
Hot Honey
Hot Honey oder auch scharfer Honig ist DIE neue Hot Sauce und sprichwörtlich nicht umsonst in aller Munde. Süß,
Babka ist ein polnischer Napfkuchen bzw. Hefezopf, der sich nicht umsonst einer großen Beliebtheit erfreut. Köstlich, einfach und wandelbar – so mag ich es am liebsten! Mit nur wenigen Handgriffen und etwas Geduld bist du dabei und kannst dich auf eine saftige, fluffige und leicht chewy Bäckerei freuen, die wahrlich zum Niederknien gut ist. Beliebt bei Alt und Jung – wen wundert’s?
Nebst meinem klassischen Babka mit Schokoladenfüllung und einer beerigen Sommervariante, die auch in den kalten Monaten schmeckt, gehört dieses Babka-Rezept zu meinen absoluten Favorites. Etwas Zimt, Muskat und Rum reichen nämlich ebenfalls. Es muss nicht immer kompliziert sein!
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Für den polnischen Napfkuchen bzw. Gugelhupf (wie wir Österreicher sagen) zuerst Weizenmehl, Trockengerm, Zucker und Salz in der Schüssel deiner Küchenmaschine verrühren.
Mit dem Knethaken in die Küchenmaschine einspannen und auf niedrige Geschwindigkeit einschalten.
Dann Milch hinzugeben.
Danach ein Ei nach dem anderen.
Geschwindigkeit währenddessen um eine Stufe erhöhen.
Danach die Butter nach und nach hinzufügen.
Nun 8-10 Minuten kneten bzw. bis der Teig sich löst und geschmeidig geworden ist.
Danach in eine eingeölte Schüssel geben, zudecken und 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Du kannst den Teig auch über Nacht im Kühlschrank gehen lassen, dadurch entwickelt er noch mehr Geschmack.
Lass ihn jedoch mindestens 1-2 Stunden auf Zimmertemperatur kommen, bevor du ihn weiter verarbeitest.
Nun Zucker, Butter, Bumbu XO, Zimt und Muskat in einer Schüssel mit den Schneebesen zu einer bröseligen Masse rühren.
Das klappt übrigens auch hervorragend mit einem Gemüsehäcksler oder einer Mini-Küchenmaschine.
Danach Wasser und Zucker in einen kleinen Topf geben.
Aufkochen und weiter köcheln lassen, bis sich er der Zucker aufgelöst hat.
Zur Seite stellen.
Heize deinen Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Stürze den Teig auf deine bemehlte Arbeitsfläche.
Bemehle ihn dann und roll ihn ca. 0.5 – 1 cm dick aus.
Bestreiche den Teig danach mit der Füllung und drücke sie mit den Händen leicht an.
Platz zum Rand musst du nicht lassen.
Rolle ihn dann dicht auf.
Schneide nun die Teigrolle mit einem Messer längs durch.
Die beiden Teigstränge miteinander verdrehen und in eine eingefettete Kastenform heben.
Die Form zudecken und erneut 30-45 Minuten gehen lassen.
Lege die eingefettete Backform mit Backpapier aus und fette dieses ebenfalls ein. Dadurch kriegst du den Babka leichter aus der Form.
In den Ofen schieben und 35-45 Minuten goldbraun backen.
Aus dem Ofen nehmen, mit einem Spieß oder Ähnlichem mehrmals in die noch heiße Babka stechen und den Zuckersirup darübergießen.
Vollständig auskühlen lassen und servieren.

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Erdäpfelgulasch mit Debrezinern ist so eine Speise, die einfach immer geht: Egal, ob nach einem langen Arbeitstag, als deftiger

Cotoletta alla Bolognese – knuspriges Schnitzel aus Bologna mit Prosciutto, geschmolzenem Parmesan und cremiger Sauce in nur 30 Minuten.
Für den polnischen Napfkuchen bzw. Gugelhupf (wie wir Österreicher sagen) zuerst Weizenmehl, Trockengerm, Zucker und Salz in der Schüssel deiner Küchenmaschine verrühren.
Mit dem Knethaken in die Küchenmaschine einspannen und auf niedrige Geschwindigkeit einschalten.
Dann Milch hinzugeben.
Danach ein Ei nach dem anderen.
Geschwindigkeit währenddessen um eine Stufe erhöhen.
Danach die Butter nach und nach hinzufügen.
Nun 8-10 Minuten kneten bzw. bis der Teig sich löst und geschmeidig geworden ist.
Danach in eine eingeölte Schüssel geben, zudecken und 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Du kannst den Teig auch über Nacht im Kühlschrank gehen lassen, dadurch entwickelt er noch mehr Geschmack.
Lass ihn jedoch mindestens 1-2 Stunden auf Zimmertemperatur kommen, bevor du ihn weiter verarbeitest.
Nun Zucker, Butter, Bumbu XO, Zimt und Muskat in einer Schüssel mit den Schneebesen zu einer bröseligen Masse rühren.
