
Goldbrasse mit Crostinis
Knusprige Goldbrasse trifft auf Sauerteig-Crostini und eine fruchtige Salsa – ein Fest für alle Sinne und dabei im Handumdrehen
Entenbrust braten: Meine Ente mit knusprigen Quetschkartoffeln & Rotweinsauce ist ein Gericht, das ich dir nicht länger vorenthalten kann. Zartrosa gebratene Entenbrust mit knusprigen Mini-Erdäpfeln im Entenfett. On Top noch eine feine Rotweinsauce – festlicher wird’s nicht.
Entenbrust braten ist gar nicht schwer, versprochen. Was wir wollen? Knusprige Haut und zartrosa gegartes Fleisch in feiner Rotweinsauce. Dazu braucht es vor allem eines: richtig guten Rotwein. Dazu habe ich mich zurück in meine Heimat begeben und gleich mal einen Vulcano bei weinwelt.at geordert. Dazu kleine Erdäpfel, die zuerst gekocht und dann im Entenfett richtig schön knusprig gebraten werden. Ein wahres Gedicht. Hinweis am Rande: Der Wein passt nicht nur hervorragend ins, sondern auch zum Gericht. Cheers!
*Werbung – in Kooperation mit weinwelt.at
Als erstes werden die Erdäpfel gewaschen und 15-20 Minuten gar gekocht.
Danach schön abseihen, auf ein Brett legen und mit einem flachen Gegenstand – ein Wender, Brett oder Tasse – auf 1-2 cm platt drücken.
Zur Seite stellen.
Für die Sauce braucht es nicht viel, dabei handelt es sich schließlich um eine sehr schlichte, aber unglaublich schmackhafte Reduktion.
Dazu den Rotwein gemeinsam mit der Hühnersuppe, dem Saft der Orange und dem Zucker in einem kleinen Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur auf 1/4 der Menge einreduzieren.
Die Sauce dann abseihen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ente braten:
Nimm dir ein scharfes Messer zur Hand, schneide die Haut rautenförmig ein und achte darauf, nicht ins Fleisch zu schneiden.
Es soll wirklich nur die Haut auf- bzw. eingeritzt werden.
Dann auf beiden Seiten gut salzen.
Lege nun die Entenbrust bzw. -brüste mit der Hautseite nach unten in eine kalte, beschichtete Pfanne.
Erhitze diese dann bei mittlerer Temperatur und brate die Ente für 6 Minuten.
Dabei wird die Entenbrust nach jeder Minute gewendet und somit gleichmäßig von außen nach innen gegart.
Danach kannst du sie bei 50 °C zum Warmhalten in deinen Backofen stellen.
Während die Entenbrust rastet, gehts wieder an die Erdäpfel:
Diese kommen jetzt in die Pfanne mit dem Entenfett.
Zupfe den Rosmarin vom Stiel und gib ihn zu den Erdäpfeln.
Diese werden dann von beiden Seiten knusprig gebraten.
Das dauert etwa 4-5 Minuten.
Die Ente in dünne Scheiben schneiden und gemeinsam mit den Mini Quetscherdäpfeln und der Rotweinsauce servieren.
Ein Glas Vulcano dazu hat noch niemandem geschadet!

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Als erstes werden die Erdäpfel gewaschen und 15-20 Minuten gar gekocht.
Danach schön abseihen, auf ein Brett legen und mit einem flachen Gegenstand – ein Wender, Brett oder Tasse – auf 1-2 cm platt drücken.
Zur Seite stellen.
Für die Sauce braucht es nicht viel, dabei handelt es sich schließlich um eine sehr schlichte, aber unglaublich schmackhafte Reduktion.
Dazu den Rotwein gemeinsam mit der Hühnersuppe, dem Saft der Orange und dem Zucker in einem kleinen Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur auf 1/4 der Menge einreduzieren.
Die Sauce dann abseihen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ente braten:
Nimm dir ein scharfes Messer zur Hand, schneide die Haut rautenförmig ein und achte darauf, nicht ins Fleisch zu schneiden.
Es soll wirklich nur die Haut auf- bzw. eingeritzt werden.
Dann auf beiden Seiten gut salzen.
Lege nun die Entenbrust bzw. -brüste mit der Hautseite nach unten in eine kalte, beschichtete Pfanne.
Erhitze diese dann bei mittlerer Temperatur und brate die Ente für 6 Minuten.
Dabei wird die Entenbrust nach jeder Minute gewendet und somit gleichmäßig von außen nach innen gegart.
Danach kannst du sie bei 50 °C zum Warmhalten in deinen Backofen stellen.
Während die Entenbrust rastet, gehts wieder an die Erdäpfel:
Diese kommen jetzt in die Pfanne mit dem Entenfett.
Zupfe den Rosmarin vom Stiel und gib ihn zu den Erdäpfeln.
Diese werden dann von beiden Seiten knusprig gebraten.
Das dauert etwa 4-5 Minuten.
Die Ente in dünne Scheiben schneiden und gemeinsam mit den Mini Quetscherdäpfeln und der Rotweinsauce servieren.
