
Kartoffelpüree
Bevor hier jetzt jemand die Augen verdreht ob der kulinarischen Einfachheit, sag ich’s gleich: richtig gutes, seidig-feines Kartoffelpüree gelingt
Bärlauch-Risotto: Was wäre die Saison ohne diesen italienischen Klassiker, welcher es zurecht oft und in reichlicher Menge auf unseren Esstisch schafft? Eine durchwegs rhetorische Frage versteht sich. Denn dieses Gericht ist vor allem eines: richtig nice!
Ob als Beilage zu Fleisch, gebratenem Fisch wie Lachs oder Forelle oder ganz einfach mit etwas frisch geriebenem Parmesan: Bärlauch-Risotto schmeckt einfach fantastisch. Als Weinbegleitung kann ich übrigens herb-frische und aromatische Weißweine wie Sauvignon Blanc empfehlen. Und vielleicht eine Schüssel gemischte Blattsalate – aber nur, wenn noch Platz ist!
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Für mein feines Bärlauch-Risotto hacke den Bärlauch zuerst sehr fein und heb dir 1-2 Blätter für die Garnitur auf.
TIPP: Für eine noch feinere Konsistenz und Farbe, Mixe den Bärlauch mit einem Schluck Wasser mit deinem Stabmixer.
Dann die Zwiebel fein würfeln und den Ingwer reiben.
Olivenöl in einem Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und alles darin glasig dünsten.
Den Reis zugeben und nun einrühren, bis er das ganze Öl aufgesogen hat.
Mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen und den Saft einer halben Zitrone hineinpressen.
Damit das Bärlauch-Risotto die gewünschte Konsistenz erhält, muss nun nach und nach Suppe zugegeben und eingerührt werden.
Nach jedem Schöpfer Suppe wird immer wieder gerührt. So lange, bis alles wieder etwas dicker wird und der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat.
Dann weiter Suppe zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Ist der Reis knapp vor dem perfekten Garpunkt, werden der frisch geriebene Parmesan und der Bärlauch eingerührt.
Danach wird die kalte Butter eingerührt.
TIPP:
Wenn du eine gleichmäßige schöne Farbe willst, Mixe den Bärlauch mit einem Schluck Wasser zu einer feinen Paste mit deinem Stabmixer.
Da der Käse dem Risotto doch recht viel Würze verleiht, salze und pfeffere ich immer erst am Schluss. Je nach Intensität der verwendeten Käsesorte. Zuletzt noch mit etwas Zitronensaft abschmecken.
Mit frischem Bärlauch garnieren und mit Parmesan bestreuen.

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Für mein feines Bärlauch-Risotto hacke den Bärlauch zuerst sehr fein und heb dir 1-2 Blätter für die Garnitur auf.
TIPP: Für eine noch feinere Konsistenz und Farbe, Mixe den Bärlauch mit einem Schluck Wasser mit deinem Stabmixer.
Dann die Zwiebel fein würfeln und den Ingwer reiben.
Olivenöl in einem Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und alles darin glasig dünsten.
Den Reis zugeben und nun einrühren, bis er das ganze Öl aufgesogen hat.
Mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen und den Saft einer halben Zitrone hineinpressen.
Damit das Bärlauch-Risotto die gewünschte Konsistenz erhält, muss nun nach und nach Suppe zugegeben und eingerührt werden.
Nach jedem Schöpfer Suppe wird immer wieder gerührt. So lange, bis alles wieder etwas dicker wird und der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat.
Dann weiter Suppe zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Ist der Reis knapp vor dem perfekten Garpunkt, werden der frisch geriebene Parmesan und der Bärlauch eingerührt.
Danach wird die kalte Butter eingerührt.
TIPP:
Wenn du eine gleichmäßige schöne Farbe willst, Mixe den Bärlauch mit einem Schluck Wasser zu einer feinen Paste mit deinem Stabmixer.
