehr viel Wasser rausholen!
Zucchini, Eier, Dill, klein geschnittenen Jungzwiebel, Muskat, Mehl, Brösel und Olivenöl in einer Schüssel verrühren.
Danach Feta hineinbröseln und erneut durchrühren. Sollte der Teig dann immer noch zu feucht sein, jetzt ruhig noch etwas Mehl und Brösel beimengen. Die Masse sollte so fest sein, dass du problemlos Patties damit formen kannst.
Forme aus der Masse nun ca. 2 cm hohe Patties. Meine haben einen Durchmesser von 10 cm. Denn so lassen sie sich auch wunderbar als Burger und Sandwich zubereiten!
Danach etwas Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und die Patties darin 3-4 Minuten pro Seite goldbraun braten.
Am besten werden sie, wenn du sie nach dem Braten noch für 10-15 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 150°C Heißluft nachgaren lässt.
Die Patties mit der Dill Mayo servieren – das klappt solo, aber auch in Burgern oder Sandwiches. Mahlzeit!
Mehl, Staubzucker und Salz vermischen und auf die Arbeitsfläche geben.
Die kalte, gewürfelte Butter und den Dotter hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig zu einem dicken Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
Für die Streusel Mehl, Butter, Staubzucker, Dotter und Salz nur so lange vermengen, bis eine grob-bröselige Masse entsteht. Ebenfalls kalt stellen.
Die Streusel funktionieren hervorragend in der Küchenmaschine oder im Häcksler. Einfach kurz mixen, bis die gewünschte bröselige Konsistenz erreicht ist.
Die Äpfel schälen, entkernen und jeweils achteln.
Gemeinsam mit Zucker und Zitronensaft in einen großen Topf oder eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze dünsten.
Dabei gelegentlich vorsichtig durchschwenken, bis die Äpfel etwas weicher sind und die ausgetretene Flüssigkeit fast vollständig verkocht ist. Die Apfelstücke sollen dabei aber noch ihre Form behalten.
Zum Schluss den Zimt dazugeben und alles nochmals vorsichtig durchschwenken.
Vom Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den gekühlten Mürbteig etwa 5 mm dick zu einem Rechteck ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech bzw. in eine passende eckige Backform legen.
Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten vorbacken.
Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
Währenddessen Topfen, Eier, Zucker, Vanilleextrakt und Stärke zu einer glatten Creme verrühren.
Die Topfencreme gleichmäßig auf dem vorgebackenen Mürbteig verstreichen.
Die ausgekühlten Apfelstücke darauf verteilen und leicht in die Topfenmasse drücken.
Zum Schluss die kalten Streusel großzügig darüber verteilen.
Den Kuchen bei 180 °C Ober-/Unterhitze weitere 45–50 Minuten backen, bis die Topfenmasse gestockt und die Streusel schön goldbraun sind.
Den Topfen-Apfelkuchen vollständig bzw. zumindest gut auskühlen lassen und vor dem Servieren großzügig mit Staubzucker bestreuen.
Mahlzeit!