
Grüne Shakshuka
Shakshuka-Rezepte gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, aber hast du schon mal was von grüner Shakshuka gehört? Statt
Dieses einfache Fladenbrot-Rezept wird dein Leben verändern. Wenn du es einmal probierst, kaufst du nämlich nie wieder schlechtes Fladenbrot aus dem Supermarkt. Denn selbstgemacht kommt es viel zu köstlich daher und passt außerdem einfach zu allen Gerichten!
Frisch gebackenes Fladenbrot ist wirklich nicht schwer zuzubereiten und es passt perfekt als einfache Beilage bzw. Grillbeilage oder praktische „Tasche“ für Cevapcici, Gyros, Kebab oder meine Veggie Shawarma. Das Beste: Nach diesem Fladenbrot-Rezept muss der Teig nicht einmal geknetet werden, sondern braucht lediglich ein bisschen Zeit. Nur net hudeln, dafür ist’s sowieso zu heiß!
Zuerst Weizenmehl, Roggenmehl, Trockengerm und Salz in einer Schüssel vermengen.
Als nächstes Milch, Wasser und Joghurt verrühren und zum Mehl gießen.
Nun mit den Händen oder einem Kochlöffel kurz zu einem klebrigen Teig verrühren, denn dieser Teig muss nicht geknetet werden.
Danach zudecken und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Du kannst den Teig auch über Nacht zugedeckt im Kühlschrank gehen lassen!
Im nächsten Schritt die Arbeitsfläche bemehlen und den Teig darauf stürzen.
Anschließend den Teig mithilfe einer Teigkarte in 6 Stücke teilen.
Diese werden dann von außen nach innen gefaltet und so zu einer Kugel geformt.
Danach wenden und zu einem Fladen formen. Dazu einfach bemehlen und flach mit den Fingern draufdrücken.
Am Ende kann mit einem Messerrücken oder einer Teigkarte ein typisches Karomuster in den Fladen gedrückt werden.
Arbeite nur mit Druck, die Fladen dürfen nicht geschnitten werden.
HINWEIS:
Der Teig reicht für sechs kleine Fladen.
Du kannst daraus aber auch vier größere oder einen sehr großen Fladen backen.
Dieser kann dann geviertelt werden und als Teigtasche für Gyros, Kebab oder Cevapcici verwendet werden.
Die Fladen auf eine bemehlte Fläche legen und z. B. mit einem Bräter bedecken.
Ein nasses Geschirrtuch würde ich nicht empfehlen, da dieses vermutlich kleben bleibt.
30 Minuten rasten lassen.
Den Backofen inzwischen auf max. Ober- und Unterhitze samt Blech oder Pizzastein/Backstahl vorheizen.
Das sind bei mir 280 °C
Falls euer Ofen nicht so heiß wird, einfach etwas länger backen.
Für ein optimales Ergebnis verwendest du am besten einen Pizzastein oder -ofen.
WICHTIG: Heize deinen Pizzastein/Backstahl 25-30 Minuten bei voller Hitze auf.
So viele Fladen wie in deinen Ofen passen bei 8-10 Minuten goldbraun backen. Die Fladen sollen sich dabei richtig schön aufblasen.
Bis zur Verwendung in ein trockenes Geschirrtuch einschlagen.

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Zuerst Weizenmehl, Roggenmehl, Trockengerm und Salz in einer Schüssel vermengen.
Als nächstes Milch, Wasser und Joghurt verrühren und zum Mehl gießen.
Nun mit den Händen oder einem Kochlöffel kurz zu einem klebrigen Teig verrühren, denn dieser Teig muss nicht geknetet werden.
Danach zudecken und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Du kannst den Teig auch über Nacht zugedeckt im Kühlschrank gehen lassen!
Im nächsten Schritt die Arbeitsfläche bemehlen und den Teig darauf stürzen.
Anschließend den Teig mithilfe einer Teigkarte in 6 Stücke teilen.
Diese werden dann von außen nach innen gefaltet und so zu einer Kugel geformt.
Danach wenden und zu einem Fladen formen. Dazu einfach bemehlen und flach mit den Fingern draufdrücken.
Am Ende kann mit einem Messerrücken oder einer Teigkarte ein typisches Karomuster in den Fladen gedrückt werden.
Arbeite nur mit Druck, die Fladen dürfen nicht geschnitten werden.
HINWEIS:
Der Teig reicht für sechs kleine Fladen.
Du kannst daraus aber auch vier größere oder einen sehr großen Fladen backen.
Dieser kann dann geviertelt werden und als Teigtasche für Gyros, Kebab oder Cevapcici verwendet werden.
Die Fladen auf eine bemehlte Fläche legen und z. B. mit einem Bräter bedecken.
Ein nasses Geschirrtuch würde ich nicht empfehlen, da dieses vermutlich kleben bleibt.
30 Minuten rasten lassen.
Den Backofen inzwischen auf max. Ober- und Unterhitze samt Blech oder Pizzastein/Backstahl vorheizen.
