
Cini Minis
Jeder liebt Cini Minis. Zuckrig-süß und wunderbar zimtig verwandeln sie deine Milch in Sekundenschnelle zu einer feinen Zimtbombe. Einfach
Kürbiskuchen-Rezept mal anders? Wie wärs mit einer Kombination aus zwei großartigen Klassikern? Saftiger Marmorkuchen trifft auf Kürbis! Einfach, köstlich und sogar vegan. Klingt gut, oder? Und das Beste daran: Dieser Kürbiskuchen ist supereinfach zuzubereiten und ratzfatz hergestellt.
Ich lebe zwar nicht vegan, experimentiere aber trotzdem sehr gerne mit unterschiedlichsten Rezepten und freue mich umso mehr, meine Rezepte einem größeren Publikum präsentieren zu können. Den Skeptikern sei gesagt: Dieser Kuchen kommt mindestens so gschmackig daher wie nicht vegane Varianten und wer nicht weiß, dass er vegan ist, würde im Leben nicht draufkommen. Am besten direkt selbst testen!
Heize zuerst deinen Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
In ein hohes Gefäß kommen der gegarte Kürbis, Apfelmus, Hafermilch, Zucker, Salz, Zimt und der Saft der Zitrone.
Mit einem Stabmixer fein mixen.
Ich habe einen Butternusskürbis mit ca. 500g verwendet.
Diesen hab ich längs halbiert, entkernt, mit der Schnittseite nach unten auf ein Blech gelegt und bei 200 °C 35-40 Minuten im Ofen gegart.
Danach das Fruchtfleisch aus der Haut löffeln.
Verrühre das Kakaopulver und den doppelten Espresso miteinander.
Nimm dir eine große Schüssel zur Hand. In diese gibst du Mehl und Backpulver. Verrühre beides sorgfältig miteinander.
Gieße das Öl und den Kürbis-Mix hinein und rühre alles mit einem Schneebesen zu einem dicken, klebrigen Teig.
Teile diesen in zwei gleiche Mengen.
In eine der beiden wird die Kakao-Espresso-Mix eingerührt.
Beide Teige abwechselnd in eine gefettete und Backpapier ausgelegte Backform geben.
Kurz auf den Tisch klopfen, damit etwaige Luftbläschen verschwinden.
Meine Kastenform nennt sich im Fachjargon Pullman Form, misst 19 x 11 x 11 und wird mit Deckel geliefert.
Ihr könnt natürlich auch eine andere Kastenform verwenden. Backzeit kann dann natürlich variieren.
Für 50-55 Minuten im Ofen backen.
Danach abkühlen lassen und genießen.

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Heize zuerst deinen Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
In ein hohes Gefäß kommen der gegarte Kürbis, Apfelmus, Hafermilch, Zucker, Salz, Zimt und der Saft der Zitrone.
Mit einem Stabmixer fein mixen.
Ich habe einen Butternusskürbis mit ca. 500g verwendet.
Diesen hab ich längs halbiert, entkernt, mit der Schnittseite nach unten auf ein Blech gelegt und bei 200 °C 35-40 Minuten im Ofen gegart.
Danach das Fruchtfleisch aus der Haut löffeln.
Verrühre das Kakaopulver und den doppelten Espresso miteinander.
Nimm dir eine große Schüssel zur Hand. In diese gibst du Mehl und Backpulver. Verrühre beides sorgfältig miteinander.
Gieße das Öl und den Kürbis-Mix hinein und rühre alles mit einem Schneebesen zu einem dicken, klebrigen Teig.
Teile diesen in zwei gleiche Mengen.
In eine der beiden wird die Kakao-Espresso-Mix eingerührt.
Beide Teige abwechselnd in eine gefettete und Backpapier ausgelegte Backform geben.
Kurz auf den Tisch klopfen, damit etwaige Luftbläschen verschwinden.
Meine Kastenform nennt sich im Fachjargon Pullman Form, misst 19 x 11 x 11 und wird mit Deckel geliefert.
Ihr könnt natürlich auch eine andere Kastenform verwenden. Backzeit kann dann natürlich variieren.
Für 50-55 Minuten im Ofen backen.
Danach abkühlen lassen und genießen.
Zuerst Mehl auf die Arbeitsfläche geben und eine Mulde formen.
Eier und Dotter hineingeben, mit der Gabel verrühren und nach und nach das Mehl einarbeiten.
8–10 Minuten kräftig kneten, bis der Teig schön glatt und elastisch geworden ist.
Dann in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten (besser aber 1 Stunde) ruhen lassen.
Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Kürbiswürfel mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und auf ein Blech geben.
25–30 Minuten rösten, bis der Kürbis schön weich geworden ist und leicht karamellisiert.
Etwas abkühlen lassen, dann fein zerdrücken oder kurz pürieren.
Das Ganze sollte nicht zu flüssig werden!
Kürbispüree mit Ricotta, Parmesan und gehacktem Salbei vermengen.
Mit Pfeffer, Muskat und etwas Salz abschmecken.
Falls nötig, 1–2 EL Semmelbrösel unterrühren, bis die Masse cremig, aber formstabil ist.
20 Minuten kaltstellen.
Teig dünn ausrollen.
Kleine Portionen Fülle aufsetzen, Ränder leicht befeuchten, zweite Teigbahn darüberlegen, Luft herausdrücken und fest verschließen.
Ausschneiden und auf bemehltem Brett ruhen lassen.
In reichlich Salzwasser 2–3 Minuten kochen.
Mit meinem toskanischen Rinderragout servieren. Mahlzeit!
Heize zuerst deinen Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
In ein hohes Gefäß kommen der gegarte Kürbis, Apfelmus, Hafermilch, Zucker, Salz, Zimt und der Saft der Zitrone.
Mit einem Stabmixer fein mixen.
Ich habe einen Butternusskürbis mit ca. 500g verwendet.
Diesen hab ich längs halbiert, entkernt, mit der Schnittseite nach unten auf ein Blech gelegt und bei 200 °C 35-40 Minuten im Ofen gegart.
Danach das Fruchtfleisch aus der Haut löffeln.
Verrühre das Kakaopulver und den doppelten Espresso miteinander.
Nimm dir eine große Schüssel zur Hand. In diese gibst du Mehl und Backpulver. Verrühre beides sorgfältig miteinander.
Gieße das Öl und den Kürbis-Mix hinein und rühre alles mit einem Schneebesen zu einem dicken, klebrigen Teig.
Teile diesen in zwei gleiche Mengen.
In eine der beiden wird die Kakao-Espresso-Mix eingerührt.
Beide Teige abwechselnd in eine gefettete und Backpapier ausgelegte Backform geben.
Kurz auf den Tisch klopfen, damit etwaige Luftbläschen verschwinden.
Meine Kastenform nennt sich im Fachjargon Pullman Form, misst 19 x 11 x 11 und wird mit Deckel geliefert.
Ihr könnt natürlich auch eine andere Kastenform verwenden. Backzeit kann dann natürlich variieren.
Für 50-55 Minuten im Ofen backen.
Danach abkühlen lassen und genießen.