Coq au Vin

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Coq au Vin ist eines jener Gerichte, deren Zubereitung vor allem Geduld erfordern. Hendl, das über Nacht in Rotwein mariniert wird, dazu Speck, Champignons und Perlzwiebeln – mehr braucht es nicht, um einen tiefen, runden Geschmack zu erzeugen. Der Rotwein übernimmt hier übrigens eine tragende Rolle und sorgt gemeinsam mit Kräutern und Gemüse für genau diese dunkle, sämige Sauce, die man am liebsten direkt aus dem Topf löffeln würde.

Coq au Vin: Französischer Schmortopf-Klassiker

Am nächsten Tag braucht es dann nur noch etwas Zeit und ein bisschen Hitze. Alles wird Schritt für Schritt angebraten, wieder zusammengeführt und langsam geschmort, bis das Fleisch zart geworden ist, aber noch ausreichend Struktur aufweist. Ein Gericht für Tage, an denen man bewusst kocht, sich Zeit dafür nimmt und am Ende mit einem Teller belohnt wird, der nach klassischer Küche und grundsolidem Handwerk schmeckt.

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Zutaten

für das Hendl

750
ml
Rotwein, kräftig
4
Knoblauchzehen
1
Bund
Thymian
1
Bund
Rosmarin
2
Lorbeerblätter
1
ganzes Huhn oder Teile

Einlagen

200
g
Speck, durchwachsen
400
g
Champignons
200
g
eingelegte Perlzwiebeln, abgetropft

Gemüseansatz

1
große Karotte, grob gewürfelt
1
Stange Sellerie, grob gewürfelt
1
Schalotte, grob gehackt
2
EL
Tomatenmark
3
EL
Mehl zum Bestäuben
Salz & Pfeffer

zum Servieren

Erdäpfelpüree
Petersilie, frisch gehackt

Zubereitung

am Vortag

Hendlteile mit Rotwein, Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Lorbeer in eine große Schüssel geben. Abdecken und über Nacht im Kühlschrank marinieren.

am nächsten Tag

Hendl aus der Marinade nehmen, trocken tupfen, gut salzen.
Marinade aufheben.
Speck schneiden, Gemüse würfeln, Champignons vorbereiten, Perlzwiebeln abtropfen lassen.

In einem großen Topf – meiner fasst knapp 5 Liter. Fläche spielt bei der Auswahl des Topfes übrigens mehr Rolle als Höhe!

Speck langsam auslassen und knusprig braten.
 Speck herausnehmen, Fett im Topf lassen.

Hinweis:

Achte darauf, dass nicht zu viele Schwebstoffe im Speckfett sind. Wenn du weiterbrätst, können die nämlich zu dunkel und am Ende bitter werden. Notfalls durch ein feines Sieb abseihen.

Hendlteile im Speckfett rundherum kräftig anbraten, bis sie eine schöne Farbe haben. 
Hendl herausnehmen und zur Seite stellen.

Champignons ebenfalls kräftig braten bis sie Farbe bekommen, dann herausnehmen. Notfalls mit etwas mehr Öl oder Butter nachhelfen, sollte das Fett nicht reichen.

Im selben Topf das Gemüse (Karotte, Sellerie, Zwiebel) kräftig 2-3 Minuten rösten.
 Tomatenmark zugeben und 1-2 Minuten mitrösten.

Mit Mehl bestäuben, gut durchmengen und weitere 1–2 Minuten anschwitzen.

Die Rotweinmarinade durch ein Sieb in den Topf gießen und gut einrühren. Kräuter und Knoblauch kommen dann in den Müll.

Hendl wieder in den Topf legen, Hitze klein drehen und sanft schmoren: ca. 60–75 Minuten, bis das Fleisch zart ist, aber nicht zerfällt.

Sauce checken: sollte jetzt sämig sein.

Achtung:

Wenn sie zu zu dünn ist: 1 TL Stärke mit 2 TL Wasser anrühren und einrühren.

Erst jetzt den knusprigen Speck, Champignons und Perlzwiebeln hinzufügen und heiß werden lassen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Je nach Wein und Zutaten kann am Ende auch etwas Zucker oder Honig zum Abschmecken Wunder wirken. Falls die Sauce etwas herb geworden sein sollte oder zum Ausgleichen der Säure.

Mit Erdäpfelpüree oder meinen Parmesan Kartoffelpuffern anrichten und mit frisch gehackter Petersilie toppen. Bon appétite!

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Coq au Vin

Zutaten

für das Hendl

750
ml
Rotwein, kräftig
4
Knoblauchzehen
1
Bund
Thymian
1
Bund
Rosmarin
2
Lorbeerblätter
1
ganzes Huhn oder Teile

Einlagen

200
g
Speck, durchwachsen
400
g
Champignons
200
g
eingelegte Perlzwiebeln, abgetropft

Gemüseansatz

1
große Karotte, grob gewürfelt
1
Stange Sellerie, grob gewürfelt
1
Schalotte, grob gehackt
2
EL
Tomatenmark
3
EL
Mehl zum Bestäuben
Salz & Pfeffer

zum Servieren

Erdäpfelpüree
Petersilie, frisch gehackt

Schritte

am Vortag

Hendlteile mit Rotwein, Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Lorbeer in eine große Schüssel geben. Abdecken und über Nacht im Kühlschrank marinieren.

am nächsten Tag

Hendl aus der Marinade nehmen, trocken tupfen, gut salzen.
Marinade aufheben.
Speck schneiden, Gemüse würfeln, Champignons vorbereiten, Perlzwiebeln abtropfen lassen.

