
Creamy Crunchy Bang Bang Chicken
Mein Bang Bang Chicken ist creamy, crunchy und unvergleichbar gut! Du bist auf der Suche nach einem neuen Hühnchen-Gericht?
Fermentierte Paradeiser schmecken einfach großartig und passen zu allerlei Salaten, Pasta und etlichen anderen Gerichten. Tomaten fermentieren ist dabei wirklich nicht schwer, macht das gute Gemüse haltbar und intensiviert das Geschmackserlebnis um ein Vielfaches.
Fermentierte Paradeiser bekommen eine wunderbare Säure und sind wunderbar würzig – perfekt für verschiedene Pasta-Gerichte, zu Salaten wie dem mediterranen Salat im Glas, diversen Füllungen und mehr. Aber nicht nur Tomaten, auch andere Gemüsesorten lassen sich fabelhaft fermentieren. Kombiniere einfach nach Herzenslust. Wir stehen ja besonders auf eine Extraportion Schärfe, da kommen beispielsweise fermentierte Jalapeños genau richtig, weshalb ich fermentierte Tomaten auch immer sehr gern damit ergänze.
Tomaten, Jalapenos und Basilikum waschen und abtropfen lassen.
Jalapenos vom Stiel und falls gewünscht von den Kernen befreien.
Alles in einem Vakuumbeutel geben und das Salz hinzugeben.
Mit den Händen vermengen und danach vakuumieren.
Mit den Händen fest auf den Beutel klopfen und die Tomaten so etwas zerdrücken.
Für 4-6 Tage an einem dunklen Ort bei ca. 20 °C fermentieren lassen.
ACHTUNG: Den Beutel jeden Tag prüfen. Es bilden sich bei Tomaten rasch Gase und der Beutel bläht sich auf.
Nach in etwa 5 Tagen steht der Beutel kurz vorm Platzen und ist bereit für den nächsten Schritt.
Nun die fermententierten Paradeiser in ein sauberes Glas umfüllen und im Kühlschrank lagern, damit die Fermentation gestoppt wird.

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Tomaten, Jalapenos und Basilikum waschen und abtropfen lassen.
Jalapenos vom Stiel und falls gewünscht von den Kernen befreien.
Alles in einem Vakuumbeutel geben und das Salz hinzugeben.
Mit den Händen vermengen und danach vakuumieren.
Mit den Händen fest auf den Beutel klopfen und die Tomaten so etwas zerdrücken.
Für 4-6 Tage an einem dunklen Ort bei ca. 20 °C fermentieren lassen.
ACHTUNG: Den Beutel jeden Tag prüfen. Es bilden sich bei Tomaten rasch Gase und der Beutel bläht sich auf.
Nach in etwa 5 Tagen steht der Beutel kurz vorm Platzen und ist bereit für den nächsten Schritt.
Nun die fermententierten Paradeiser in ein sauberes Glas umfüllen und im Kühlschrank lagern, damit die Fermentation gestoppt wird.
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Tomaten, Jalapenos und Basilikum waschen und abtropfen lassen.
Jalapenos vom Stiel und falls gewünscht von den Kernen befreien.
Alles in einem Vakuumbeutel geben und das Salz hinzugeben.
Mit den Händen vermengen und danach vakuumieren.
Mit den Händen fest auf den Beutel klopfen und die Tomaten so etwas zerdrücken.
Für 4-6 Tage an einem dunklen Ort bei ca. 20 °C fermentieren lassen.
ACHTUNG: Den Beutel jeden Tag prüfen. Es bilden sich bei Tomaten rasch Gase und der Beutel bläht sich auf.
Nach in etwa 5 Tagen steht der Beutel kurz vorm Platzen und ist bereit für den nächsten Schritt.
Nun die fermententierten Paradeiser in ein sauberes Glas umfüllen und im Kühlschrank lagern, damit die Fermentation gestoppt wird.