Das sind bei mir 280 °C
Falls euer Ofen nicht so heiß wird, einfach etwas länger backen.
Für ein optimales Ergebnis verwendest du am besten einen Pizzastein oder -ofen.
WICHTIG: Heize deinen Pizzastein/Backstahl 25-30 Minuten bei voller Hitze auf.
So viele Fladen wie in deinen Ofen passen bei 8-10 Minuten goldbraun backen. Die Fladen sollen sich dabei richtig schön aufblasen.
Bis zur Verwendung in ein trockenes Geschirrtuch einschlagen.
Heize zuerst deinen Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor.
Nimm danach ein Backblech mit Backpapier zur Hand und leg die Pancettascheiben auf das Blech. Lass dabei immer etwas Abstand, es soll dann schließlich noch genug Platz für das Brot und den Käse bleiben.
Den frisch geriebenen Parmesan nun in 6-8 kleine Portionen teilen und diesen als kleine Häufchen mit 2-3 cm Platz dazwischen ebenfalls aufs Blech legen.
Das Brot nun in 3-4 cm große Würfel schneiden und auf dem übrigen Platz am Blech verteilen.
Mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Parmesan bestreuen.
Danach alles für 5 Minuten in den Ofen schieben.
Gib dann die Anchovisfilets gemeinsam mit der Fischsauce (oder Garum bzw. Sojasauce), gepresstem Knoblauch, Zitronensaft, Zitronenzesten und dem Dotter in ein hohes, schmales Gefäß.
Mit dem Stabmixer fein mixen, ihn dann kurz weiterlaufen lassen und währenddessen nach und nach das Öl hineingießen, bis die Konsistenz dickflüssig und mayonnaiseartig geworden ist.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Blech hast du wahrscheinlich schon aus dem Ofen genommen.
Stell es nun einfach zur Seite.
Schneide die Salatherzen – auch Romanasalat genannt – je nach Größe, in Hälften oder Viertel und beträufle die Schnittseiten mit etwas Olivenöl.
Heize dann deinen Grill oder eine Pfanne auf hohe Temperatur auf und röste die Salatherzen auf der Schnittfläche 1-2 Minuten.
Die Salatherzen danach mit dem Dressing beträufeln.
Am besten so, dass sich das Dressing schön zwischen den Blättern verteilt. Das garantiert ein perfektes Verhältnis von Salat und Dressing!
Die Salatherzen dann gemeinsam mit den Brotwürfeln anrichten.
Zuletzt Pancetta- und Parmesanchips darüber verteilen und mit frischer Minze und Basilikum garnieren.
Zuerst Weizenmehl, Roggenmehl, Trockengerm und Salz in einer Schüssel vermengen.
Als nächstes Milch, Wasser und Joghurt verrühren und zum Mehl gießen.
Nun mit den Händen oder einem Kochlöffel kurz zu einem klebrigen Teig verrühren, denn dieser Teig muss nicht geknetet werden.
Danach zudecken und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Du kannst den Teig auch über Nacht zugedeckt im Kühlschrank gehen lassen!
Im nächsten Schritt die Arbeitsfläche bemehlen und den Teig darauf stürzen.
Anschließend den Teig mithilfe einer Teigkarte in 6 Stücke teilen.
Diese werden dann von außen nach innen gefaltet und so zu einer Kugel geformt.
Danach wenden und zu einem Fladen formen. Dazu einfach bemehlen und flach mit den Fingern draufdrücken.
Am Ende kann mit einem Messerrücken oder einer Teigkarte ein typisches Karomuster in den Fladen gedrückt werden.
Arbeite nur mit Druck, die Fladen dürfen nicht geschnitten werden.
HINWEIS:
Der Teig reicht für sechs kleine Fladen.
Du kannst daraus aber auch vier größere oder einen sehr großen Fladen backen.
Dieser kann dann geviertelt werden und als Teigtasche für Gyros, Kebab oder Cevapcici verwendet werden.
Die Fladen auf eine bemehlte Fläche legen und z. B. mit einem Bräter bedecken.
Ein nasses Geschirrtuch würde ich nicht empfehlen, da dieses vermutlich kleben bleibt.
30 Minuten rasten lassen.
Den Backofen inzwischen auf max. Ober- und Unterhitze samt Blech oder Pizzastein/Backstahl vorheizen.
Das sind bei mir 280 °C
Falls euer Ofen nicht so heiß wird, einfach etwas länger backen.
Für ein optimales Ergebnis verwendest du am besten einen Pizzastein oder -ofen.
WICHTIG: Heize deinen Pizzastein/Backstahl 25-30 Minuten bei voller Hitze auf.
So viele Fladen wie in deinen Ofen passen bei 8-10 Minuten goldbraun backen. Die Fladen sollen sich dabei richtig schön aufblasen.
Bis zur Verwendung in ein trockenes Geschirrtuch einschlagen.