
Kürbiscremesuppe
Kürbiscremesuppe ist nicht umsonst ein absoluter Klassiker, der es bei uns gerade im Herbst nicht unbedingt selten auf den
Wer kennt und liebt sie nicht: Gebackene Apfelringe. Feinster Backteig trifft auf fruchtig-frische Äpfel und am besten richtig viel Staubzucker. Auch eine Prise Zimt kann nicht schaden, besonders im Winter. Der heizt nämlich schon von innen und schmeckt wunderbar weihnachtlich. Das war mir schon als Kind klar!
Für dieses super-einfache Rezept eignen sich feste Apfelsorten wie beispielsweise Braeburn, Jonagold, Boskop, Golden Delicious oder Granny Smith ganz besonders gut. Diese brechen beim Schneiden bzw. Herausbacken nicht so schnell und behalten schön ihre Form. Aber seien wir mal ehrlich, gebackene Apfelringe schmecken im Zweifelsfall auch häppchenweise.
Für gebackene Apfelringe zuerst den Teig herstellen. Dazu Mehl, Milch, Vanillezucker, Zucker, Rum und Salz in einer Schüssel verrühren. Die Eier in die Milchmischung geben und glatt rühren.
Öl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen, bis beim Eintauchen mit einem Holzlöffel kleine Bläschen aufsteigen. Dann ist es heiß genug.
Äpfel schälen und in knapp 1cm dicke Scheiben schneiden. Durch den Teig ziehen und im Öl goldbraun backen.
Mit (reichlich) Staubzucker und auf Wunsch mit etwas Zimt bestreuen und reinbeißen!

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Für gebackene Apfelringe zuerst den Teig herstellen. Dazu Mehl, Milch, Vanillezucker, Zucker, Rum und Salz in einer Schüssel verrühren. Die Eier in die Milchmischung geben und glatt rühren.
Öl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen, bis beim Eintauchen mit einem Holzlöffel kleine Bläschen aufsteigen. Dann ist es heiß genug.
Äpfel schälen und in knapp 1cm dicke Scheiben schneiden. Durch den Teig ziehen und im Öl goldbraun backen.
Mit (reichlich) Staubzucker und auf Wunsch mit etwas Zimt bestreuen und reinbeißen!
Kartoffeln in der Schale kochen und noch heiß durch deine Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche pressen.
TIPP: Spar dir das Schälen. Keiner hat Lust drauf und es ist wirklich nicht nötig. Die Schale bleibt in der Presse ohnehin zu 99 Prozent hängen.
Etwas abkühlen lassen – gerade so, dass du die gepressten Erdäpfel gut anfassen kannst.
Grieß, Salz und Butter über die gepressten Kartoffeln streuen bzw. gießen.
In der Mitte eine kleine Mulde formen und die vorher kurz verquirlten Eier hineingießen.
Mehl und Stärke mischen und über die Kartoffeln sieben.
Zu einem glatten Teig kneten. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten. Er ist schnell glatt geknetet. Übertreib es also nicht!
Der Teig sollte am Ende nicht an den Fingern kleben. Tut er dies doch, einfach etwas Mehl zugeben.
Zu einer Kugel formen, zudecken und 15 Minuten rasten lassen.
Teig bemehlen. Gnocchi, Schupfnudel oder Knödel portionieren und in Form bringen.
Bemehle nun die geformten Teilchen.
Egal in welcher Form, die Gnocchi/Schupfnudeln/Knödel werden in gut gesalzenem, leicht köchelndem Wasser gegart, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
Für gebackene Apfelringe zuerst den Teig herstellen. Dazu Mehl, Milch, Vanillezucker, Zucker, Rum und Salz in einer Schüssel verrühren. Die Eier in die Milchmischung geben und glatt rühren.
Öl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen, bis beim Eintauchen mit einem Holzlöffel kleine Bläschen aufsteigen. Dann ist es heiß genug.
Äpfel schälen und in knapp 1cm dicke Scheiben schneiden. Durch den Teig ziehen und im Öl goldbraun backen.
Mit (reichlich) Staubzucker und auf Wunsch mit etwas Zimt bestreuen und reinbeißen!