
Soup Dumplings ohne Falten
Soup-Dumplings ohne Falten: Saftig, asiatisch und voller Umami. Dabei müssen die Dumplings gar nicht gefaltet werden und gehen ratzfatz
Ob Pizza, Pasta oder fruchtige Paradeis-Suppe: Dosentomaten hat jeder zu Hause, schließlich sind sie bekanntermaßen essenzieller Bestandteil vieler köstlicher Gerichte. Warum also nicht einfach selber Tomaten einkochen? Ich weiß ja nicht wie’s euch geht, aber ich habe immer Tomaten in der Dose zu Hause, an frisch gereifte und saisonale Tomaten kommt aber einfach nichts heran. Die stellen alles in den Schatten. Tomaten einkochen ist außerdem super-easy und geht auch ganz flott.
Ich persönlich verwende dafür übrigens am liebsten 355 ml Schraubgläser. Einfach, weil diese für mich die optimale Portion hergeben und ich die eingekochten Tomaten so direkt auf einmal verbrauchen kann. Natürlich kannst du aber auch problemlos größere Gläser verwenden, achte aber unbedingt darauf, die Mengen an Salz und Zitronensaft anzupassen!
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Tomaten einkochen leicht gemacht: Setze einen großen Kochtopf mit Wasser auf und bringe ihn zum Kochen. Daneben platzierst du einen zweiten Topf mit kaltem Wasser und 2 Handvoll Eiswürfeln. So wird das Wasser nicht zu schnell warm.
Schneide die Tomaten auf der Unterseite mit einem Messer überkreuzt ein und gib diese 1 Minute ins kochende Wasser. Der Topf sollte dabei nicht zu voll sein, je nach Größe immer 3-5 Tomaten auf einmal.
Sobald sich die Haut löst, schöpfe die Tomaten aus dem kochenden Wasser und schrecke sie im Eiswasser ab. Die Haut lässt sich jetzt ganz leicht abziehen. Wenn alle Tomaten geschält sind, stellst du diese vorerst einfach zur Seite.
Die Einmachgläser gut auswaschen und mit den geschälten Tomaten vollstopfen.
WICHTIG!
Lass knapp 2 cm nach oben frei, sonst gehen sie beim Einkochen über!
In jedes Glas kommen dann 1/2 TL Salz und 1/2 EL Zitronensaft. Achtung: Je nach Größe der Gläser variiert diese Menge! Verschließe die Gläser danach fingerstark und schüttle sie kurz, aber fest durch.
Schlichte die Gläser nebeneinander und gegebenenfalls übereinander in einen großen Kochtopf und übergieße sie mit Wasser, bis alle bedeckt sind. Danach kommt der Deckel auf den Topf und das Wasser wird zum Kochen gebracht. Die Tomaten dann 1 Stunde lang leicht köchelnd einkochen lassen. Das geht auch ganz von alleine!
Beschrifte deine Gläser und lagere die eingekochten Tomaten an einem dunklen und kühlen Ort. So halten sie bis zu einem Jahr!
Ich bin Gerhard – leidenschaftlicher Koch, Genussmensch und kreativer Kopf hinter Motion Cooking. Hier dreht sich alles um gutes Essen, kreative Rezepte und die Freude am Kochen. Von österreichischer Hausmannskost bis zu internationalen Kreationen – Hauptsache, es schmeckt und macht Spaß!

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Schneide die Tomaten auf der Unterseite mit einem Messer überkreuzt ein und gib diese 1 Minute ins kochende Wasser. Der Topf sollte dabei nicht zu voll sein, je nach Größe immer 3-5 Tomaten auf einmal.
Sobald sich die Haut löst, schöpfe die Tomaten aus dem kochenden Wasser und schrecke sie im Eiswasser ab. Die Haut lässt sich jetzt ganz leicht abziehen. Wenn alle Tomaten geschält sind, stellst du diese vorerst einfach zur Seite.
Die Einmachgläser gut auswaschen und mit den geschälten Tomaten vollstopfen.
WICHTIG!
Lass knapp 2 cm nach oben frei, sonst gehen sie beim Einkochen über!
In jedes Glas kommen dann 1/2 TL Salz und 1/2 EL Zitronensaft. Achtung: Je nach Größe der Gläser variiert diese Menge! Verschließe die Gläser danach fingerstark und schüttle sie kurz, aber fest durch.
Schlichte die Gläser nebeneinander und gegebenenfalls übereinander in einen großen Kochtopf und übergieße sie mit Wasser, bis alle bedeckt sind. Danach kommt der Deckel auf den Topf und das Wasser wird zum Kochen gebracht. Die Tomaten dann 1 Stunde lang leicht köchelnd einkochen lassen. Das geht auch ganz von alleine!
Beschrifte deine Gläser und lagere die eingekochten Tomaten an einem dunklen und kühlen Ort. So halten sie bis zu einem Jahr!
Mehl, Staubzucker und Salz vermischen und auf die Arbeitsfläche geben.
Die kalte, gewürfelte Butter und den Dotter hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig zu einem dicken Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
Für die Streusel Mehl, Butter, Staubzucker, Dotter und Salz nur so lange vermengen, bis eine grob-bröselige Masse entsteht. Ebenfalls kalt stellen.
Die Streusel funktionieren hervorragend in der Küchenmaschine oder im Häcksler. Einfach kurz mixen, bis die gewünschte bröselige Konsistenz erreicht ist.
Die Äpfel schälen, entkernen und jeweils achteln.
Gemeinsam mit Zucker und Zitronensaft in einen großen Topf oder eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze dünsten.
Dabei gelegentlich vorsichtig durchschwenken, bis die Äpfel etwas weicher sind und die ausgetretene Flüssigkeit fast vollständig verkocht ist. Die Apfelstücke sollen dabei aber noch ihre Form behalten.
Zum Schluss den Zimt dazugeben und alles nochmals vorsichtig durchschwenken.
Vom Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den gekühlten Mürbteig etwa 5 mm dick zu einem Rechteck ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech bzw. in eine passende eckige Backform legen.
Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten vorbacken.
Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
Währenddessen Topfen, Eier, Zucker, Vanilleextrakt und Stärke zu einer glatten Creme verrühren.
Die Topfencreme gleichmäßig auf dem vorgebackenen Mürbteig verstreichen.
Die ausgekühlten Apfelstücke darauf verteilen und leicht in die Topfenmasse drücken.
Zum Schluss die kalten Streusel großzügig darüber verteilen.
Den Kuchen bei 180 °C Ober-/Unterhitze weitere 45–50 Minuten backen, bis die Topfenmasse gestockt und die Streusel schön goldbraun sind.
Den Topfen-Apfelkuchen vollständig bzw. zumindest gut auskühlen lassen und vor dem Servieren großzügig mit Staubzucker bestreuen.
Mahlzeit!