
Ovo Porridge Bowl
Meine cremige Porridge Bowl mit Ovomaltine eignet sich hervorragend als süßes Frühstück oder nahrhafte Mahlzeit für stressige Tage. Schokoladiger
Cheesecake mit Bratapfelsauce – ein wunderbar winterlicher Käsekuchen, der den New Yorker Klassiker auch zur Weihnachtszeit glänzen lässt. Das klingt gut? Dann warte ab, bis du den geheimen Marzipankern entdeckt hast! Einfach himmlisch!
Dieser Cheesecake ist eine Hommage an meine kulinarischen Abenteuer und holt ein kleines bisschen New York in den grauen, österreichischen Winter. Die seidige Textur des Käsekuchens wird durch die süße Bratapfelsauce und den überraschenden Marzipankern zu einem ganz besonderen Erlebnis, das man sich keinesfalls entgehen lassen sollte. Ein Kuchen, der nicht nur optisch beeindruckt, sondern auch geschmacklich ein wahres Fest ist – ein kleines Stück Winterfeeling, ganz ohne dabei zu frieren.
Heize deinen Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vor.
Stell einen Bräter oder eine andere, tiefe Form in den Backofen. Eine, in welche die Springform (am besten 18 cm Durchmesser) passt.
Fülle sie zu 1/4 mit Wasser.
dGib die Kekse dann in eine Küchenmaschine, mixe sie fein und gieße währenddessen die flüssige Butter hinein.
Falls du keine Küchenmaschine hast, gib sie in einfach in einen verschließbaren Kunststoffbeutel, klopfe sie mit einem Nudelholz klein und verrühre sie danach mit der Butter in einer Schüssel.
Nimm eine Springform, fette sie ein und lege den Rand mit Backpapier aus. Das erleichtert dir später das Entnehmen des Kuchens aus der Form. Durch das Einfetten der Form haftet das Backpapier nämlich wunderbar am Rand.
Wickle die Springform auf der Unterseite mit Alufolie ein, sodass sie unten ganz dicht ist. Die Folie soll bis an den oberen Rand der Springform reichen bzw. bis zum Wasserspiegel.
Gib nun die Keksmasse in die Springform.
Drücke die Masse fest mit einem Glas an den Boden und der Wand nach oben entlang fest.
Einfach mit dem Rand des Glases an die Backformrand drücken.
Gib nun Frischkäse, Zucker, Vanille, Zitronenzesten und Sauerrahm in eine Schüssel und rühre alles cremig.
Danach ein Ei nach dem anderen sowie das gesiebte Mehl einrühren.
Die Schüssel nach dem Rühren 3-4 mal fest auf der Arbeitsfläche aufklopfen, um die Luftbläschen loszuwerden.
Gieße die Hälte der Masse nun in die Springform.
Roll nun das Marzipan ca. 1 bis 2 mm dick aus. Damit die Masse nicht am Nudelholz klebt, kannst du alles mit ein wenig Staubzucker bestreuen.
Dein Marzipankern sollte die Größe deiner Springform haben.
Leg sie nun in die Springform bzw. auf die Cheesecake-Füllung.
Die zweite Hälfte der Masse über den Marzipankern gießen und den Cheesecake für 45-60 Minuten im Wasserbad backen.
Prüfe die Kerntemperatur des Cheesecakes in der Mitte der Füllung. Ist diese bei 64 °C angelangt, ist der Kuchen fertig.
Schneide deine Äpfel in kleine Würfel und gib sie gemeinsam mit Zucker, Zimt, opional Tonkabohne, Salz und Whiskey in eine Pfanne.
Alles durchrühren und 2 – 3 Minuten leicht köcheln lassen.
Die Apfelstückchen sollten noch Biss haben.
Verrühre das Wasser mit der Stärke in einer Tasse und gieße es in die Apfelsauce.
Einrühren, weiterköcheln lassen bis es eindickt und dann zur Seite stellen bzw. in saubere Gläser füllen, wenn du sie erst später brauchst.
Den Cheesecake 2 bis 3 Stunden auskühlen lassen.
Du kannst ihn auch schon am Vortag zubereiten und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Et voila: Cheesecake mit Bratapfelsauce – gar nicht so kompliziert, oder?