Ein Glas Vulcano dazu hat noch niemandem geschadet!
Zuerst Mehl und Salz gemeinsam in eine Schüssel geben und vermischen.
Dann kochend heißes Wasser eingießen und währenddessen mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine 3-4 Minuten kneten.
Hast du keines der besagten Geräte zu Hause, einfach mit einem Kochlöffel verrühren und den Teig per Hand zu einer geschmeidigen Kugel kneten, sobald sich der Teig anfassen lässt, ohne dass du dir die Finger verbrennst!
Den Teig nun in ein verschließbares Geschirr geben und 30 Minuten rasten lassen.
Danach Faschiertes gemeinsam mit Ei, gepresster Knoblauchzehe, fein gehacktem Ingwer, Sojasauce und Salz ordentlich vermengen. Am besten klappt das mit den Händen.
Dann noch gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Den Teig aus dem Gefäß nehmen und auf deiner Arbeitsfläche ca. 1 mm dick ausrollen.
Den Teig mit Stärkepulver bestäuben, da er etwas kleben wird.
Kein Mehl verwenden! Die Gyozas kleben leider direkt aneinander, wenn man Mehl verwendet.
Nun mit einer runden Ausstechform ca. 8 cm große Teigscheiben ausstechen.
Am Ende alle Reste verkneten und dann erneut ausrollen.
So lange weitermachen, bis alles verbraucht ist. Das gibt dann um die 35 Stück.
Wer, wie ich, eine kleine Teigtaschenpresse hat, legt eine Teigscheibe darauf und platziert in der Mitte einen TL der Fülle.
Das Teigstück nun rundherum mit einem nassen Finger befeuchten.
Dann vorsichtig zusammendrücken, aus der Form nehmen und auf ein mit Stärkemehl bemehltes Blech auflegen.
Wer keine Presse hat, legt einfach ein Teigstück auf die Handfläche.
In die Mitte kommt dann ein TL Fülle und wird aus der Mitte zu einem Halbmond und an den Rändern übereinander gefaltet.
Nimm nun eine große beschichtete Pfanne und erhitze bei mittlerer bis hoher Temperatur 3-4 EL neutrales Pflanzenöl darin.
Lege jetzt die Gyozas mit der Füllung-Seite nach unten in die Pfanne – drücke sie leicht an, damit sie stehen bleiben.
Brate die Gyozas nun 3-4 Minuten bzw. bis sie eine goldbraune Farbe haben.
Danach einen guten Schuss Wasser – 60-80 ml – in die Pfanne und leg sofort einen Deckel auf die Pfanne.
Lass die Teigtaschen dann weitere 3-4 Minuten fertig dämpfen.
HINWEIS:
Du wirst nicht alle auf einmal in eine Pfanne kriegen. Besser 2 Batches machen. Nur net hudeln!
Die Gyozas dann auf einem Teller anrichten.
Mit geröstetem Sesamöl, Sesam und Jungzwiebelgrün garnieren und mit Ponzu oder Soyasauce zum Dippen anrichten.
Als erstes werden die Erdäpfel gewaschen und 15-20 Minuten gar gekocht.
Danach schön abseihen, auf ein Brett legen und mit einem flachen Gegenstand – ein Wender, Brett oder Tasse – auf 1-2 cm platt drücken.
Zur Seite stellen.
Für die Sauce braucht es nicht viel, dabei handelt es sich schließlich um eine sehr schlichte, aber unglaublich schmackhafte Reduktion.
Dazu den Rotwein gemeinsam mit der Hühnersuppe, dem Saft der Orange und dem Zucker in einem kleinen Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur auf 1/4 der Menge einreduzieren.
Die Sauce dann abseihen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ente braten:
Nimm dir ein scharfes Messer zur Hand, schneide die Haut rautenförmig ein und achte darauf, nicht ins Fleisch zu schneiden.
Es soll wirklich nur die Haut auf- bzw. eingeritzt werden.
Dann auf beiden Seiten gut salzen.
Lege nun die Entenbrust bzw. -brüste mit der Hautseite nach unten in eine kalte, beschichtete Pfanne.
Erhitze diese dann bei mittlerer Temperatur und brate die Ente für 6 Minuten.
Dabei wird die Entenbrust nach jeder Minute gewendet und somit gleichmäßig von außen nach innen gegart.
Danach kannst du sie bei 50 °C zum Warmhalten in deinen Backofen stellen.
Während die Entenbrust rastet, gehts wieder an die Erdäpfel:
Diese kommen jetzt in die Pfanne mit dem Entenfett.
Zupfe den Rosmarin vom Stiel und gib ihn zu den Erdäpfeln.
Diese werden dann von beiden Seiten knusprig gebraten.
Das dauert etwa 4-5 Minuten.
Die Ente in dünne Scheiben schneiden und gemeinsam mit den Mini Quetscherdäpfeln und der Rotweinsauce servieren.
Ein Glas Vulcano dazu hat noch niemandem geschadet!