
Krapfen
Heute hab ich ein fantastisch Faschingskrapfen-Rezept im Gepäck. Denn in Fett herausgebackener Teig macht einfach immer lustig! Egal, wie
Paradeiskraut mit Semmelknödel schmeckt auch heute noch so gut wie damals bei meiner Oma. Auch in meiner etwas modernerer Interpretation! Hier treffen butterweiche Zwiebeln, süß-säuerliches Kraut und eine tomatig-würzige Sauce auf wunderbar-flaumige Semmelknödel, die man am liebsten bei jedem Gang in die Küche auf Raten vernichten würde. Als Kind war ich bei Essen ja wirklich sehr picky – aber wenn’s Paradeiskraut gab, war alles andere vergessen und der Tag gerettet.
Stundenlang köchelte das Paradeiskraut bei meiner Oma auf dem Herd, dementsprechend köstlich war es auch. Vielleicht ein etwas untypisches Kindergericht, aber jedes Mal aufs Neue ein Highlight! Und heute? Der einzigartige Duft aus Butter, Zwiebeln und Tomaten versetzt mich nicht nur sofort zurück in meine Kindheit, er macht den Tag immer noch sofort ein bisserl besser.
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Zuerst Zwiebeln in feine Streifen schneiden.
Das Weißkraut halbieren, den Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden.
Danach die Butter in einem großen Topf erhitzen, bis sie leicht schäumt.
Zwiebeln darin glasig dünsten, Knoblauch reinpressen, dann 1 Minute mitdünsten und das Tomatenmark gleichzeitig einrühren.
Wenn alles schön duftet, Paprikapulver dazugeben, kurz durchrühren und mit dem Weißwein ablöschen.
Der Wein lässt sich wunderbar mit einer Essig-Wasser-Mischung ersetzen!
Passata, Zucker, Kümmel, Salz und Pfeffer einrühren und das geschnittene Kraut dazugeben, alles gut vermengen und den Deckel draufsetzen.
Bei mittlerer Hitze 35–45 Minuten dünsten – zwischendurch immer wieder umrühren.
Wenn du’s ganz klassisch weich magst: ruhig eine Stunde schmoren lassen. Für etwas mehr Biss reichen auch 30 Minuten.
Mit Salz, Pfeffer, Essig und – wenn du magst – einem kleinen Stück Butter abschmecken.
Dazu passen Semmelknödel oder Schweinsbraten.
Am nächsten Tag schmeckts noch ein bisserl besser – da hat’s dann nämlich schon so richtig schön durchgezogen.

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Zuerst Zwiebeln in feine Streifen schneiden.
Das Weißkraut halbieren, den Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden.
Danach die Butter in einem großen Topf erhitzen, bis sie leicht schäumt.
Zwiebeln darin glasig dünsten, Knoblauch reinpressen, dann 1 Minute mitdünsten und das Tomatenmark gleichzeitig einrühren.
Wenn alles schön duftet, Paprikapulver dazugeben, kurz durchrühren und mit dem Weißwein ablöschen.
Der Wein lässt sich wunderbar mit einer Essig-Wasser-Mischung ersetzen!
Passata, Zucker, Kümmel, Salz und Pfeffer einrühren und das geschnittene Kraut dazugeben, alles gut vermengen und den Deckel draufsetzen.
Bei mittlerer Hitze 35–45 Minuten dünsten – zwischendurch immer wieder umrühren.
Wenn du’s ganz klassisch weich magst: ruhig eine Stunde schmoren lassen. Für etwas mehr Biss reichen auch 30 Minuten.
Mit Salz, Pfeffer, Essig und – wenn du magst – einem kleinen Stück Butter abschmecken.
Dazu passen Semmelknödel oder Schweinsbraten.
Am nächsten Tag schmeckts noch ein bisserl besser – da hat’s dann nämlich schon so richtig schön durchgezogen.
Gib zuerst Essig, Wasser, Zucker und Salz in einen kleinen Topf und koche alles kurz auf.
TIPP: Füge nun frische Kräuter wie Rosmarin, Thymian, usw. oder auch Pfefferkörner oder andere Gewürze hinzu, um den Zwiebeln das gewisse Etwas zu verpassen.
Schäle nun die Zwiebeln, halbiere sie und schneide sie in dünne Streifen.
Diese kommen jetzt in ein Glas.
Übergieße die Zwiebeln mit der kochend heißen Marinade.
Lass die Zwiebeln nun mindestens 15 Minuten ziehen.
Du kannst sie danach sofort servieren oder im Kühlschrank aufbewahren!
Zuerst Zwiebeln in feine Streifen schneiden.
Das Weißkraut halbieren, den Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden.
Danach die Butter in einem großen Topf erhitzen, bis sie leicht schäumt.
Zwiebeln darin glasig dünsten, Knoblauch reinpressen, dann 1 Minute mitdünsten und das Tomatenmark gleichzeitig einrühren.
Wenn alles schön duftet, Paprikapulver dazugeben, kurz durchrühren und mit dem Weißwein ablöschen.
Der Wein lässt sich wunderbar mit einer Essig-Wasser-Mischung ersetzen!
Passata, Zucker, Kümmel, Salz und Pfeffer einrühren und das geschnittene Kraut dazugeben, alles gut vermengen und den Deckel draufsetzen.
Bei mittlerer Hitze 35–45 Minuten dünsten – zwischendurch immer wieder umrühren.
Wenn du’s ganz klassisch weich magst: ruhig eine Stunde schmoren lassen. Für etwas mehr Biss reichen auch 30 Minuten.
Mit Salz, Pfeffer, Essig und – wenn du magst – einem kleinen Stück Butter abschmecken.
Dazu passen Semmelknödel oder Schweinsbraten.
Am nächsten Tag schmeckts noch ein bisserl besser – da hat’s dann nämlich schon so richtig schön durchgezogen.