
Juicy Lucy Cheeseburger
Juicy Lucy Cheeseburger kennst du nicht? Dann wird’s Zeit für dich, den mit Käse gefüllten Cheeseburger mal ausgiebig zu
Wiener Waller auf aromatischen Röst-Paradeisern und Couscous-Salat – ein wirklich einfaches und köstliches Gericht für mehr Farbe im Alltag und perfekt geeignet für einen gemütlichen Abend mit Freunden und Familie. Der frisch gefangene Fisch schmeckt einfach jedem und lässt sich fabelhaft vorbereiten.
Fisch schmeckt, wie die meisten Lebensmittel, am besten frisch und direkt aus der Region. Das Beste daran: Ein gutes Fischfilet braucht nicht viel, um geschmacklich zu überzeugen, weshalb ich mich auch für eine eher puristische Variante mit Tomaten und Couscous entschieden habe. Manchmal ist weniger eben doch mehr.
Heize zuerst deinen Ofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor.
Halbiere die Paradeiser, die Chilis der Länge nach und entkerne sie.
Beides kommt nun gemeinsam mit den Knoblauchzehen auf einen Bräter oder ein Backblech.
Die Knoblauchzehen sollen in der Schale bleiben und werden mit dieser geröstet!
Mit Olivenöl beträufeln und mit Salz würzen.
In den Ofen geben und 15 Minuten rösten bzw. bis sie dunkle Stellen bekommen haben.
In der Zwischenzeit werden Couscous, Salz und Currypulver verrührt und mit dem kochend heißen Wasser übergossen.
Geschirrtuch drüberlegen und ca. 10 Minuten quellen lassen.
Wenn die Paradeiser aus dem Ofen soweit sind, kommt die Hälfte von den Paradeisern, die Chilis und die Knoblauchzehen – jetzt einfach aus der Schale drücken – in einen Topf und werden gemeinsam mit dem Tomatenmark, Weißweinessig, Zitronensaft, Chilipulver, Ahornsirup und einer Prise Salz zu einer Sauce verrührt bzw. püriert.
Je nachdem, wie viel Flüssigkeit die Paradeiser nach dem Rösten verloren haben, werden sie jetzt weitergekocht.
Leicht köcheln, bis sie eine dickflüssige Konsistenz haben.
Am Ende erneut mit Salz und gegebenenfalls mit Ahornsirup abschmecken.
Den Fisch von beiden Seiten salzen und pfeffern und in ein wenig Olivenöl von beiden Seiten 2 Minuten scharf anbraten.
Die Hälfte der übrigen Paradeiser unter den Couscous heben und diesen dann auf einem Teller oder einem Brett anrichten.
Das Fischfilet draufsetzen und mit der Sauce beträufeln.
Mit den übrigen Paradeisern, frischen Kräutern und gehackten Walnüssen garnieren.

Juicy Lucy Cheeseburger kennst du nicht? Dann wird’s Zeit für dich, den mit Käse gefüllten Cheeseburger mal ausgiebig zu

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French Onion-Risotto vereint das Beste aus zwei Welten: Cremiges Risotto trifft auf den umwerfenden Geschmack französischer Zwiebelsuppe – Herz,
Heize zuerst deinen Ofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor.
Halbiere die Paradeiser, die Chilis der Länge nach und entkerne sie.
Beides kommt nun gemeinsam mit den Knoblauchzehen auf einen Bräter oder ein Backblech.
Die Knoblauchzehen sollen in der Schale bleiben und werden mit dieser geröstet!
Mit Olivenöl beträufeln und mit Salz würzen.
In den Ofen geben und 15 Minuten rösten bzw. bis sie dunkle Stellen bekommen haben.
In der Zwischenzeit werden Couscous, Salz und Currypulver verrührt und mit dem kochend heißen Wasser übergossen.
Geschirrtuch drüberlegen und ca. 10 Minuten quellen lassen.
Wenn die Paradeiser aus dem Ofen soweit sind, kommt die Hälfte von den Paradeisern, die Chilis und die Knoblauchzehen – jetzt einfach aus der Schale drücken – in einen Topf und werden gemeinsam mit dem Tomatenmark, Weißweinessig, Zitronensaft, Chilipulver, Ahornsirup und einer Prise Salz zu einer Sauce verrührt bzw. püriert.
Je nachdem, wie viel Flüssigkeit die Paradeiser nach dem Rösten verloren haben, werden sie jetzt weitergekocht.
Leicht köcheln, bis sie eine dickflüssige Konsistenz haben.
Am Ende erneut mit Salz und gegebenenfalls mit Ahornsirup abschmecken.
Den Fisch von beiden Seiten salzen und pfeffern und in ein wenig Olivenöl von beiden Seiten 2 Minuten scharf anbraten.
Die Hälfte der übrigen Paradeiser unter den Couscous heben und diesen dann auf einem Teller oder einem Brett anrichten.
Das Fischfilet draufsetzen und mit der Sauce beträufeln.
Mit den übrigen Paradeisern, frischen Kräutern und gehackten Walnüssen garnieren.
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Heize zuerst deinen Ofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor.
Halbiere die Paradeiser, die Chilis der Länge nach und entkerne sie.
Beides kommt nun gemeinsam mit den Knoblauchzehen auf einen Bräter oder ein Backblech.
Die Knoblauchzehen sollen in der Schale bleiben und werden mit dieser geröstet!
Mit Olivenöl beträufeln und mit Salz würzen.
In den Ofen geben und 15 Minuten rösten bzw. bis sie dunkle Stellen bekommen haben.
In der Zwischenzeit werden Couscous, Salz und Currypulver verrührt und mit dem kochend heißen Wasser übergossen.
Geschirrtuch drüberlegen und ca. 10 Minuten quellen lassen.
Wenn die Paradeiser aus dem Ofen soweit sind, kommt die Hälfte von den Paradeisern, die Chilis und die Knoblauchzehen – jetzt einfach aus der Schale drücken – in einen Topf und werden gemeinsam mit dem Tomatenmark, Weißweinessig, Zitronensaft, Chilipulver, Ahornsirup und einer Prise Salz zu einer Sauce verrührt bzw. püriert.
Je nachdem, wie viel Flüssigkeit die Paradeiser nach dem Rösten verloren haben, werden sie jetzt weitergekocht.
Leicht köcheln, bis sie eine dickflüssige Konsistenz haben.
Am Ende erneut mit Salz und gegebenenfalls mit Ahornsirup abschmecken.
Den Fisch von beiden Seiten salzen und pfeffern und in ein wenig Olivenöl von beiden Seiten 2 Minuten scharf anbraten.
Die Hälfte der übrigen Paradeiser unter den Couscous heben und diesen dann auf einem Teller oder einem Brett anrichten.
Das Fischfilet draufsetzen und mit der Sauce beträufeln.
Mit den übrigen Paradeisern, frischen Kräutern und gehackten Walnüssen garnieren.