Das klappt übrigens auch hervorragend mit einem Gemüsehäcksler oder einer Mini-Küchenmaschine.
Danach Wasser und Zucker in einen kleinen Topf geben.
Aufkochen und weiter köcheln lassen, bis sich er der Zucker aufgelöst hat.
Zur Seite stellen.
Heize deinen Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Stürze den Teig auf deine bemehlte Arbeitsfläche.
Bemehle ihn dann und roll ihn ca. 0.5 – 1 cm dick aus.
Bestreiche den Teig danach mit der Füllung und drücke sie mit den Händen leicht an.
Platz zum Rand musst du nicht lassen.
Rolle ihn dann dicht auf.
Schneide nun die Teigrolle mit einem Messer längs durch.
Die beiden Teigstränge miteinander verdrehen und in eine eingefettete Kastenform heben.
Die Form zudecken und erneut 30-45 Minuten gehen lassen.
Lege die eingefettete Backform mit Backpapier aus und fette dieses ebenfalls ein. Dadurch kriegst du den Babka leichter aus der Form.
In den Ofen schieben und 35-45 Minuten goldbraun backen.
Aus dem Ofen nehmen, mit einem Spieß oder Ähnlichem mehrmals in die noch heiße Babka stechen und den Zuckersirup darübergießen.
Vollständig auskühlen lassen und servieren.
Reibe zuerst die Zesten von der Zitrone in eine Schüssel.
Gib dann Ricotta, Parmesan, Olivenöl und Milch hinzu und würze alles mit Salz und Pfeffer.
Schneide das Basilikum dann in feine Streifen, die du ebenfalls in die Schüssel gibst.
Schneide die Zitronen in dicke Scheiben und brate sie ohne Öl in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur von beiden Seiten an, bis sie eine dunkle Farbe bekommen haben. Das dauert etwa 5 Minuten.
Den Saft der gerösteten Zitronen presst du nun zur Ricottacreme. Rühre sie dann direkt cremig.
Koche die Pasta nach Packungsanleitung al dente.
Gib einen Schluck des Pastawassers zur Ricottacreme und schwenke die Nudeln darin durch. Bei Bedarf kannst du noch ein bisschen Pastawasser nachgießen.
Auf Tellern anrichten und mit frischem Basilikum garnieren – fertig ist die Ricotta-Zitronen-Pasta! Easy, nicht? Buon appetito!
Für den polnischen Napfkuchen bzw. Gugelhupf (wie wir Österreicher sagen) zuerst Weizenmehl, Trockengerm, Zucker und Salz in der Schüssel deiner Küchenmaschine verrühren.
Mit dem Knethaken in die Küchenmaschine einspannen und auf niedrige Geschwindigkeit einschalten.
Dann Milch hinzugeben.
Danach ein Ei nach dem anderen.
Geschwindigkeit währenddessen um eine Stufe erhöhen.
Danach die Butter nach und nach hinzufügen.
Nun 8-10 Minuten kneten bzw. bis der Teig sich löst und geschmeidig geworden ist.
Danach in eine eingeölte Schüssel geben, zudecken und 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Du kannst den Teig auch über Nacht im Kühlschrank gehen lassen, dadurch entwickelt er noch mehr Geschmack.
Lass ihn jedoch mindestens 1-2 Stunden auf Zimmertemperatur kommen, bevor du ihn weiter verarbeitest.
Nun Zucker, Butter, Bumbu XO, Zimt und Muskat in einer Schüssel mit den Schneebesen zu einer bröseligen Masse rühren.
Das klappt übrigens auch hervorragend mit einem Gemüsehäcksler oder einer Mini-Küchenmaschine.
Danach Wasser und Zucker in einen kleinen Topf geben.
Aufkochen und weiter köcheln lassen, bis sich er der Zucker aufgelöst hat.
Zur Seite stellen.
Heize deinen Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Stürze den Teig auf deine bemehlte Arbeitsfläche.
Bemehle ihn dann und roll ihn ca. 0.5 – 1 cm dick aus.
Bestreiche den Teig danach mit der Füllung und drücke sie mit den Händen leicht an.
Platz zum Rand musst du nicht lassen.
Rolle ihn dann dicht auf.
Schneide nun die Teigrolle mit einem Messer längs durch.
Die beiden Teigstränge miteinander verdrehen und in eine eingefettete Kastenform heben.
Die Form zudecken und erneut 30-45 Minuten gehen lassen.
Lege die eingefettete Backform mit Backpapier aus und fette dieses ebenfalls ein. Dadurch kriegst du den Babka leichter aus der Form.
In den Ofen schieben und 35-45 Minuten goldbraun backen.
Aus dem Ofen nehmen, mit einem Spieß oder Ähnlichem mehrmals in die noch heiße Babka stechen und den Zuckersirup darübergießen.
Vollständig auskühlen lassen und servieren.