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Heize deinen Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vor.
Stell einen Bräter oder eine andere, tiefe Form in den Backofen. Eine, in welche die Springform (am besten 18 cm Durchmesser) passt.
Fülle sie zu 1/4 mit Wasser.
dGib die Kekse dann in eine Küchenmaschine, mixe sie fein und gieße währenddessen die flüssige Butter hinein.
Falls du keine Küchenmaschine hast, gib sie in einfach in einen verschließbaren Kunststoffbeutel, klopfe sie mit einem Nudelholz klein und verrühre sie danach mit der Butter in einer Schüssel.
Nimm eine Springform, fette sie ein und lege den Rand mit Backpapier aus. Das erleichtert dir später das Entnehmen des Kuchens aus der Form. Durch das Einfetten der Form haftet das Backpapier nämlich wunderbar am Rand.
Wickle die Springform auf der Unterseite mit Alufolie ein, sodass sie unten ganz dicht ist. Die Folie soll bis an den oberen Rand der Springform reichen bzw. bis zum Wasserspiegel.
Gib nun die Keksmasse in die Springform.
Drücke die Masse fest mit einem Glas an den Boden und der Wand nach oben entlang fest.
Einfach mit dem Rand des Glases an die Backformrand drücken.
Gib nun Frischkäse, Zucker, Vanille, Zitronenzesten und Sauerrahm in eine Schüssel und rühre alles cremig.
Danach ein Ei nach dem anderen sowie das gesiebte Mehl einrühren.
Die Schüssel nach dem Rühren 3-4 mal fest auf der Arbeitsfläche aufklopfen, um die Luftbläschen loszuwerden.
Gieße die Hälte der Masse nun in die Springform.
Roll nun das Marzipan ca. 1 bis 2 mm dick aus. Damit die Masse nicht am Nudelholz klebt, kannst du alles mit ein wenig Staubzucker bestreuen.
Dein Marzipankern sollte die Größe deiner Springform haben.
Leg sie nun in die Springform bzw. auf die Cheesecake-Füllung.
Die zweite Hälfte der Masse über den Marzipankern gießen und den Cheesecake für 45-60 Minuten im Wasserbad backen.
Prüfe die Kerntemperatur des Cheesecakes in der Mitte der Füllung. Ist diese bei 64 °C angelangt, ist der Kuchen fertig.
Schneide deine Äpfel in kleine Würfel und gib sie gemeinsam mit Zucker, Zimt, opional Tonkabohne, Salz und Whiskey in eine Pfanne.
Alles durchrühren und 2 – 3 Minuten leicht köcheln lassen.
Die Apfelstückchen sollten noch Biss haben.
Verrühre das Wasser mit der Stärke in einer Tasse und gieße es in die Apfelsauce.
Einrühren, weiterköcheln lassen bis es eindickt und dann zur Seite stellen bzw. in saubere Gläser füllen, wenn du sie erst später brauchst.
Den Cheesecake 2 bis 3 Stunden auskühlen lassen.
Du kannst ihn auch schon am Vortag zubereiten und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Et voila: Cheesecake mit Bratapfelsauce – gar nicht so kompliziert, oder?
Alle Zutaten in einem Glas verrühren.
4–5 Stunden reifen lassen, bis der Vorteig sich mindestens verdoppelt hat.
Deckel locker auflegen – nicht fest verschließen.
Tipp:
Im ausgeschalteten Backofen mit eingeschaltetem Licht reift der Levain perfekt.
Kurz bevor der Vorteig reif ist:
Mehle und Wasser grob vermischen – muss nicht glatt sein.
Abdecken und 30–60 Minuten ruhen lassen.
Levain zum Autolyseteig geben und 2–3 Min. langsam mischen.
Dann das Salz hinzufügen und 6–10 Min. weiterkneten, bis die Teigstruktur sichtbar glatter wird.
Tipp:
Teigtemperatur checken (IR-Thermometer). Ziel: max. 28 °C.
Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und direkt 1× falten (Stretch & Fold).
Dann 3–4 weitere Faltungen im 45-Minuten-Abstand.
Stretch & Fold oder Coil Fold – beides okay.