In einem großen Topf – meiner fasst knapp 5 Liter. Fläche spielt bei der Auswahl des Topfes übrigens mehr Rolle als Höhe!

Speck langsam auslassen und knusprig braten.
 Speck herausnehmen, Fett im Topf lassen.

Hinweis:

Achte darauf, dass nicht zu viele Schwebstoffe im Speckfett sind. Wenn du weiterbrätst, können die nämlich zu dunkel und am Ende bitter werden. Notfalls durch ein feines Sieb abseihen.

Hendlteile im Speckfett rundherum kräftig anbraten, bis sie eine schöne Farbe haben. 
Hendl herausnehmen und zur Seite stellen.

Champignons ebenfalls kräftig braten bis sie Farbe bekommen, dann herausnehmen. Notfalls mit etwas mehr Öl oder Butter nachhelfen, sollte das Fett nicht reichen.

Im selben Topf das Gemüse (Karotte, Sellerie, Zwiebel) kräftig 2-3 Minuten rösten.
 Tomatenmark zugeben und 1-2 Minuten mitrösten.

Mit Mehl bestäuben, gut durchmengen und weitere 1–2 Minuten anschwitzen.

Die Rotweinmarinade durch ein Sieb in den Topf gießen und gut einrühren. Kräuter und Knoblauch kommen dann in den Müll.

Hendl wieder in den Topf legen, Hitze klein drehen und sanft schmoren: ca. 60–75 Minuten, bis das Fleisch zart ist, aber nicht zerfällt.

Sauce checken: sollte jetzt sämig sein.

Achtung:

Wenn sie zu zu dünn ist: 1 TL Stärke mit 2 TL Wasser anrühren und einrühren.

Erst jetzt den knusprigen Speck, Champignons und Perlzwiebeln hinzufügen und heiß werden lassen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Je nach Wein und Zutaten kann am Ende auch etwas Zucker oder Honig zum Abschmecken Wunder wirken. Falls die Sauce etwas herb geworden sein sollte oder zum Ausgleichen der Säure.

Mit Erdäpfelpüree oder meinen Parmesan Kartoffelpuffern anrichten und mit frisch gehackter Petersilie toppen. Bon appétite!

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Coq au Vin

für das Hendl

750
ml
Rotwein, kräftig
4
Knoblauchzehen
1
Bund
Thymian
1
Bund
Rosmarin
2
Lorbeerblätter
1
ganzes Huhn oder Teile

Einlagen

200
g
Speck, durchwachsen
400
g
Champignons
200
g
eingelegte Perlzwiebeln, abgetropft

Gemüseansatz

1
große Karotte, grob gewürfelt
1
Stange Sellerie, grob gewürfelt
1
Schalotte, grob gehackt
2
EL
Tomatenmark
3
EL
Mehl zum Bestäuben
Salz & Pfeffer

zum Servieren

Erdäpfelpüree
Petersilie, frisch gehackt

am Vortag

Hendlteile mit Rotwein, Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Lorbeer in eine große Schüssel geben. Abdecken und über Nacht im Kühlschrank marinieren.

am nächsten Tag

Hendl aus der Marinade nehmen, trocken tupfen, gut salzen.
Marinade aufheben.
Speck schneiden, Gemüse würfeln, Champignons vorbereiten, Perlzwiebeln abtropfen lassen.

In einem großen Topf – meiner fasst knapp 5 Liter. Fläche spielt bei der Auswahl des Topfes übrigens mehr Rolle als Höhe!

Speck langsam auslassen und knusprig braten.
 Speck herausnehmen, Fett im Topf lassen.

Hinweis:

Achte darauf, dass nicht zu viele Schwebstoffe im Speckfett sind. Wenn du weiterbrätst, können die nämlich zu dunkel und am Ende bitter werden. Notfalls durch ein feines Sieb abseihen.

Hendlteile im Speckfett rundherum kräftig anbraten, bis sie eine schöne Farbe haben. 
Hendl herausnehmen und zur Seite stellen.

Champignons ebenfalls kräftig braten bis sie Farbe bekommen, dann herausnehmen. Notfalls mit etwas mehr Öl oder Butter nachhelfen, sollte das Fett nicht reichen.

Im selben Topf das Gemüse (Karotte, Sellerie, Zwiebel) kräftig 2-3 Minuten rösten.
 Tomatenmark zugeben und 1-2 Minuten mitrösten.

Mit Mehl bestäuben, gut durchmengen und weitere 1–2 Minuten anschwitzen.

Die Rotweinmarinade durch ein Sieb in den Topf gießen und gut einrühren. Kräuter und Knoblauch kommen dann in den Müll.

Hendl wieder in den Topf legen, Hitze klein drehen und sanft schmoren: ca. 60–75 Minuten, bis das Fleisch zart ist, aber nicht zerfällt.

Sauce checken: sollte jetzt sämig sein.

Achtung:

Wenn sie zu zu dünn ist: 1 TL Stärke mit 2 TL Wasser anrühren und einrühren.

Erst jetzt den knusprigen Speck, Champignons und Perlzwiebeln hinzufügen und heiß werden lassen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Je nach Wein und Zutaten kann am Ende auch etwas Zucker oder Honig zum Abschmecken Wunder wirken. Falls die Sauce etwas herb geworden sein sollte oder zum Ausgleichen der Säure.

Mit Erdäpfelpüree oder meinen Parmesan Kartoffelpuffern anrichten und mit frisch gehackter Petersilie toppen. Bon appétite!