
Black Pepper Steak mit gebeiztem Dotter
Mein Black Pepper Beef mit Reis und gebeiztem Dotter ist ein wunderbar abwechslungsreicher Schwenk nach Asien und macht absolut
Wer Poke Bowl noch nicht probiert hat, sollte das unbedingt nachholen. Super-einfach in der Zubereitung, köstlich und unglaublich vielseitig! Gründe genug, um sie für mich zu einer meiner vielen Lieblings-Mahlzeiten zu machen!
Das Beste an Poke Bowls ist, dass man sie ganz nach persönlichen Vorlieben zubereiten kann. Meine Variante inkludiert unter anderem frischen Lachs und Thunfisch, knackige Radieschen, fruchtige Mango und reife Avocado. Getoppt mit geröstetem Sesamöl und einer würzigen Reismarinade!
Für die Reismarinade werden Salz, Zucker und Essig in einer kleinen Schüssel miteinander verrührt, bis sich Salz und Zucker vollständig aufgelöst haben.
Am einfachsten ist das, wenn man den Essig vorher kurz auf dem Herd erhitzt.
Danach die Marinade einfach zur Seite stellen.
Den Sushi-Reis in ein Sieb geben und gut mit Wasser auswaschen. So lange, bis das Wasser schön klar ist.
Danach 10-15 Minuten abtropfen lassen.
Den Reis mit dem Wasser in einen kleinen Topf geben und 2 Minuten ohne Deckel kochen lassen.
Den Herd ausschalten und mit geschlossenem Deckel 20 Minuten quellen lassen.
Den Deckel entfernen, mit einem Geschirrtuch abdecken und weitere 10 Minuten ruhen lassen.
Den Reis in eine Holzschüssel geben und darin ein wenig ausbreiten, damit er schneller auskühlt.
Mit der Essigmarinade nach Geschmack würzen.
Die beiden Fischfilets trocken tupfen und in mundgerechte Würfel schneiden. Diese können ruhig etwas größer sein. So zwei bis drei cm.
Den Fisch in eine Schüssel geben und mit in Ringe geschnittenen Jungziebelgrün, geröstetem Sesam, Ponzu, Sesamöl, Reisessig und evtl. Sriracha gut vermischen.
Mit Salz abschmecken.
Den Reis in eine kleine Schale geben und nun mit dem Fisch und den Toppings garnieren.

Mein Black Pepper Beef mit Reis und gebeiztem Dotter ist ein wunderbar abwechslungsreicher Schwenk nach Asien und macht absolut

Steak und Melanzani-Salat sind eine wahrliche Traumkombi – vor allem, wenn’s mal wieder etwas schneller gehen muss! Besonders, wenn

Pfannenbrot kennst du nicht? Dann wird’s aber höchste Zeit! Gut, dass ich heute ein easy Rezept für einfaches Pfannenbrot
Für die Reismarinade werden Salz, Zucker und Essig in einer kleinen Schüssel miteinander verrührt, bis sich Salz und Zucker vollständig aufgelöst haben.
Am einfachsten ist das, wenn man den Essig vorher kurz auf dem Herd erhitzt.
Danach die Marinade einfach zur Seite stellen.
Den Sushi-Reis in ein Sieb geben und gut mit Wasser auswaschen. So lange, bis das Wasser schön klar ist.
Danach 10-15 Minuten abtropfen lassen.
Den Reis mit dem Wasser in einen kleinen Topf geben und 2 Minuten ohne Deckel kochen lassen.
Den Herd ausschalten und mit geschlossenem Deckel 20 Minuten quellen lassen.
Den Deckel entfernen, mit einem Geschirrtuch abdecken und weitere 10 Minuten ruhen lassen.
Den Reis in eine Holzschüssel geben und darin ein wenig ausbreiten, damit er schneller auskühlt.
Mit der Essigmarinade nach Geschmack würzen.
Die beiden Fischfilets trocken tupfen und in mundgerechte Würfel schneiden. Diese können ruhig etwas größer sein. So zwei bis drei cm.
Den Fisch in eine Schüssel geben und mit in Ringe geschnittenen Jungziebelgrün, geröstetem Sesam, Ponzu, Sesamöl, Reisessig und evtl. Sriracha gut vermischen.
Mit Salz abschmecken.
Den Reis in eine kleine Schale geben und nun mit dem Fisch und den Toppings garnieren.
Für das Dressing kommen zuerst alle zugehörigen Zutaten in ein verschließbares Glas und werden fest geschüttelt.
Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dann 1 TL Butter in einer Pfanne erhitzen und schaumig werden lassen.
Die Heidelbeeren in die Pfanne geben, 20-30 Sekunden durchschwenken und leicht salzen.
Danach gleich zur Seite stellen.
Einen weiteren TL Butter in der Pfanne erhitzen und die Cherryparadeiser darin rösten, bis sie leicht aufplatzen.
Danach ebenfalls gleich aus der Pfanne nehmen.
Salatherzen nun längs halbieren und mit Olivenöl beträufeln.
Danach am Grill bei voller Stufe auf der Schnittseite 3-4 Minuten ordentlich rösten.
Die Salathälften dann anrichten, mit der Schnittseite nach oben. Das Dressing darüber träufeln – so verteilt es sich gleichmäßig im Salat und du hast die perfekte Marinade.
Gebratene Heidelbeeren, Paradeiser und die frischen Himbeeren darauf verteilen.
Burrata draufsetzen und zuletzt mit frischem Weißbrot oder als Beilage zu einem saftigen Steak servieren.
Für die Reismarinade werden Salz, Zucker und Essig in einer kleinen Schüssel miteinander verrührt, bis sich Salz und Zucker vollständig aufgelöst haben.
Am einfachsten ist das, wenn man den Essig vorher kurz auf dem Herd erhitzt.
Danach die Marinade einfach zur Seite stellen.
Den Sushi-Reis in ein Sieb geben und gut mit Wasser auswaschen. So lange, bis das Wasser schön klar ist.
Danach 10-15 Minuten abtropfen lassen.
Den Reis mit dem Wasser in einen kleinen Topf geben und 2 Minuten ohne Deckel kochen lassen.
Den Herd ausschalten und mit geschlossenem Deckel 20 Minuten quellen lassen.
Den Deckel entfernen, mit einem Geschirrtuch abdecken und weitere 10 Minuten ruhen lassen.
Den Reis in eine Holzschüssel geben und darin ein wenig ausbreiten, damit er schneller auskühlt.
Mit der Essigmarinade nach Geschmack würzen.
Die beiden Fischfilets trocken tupfen und in mundgerechte Würfel schneiden. Diese können ruhig etwas größer sein. So zwei bis drei cm.
Den Fisch in eine Schüssel geben und mit in Ringe geschnittenen Jungziebelgrün, geröstetem Sesam, Ponzu, Sesamöl, Reisessig und evtl. Sriracha gut vermischen.
Mit Salz abschmecken.
Den Reis in eine kleine Schale geben und nun mit dem Fisch und den Toppings garnieren.