
Spaghetti alla carbonara
Spaghetti Carbonara gelten wohl als eines der bekanntesten Pasta-Gerichte der Welt. Doch so falsch wie manch Schreibweise in der
Warum ich nicht nur ein Stück, sondern gleich das ganze Marillenkuchen-Blech verputzen muss und du das auch solltest? Das muss am Rezept meiner Mutter liegen. Eh klar. Denn ihr Marillenkuchen ist eine Mehlspeise, in die man sich einfach reinlegen will. Groß, klein, dick, dünn, haglich oder nicht – ein zweites Stück davon hat noch jeder geschafft. Egal, was es davor gab.
Von diesem Kuchen brauchst du also mindestens ein Blech. Ich würde auch gar nicht lange fackeln, sommerlicher wird es nämlich nicht. Fluffiger Teig, jede Menge Vitamine in Form fruchtig-feiner Marillen der Saison und eine Extraportion Staubzucker – fürs Herz, versteht sich. Da kann einfach keiner widerstehen.
Heize deinen Backofen zuerst auf 175 °C Ober- und Unterhitze vor.
Gib dann die Butter mit der Hälfte des Zuckers in eine Schüssel und schlage beides schaumig.
Trenne nun die Eier.
Dann Dotter, Salz, Vanille, Backpulver, Zitronenzesten und Rum zur schaumigen Butter geben und schön cremig mixen.
Mehl danach in die Masse sieben und wieder cremig mixen.
Eiklar in einer sauberen Schüssel schaumig schlagen und währenddessen den übrigen Zucker einrieseln lassen.
Schön steif schlagen.
Den Eischnee dann nach und nach in 3-4 Portionen unter die Dottermasse heben.
Danach ein Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig hineingießen und glatt streichen.
Dann werden die halbierten und entsteinten Marillen mit kleinen Abständen mit der Schnittseite nach oben auf dem Teig platziert.
Nicht hineindrücken. Nur oben drauflegen, sonst versinken sie im Teig!
TIPP: Wenn man vermeiden möchte, dass die Marillen zu stark einsinken, dann muss man den „Rücken“ der Marillenhälften in Mehl tauchen, abklopfen und dann in den Teig setzen.
Das Marillenkuchen-Blech kommt dann für 25-30 Minuten in den Ofen.
Dann noch kurz abkühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und am besten noch lauwarm genießen.

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Heize deinen Backofen zuerst auf 175 °C Ober- und Unterhitze vor.
Gib dann die Butter mit der Hälfte des Zuckers in eine Schüssel und schlage beides schaumig.
Trenne nun die Eier.
Dann Dotter, Salz, Vanille, Backpulver, Zitronenzesten und Rum zur schaumigen Butter geben und schön cremig mixen.
Mehl danach in die Masse sieben und wieder cremig mixen.
Eiklar in einer sauberen Schüssel schaumig schlagen und währenddessen den übrigen Zucker einrieseln lassen.
Schön steif schlagen.
Den Eischnee dann nach und nach in 3-4 Portionen unter die Dottermasse heben.
Danach ein Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig hineingießen und glatt streichen.
Dann werden die halbierten und entsteinten Marillen mit kleinen Abständen mit der Schnittseite nach oben auf dem Teig platziert.
Nicht hineindrücken. Nur oben drauflegen, sonst versinken sie im Teig!
TIPP: Wenn man vermeiden möchte, dass die Marillen zu stark einsinken, dann muss man den „Rücken“ der Marillenhälften in Mehl tauchen, abklopfen und dann in den Teig setzen.
Das Marillenkuchen-Blech kommt dann für 25-30 Minuten in den Ofen.
Dann noch kurz abkühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und am besten noch lauwarm genießen.
Schäle zuerst die Knoblauchzehen und gib sie in einen kleinen Topf.
Dann mit Sonnenblumenöl bedecken und bei mittlerer Hitze langsam 40-50 Minuten rösten.
Milch und die gerösteten Knoblauchzehen nun mit einem Stabmixer durchmixen.
Die Butter in einem zweiten Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und aufschäumen lassen.
Dann das Mehl hinzugeben, einrühren und 2-3 Minuten weiter rösten bzw. bis die Mehlschwitze goldgelb geworden ist und nussig duftet.
Nun die Knoblauchmilch hineingießen und unter ständigem Rühren eindicken lassen.
Sobald sie cremig wird, den Herd auf niedrige Stufe zurückdrehen und Parmesan, Salz, Piment und die Zesten der Zitrone hinzugeben.
Einrühren, bis alles zu einer cremigen Masse verbunden ist.
Diese Creme könnt ihr für Pizza Bianca oder auch euer Knoblauchbrot verwenden. In Sandwiches macht sich die einfache Pizza White Sauce aber auch ganz wunderbar!
Heize deinen Backofen zuerst auf 175 °C Ober- und Unterhitze vor.
Gib dann die Butter mit der Hälfte des Zuckers in eine Schüssel und schlage beides schaumig.
Trenne nun die Eier.
Dann Dotter, Salz, Vanille, Backpulver, Zitronenzesten und Rum zur schaumigen Butter geben und schön cremig mixen.
Mehl danach in die Masse sieben und wieder cremig mixen.
Eiklar in einer sauberen Schüssel schaumig schlagen und währenddessen den übrigen Zucker einrieseln lassen.
Schön steif schlagen.
Den Eischnee dann nach und nach in 3-4 Portionen unter die Dottermasse heben.
Danach ein Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig hineingießen und glatt streichen.
Dann werden die halbierten und entsteinten Marillen mit kleinen Abständen mit der Schnittseite nach oben auf dem Teig platziert.
Nicht hineindrücken. Nur oben drauflegen, sonst versinken sie im Teig!
TIPP: Wenn man vermeiden möchte, dass die Marillen zu stark einsinken, dann muss man den „Rücken“ der Marillenhälften in Mehl tauchen, abklopfen und dann in den Teig setzen.
Das Marillenkuchen-Blech kommt dann für 25-30 Minuten in den Ofen.
Dann noch kurz abkühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und am besten noch lauwarm genießen.