Nach der letzten Faltung den Teig auf eine leicht bemehlte Fläche geben.
45 Min. entspannen lassen (bench rest).
Mit der Teigkarte wenden (Saumseite oben), Teig von allen Seiten zur Mitte einschlagen, zur Kugel formen und Spannung aufbauen.
In ein gut bemehltes Gärkörbchen legen (Saumseite oben).
Mit Haube oder Tuch abdecken und 12–16 Stunden bei 7 °C im Kühlschrank reifen lassen.
Backofen auf 260 °C O/U vorheizen – Gusseisentopf mit Deckel direkt mit aufheizen.
(25–35 Min. Preheat)
Teig auf Backpapier stürzen, einschneiden, in den heißen Topf setzen.
20 Min. mit Deckel backen.
Deckel runter, auf 220 °C reduzieren und 15–20 Min. kräftig ausbacken.
Optional für gleichmäßigere Farbe:
Letzte 10 Min. ohne Topf bei 200 °C Heißluft auf dem Rost.
Brot in ein Geschirrtuch einschlagen und 2 Std. auskühlen lassen.
Heize deinen Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vor.
Stell einen Bräter oder eine andere, tiefe Form in den Backofen. Eine, in welche die Springform (am besten 18 cm Durchmesser) passt.
Fülle sie zu 1/4 mit Wasser.
dGib die Kekse dann in eine Küchenmaschine, mixe sie fein und gieße währenddessen die flüssige Butter hinein.
Falls du keine Küchenmaschine hast, gib sie in einfach in einen verschließbaren Kunststoffbeutel, klopfe sie mit einem Nudelholz klein und verrühre sie danach mit der Butter in einer Schüssel.
Nimm eine Springform, fette sie ein und lege den Rand mit Backpapier aus. Das erleichtert dir später das Entnehmen des Kuchens aus der Form. Durch das Einfetten der Form haftet das Backpapier nämlich wunderbar am Rand.
Wickle die Springform auf der Unterseite mit Alufolie ein, sodass sie unten ganz dicht ist. Die Folie soll bis an den oberen Rand der Springform reichen bzw. bis zum Wasserspiegel.
Gib nun die Keksmasse in die Springform.
Drücke die Masse fest mit einem Glas an den Boden und der Wand nach oben entlang fest.
Einfach mit dem Rand des Glases an die Backformrand drücken.
Gib nun Frischkäse, Zucker, Vanille, Zitronenzesten und Sauerrahm in eine Schüssel und rühre alles cremig.
Danach ein Ei nach dem anderen sowie das gesiebte Mehl einrühren.
Die Schüssel nach dem Rühren 3-4 mal fest auf der Arbeitsfläche aufklopfen, um die Luftbläschen loszuwerden.
Gieße die Hälte der Masse nun in die Springform.
Roll nun das Marzipan ca. 1 bis 2 mm dick aus. Damit die Masse nicht am Nudelholz klebt, kannst du alles mit ein wenig Staubzucker bestreuen.
Dein Marzipankern sollte die Größe deiner Springform haben.
Leg sie nun in die Springform bzw. auf die Cheesecake-Füllung.
Die zweite Hälfte der Masse über den Marzipankern gießen und den Cheesecake für 45-60 Minuten im Wasserbad backen.
Prüfe die Kerntemperatur des Cheesecakes in der Mitte der Füllung. Ist diese bei 64 °C angelangt, ist der Kuchen fertig.
Schneide deine Äpfel in kleine Würfel und gib sie gemeinsam mit Zucker, Zimt, opional Tonkabohne, Salz und Whiskey in eine Pfanne.
Alles durchrühren und 2 – 3 Minuten leicht köcheln lassen.
Die Apfelstückchen sollten noch Biss haben.
Verrühre das Wasser mit der Stärke in einer Tasse und gieße es in die Apfelsauce.
Einrühren, weiterköcheln lassen bis es eindickt und dann zur Seite stellen bzw. in saubere Gläser füllen, wenn du sie erst später brauchst.
Den Cheesecake 2 bis 3 Stunden auskühlen lassen.
Du kannst ihn auch schon am Vortag zubereiten und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Et voila: Cheesecake mit Bratapfelsauce – gar nicht so kompliziert, oder?