Da der Käse dem Risotto doch recht viel Würze verleiht, salze und pfeffere ich immer erst am Schluss. Je nach Intensität der verwendeten Käsesorte. Zuletzt noch mit etwas Zitronensaft abschmecken.
Mit frischem Bärlauch garnieren und mit Parmesan bestreuen.
Alle Zutaten in einem Glas verrühren.
4–5 Stunden reifen lassen, bis der Vorteig sich mindestens verdoppelt hat.
Deckel locker auflegen – nicht fest verschließen.
Tipp:
Im ausgeschalteten Backofen mit eingeschaltetem Licht reift der Levain perfekt.
Kurz bevor der Vorteig reif ist:
Mehle und Wasser grob vermischen – muss nicht glatt sein.
Abdecken und 30–60 Minuten ruhen lassen.
Levain zum Autolyseteig geben und 2–3 Min. langsam mischen.
Dann das Salz hinzufügen und 6–10 Min. weiterkneten, bis die Teigstruktur sichtbar glatter wird.
Tipp:
Teigtemperatur checken (IR-Thermometer). Ziel: max. 28 °C.
Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und direkt 1× falten (Stretch & Fold).
Dann 3–4 weitere Faltungen im 45-Minuten-Abstand.
Stretch & Fold oder Coil Fold – beides okay.
Nach der letzten Faltung den Teig auf eine leicht bemehlte Fläche geben.
45 Min. entspannen lassen (bench rest).
Mit der Teigkarte wenden (Saumseite oben), Teig von allen Seiten zur Mitte einschlagen, zur Kugel formen und Spannung aufbauen.
In ein gut bemehltes Gärkörbchen legen (Saumseite oben).
Mit Haube oder Tuch abdecken und 12–16 Stunden bei 7 °C im Kühlschrank reifen lassen.
Backofen auf 260 °C O/U vorheizen – Gusseisentopf mit Deckel direkt mit aufheizen.
(25–35 Min. Preheat)
Teig auf Backpapier stürzen, einschneiden, in den heißen Topf setzen.
20 Min. mit Deckel backen.
Deckel runter, auf 220 °C reduzieren und 15–20 Min. kräftig ausbacken.
Optional für gleichmäßigere Farbe:
Letzte 10 Min. ohne Topf bei 200 °C Heißluft auf dem Rost.
Brot in ein Geschirrtuch einschlagen und 2 Std. auskühlen lassen.
Für mein feines Bärlauch-Risotto hacke den Bärlauch zuerst sehr fein und heb dir 1-2 Blätter für die Garnitur auf.
TIPP: Für eine noch feinere Konsistenz und Farbe, Mixe den Bärlauch mit einem Schluck Wasser mit deinem Stabmixer.
Dann die Zwiebel fein würfeln und den Ingwer reiben.
Olivenöl in einem Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und alles darin glasig dünsten.
Den Reis zugeben und nun einrühren, bis er das ganze Öl aufgesogen hat.
Mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen und den Saft einer halben Zitrone hineinpressen.
Damit das Bärlauch-Risotto die gewünschte Konsistenz erhält, muss nun nach und nach Suppe zugegeben und eingerührt werden.
Nach jedem Schöpfer Suppe wird immer wieder gerührt. So lange, bis alles wieder etwas dicker wird und der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat.
Dann weiter Suppe zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Ist der Reis knapp vor dem perfekten Garpunkt, werden der frisch geriebene Parmesan und der Bärlauch eingerührt.
Danach wird die kalte Butter eingerührt.
TIPP:
Wenn du eine gleichmäßige schöne Farbe willst, Mixe den Bärlauch mit einem Schluck Wasser zu einer feinen Paste mit deinem Stabmixer.
Da der Käse dem Risotto doch recht viel Würze verleiht, salze und pfeffere ich immer erst am Schluss. Je nach Intensität der verwendeten Käsesorte. Zuletzt noch mit etwas Zitronensaft abschmecken.
Mit frischem Bärlauch garnieren und mit Parmesan bestreuen.