
Strawberry Coconut Daiquiri
Auch wenn die Sonne hierzulande noch ein wenig auf sich warten lässt. Mit meinem Strawberry Daiquiri holst du dir
Wer kennt und liebt sie nicht: Gebackene Apfelringe. Feinster Backteig trifft auf fruchtig-frische Äpfel und am besten richtig viel Staubzucker. Auch eine Prise Zimt kann nicht schaden, besonders im Winter. Der heizt nämlich schon von innen und schmeckt wunderbar weihnachtlich. Das war mir schon als Kind klar!
Für dieses super-einfache Rezept eignen sich feste Apfelsorten wie beispielsweise Braeburn, Jonagold, Boskop, Golden Delicious oder Granny Smith ganz besonders gut. Diese brechen beim Schneiden bzw. Herausbacken nicht so schnell und behalten schön ihre Form. Aber seien wir mal ehrlich, gebackene Apfelringe schmecken im Zweifelsfall auch häppchenweise.
Für gebackene Apfelringe zuerst den Teig herstellen. Dazu Mehl, Milch, Vanillezucker, Zucker, Rum und Salz in einer Schüssel verrühren. Die Eier in die Milchmischung geben und glatt rühren.
Öl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen, bis beim Eintauchen mit einem Holzlöffel kleine Bläschen aufsteigen. Dann ist es heiß genug.
Äpfel schälen und in knapp 1cm dicke Scheiben schneiden. Durch den Teig ziehen und im Öl goldbraun backen.
Mit (reichlich) Staubzucker und auf Wunsch mit etwas Zimt bestreuen und reinbeißen!

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Für gebackene Apfelringe zuerst den Teig herstellen. Dazu Mehl, Milch, Vanillezucker, Zucker, Rum und Salz in einer Schüssel verrühren. Die Eier in die Milchmischung geben und glatt rühren.
Öl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen, bis beim Eintauchen mit einem Holzlöffel kleine Bläschen aufsteigen. Dann ist es heiß genug.
Äpfel schälen und in knapp 1cm dicke Scheiben schneiden. Durch den Teig ziehen und im Öl goldbraun backen.
Mit (reichlich) Staubzucker und auf Wunsch mit etwas Zimt bestreuen und reinbeißen!
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Für gebackene Apfelringe zuerst den Teig herstellen. Dazu Mehl, Milch, Vanillezucker, Zucker, Rum und Salz in einer Schüssel verrühren. Die Eier in die Milchmischung geben und glatt rühren.
Öl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen, bis beim Eintauchen mit einem Holzlöffel kleine Bläschen aufsteigen. Dann ist es heiß genug.
Äpfel schälen und in knapp 1cm dicke Scheiben schneiden. Durch den Teig ziehen und im Öl goldbraun backen.
Mit (reichlich) Staubzucker und auf Wunsch mit etwas Zimt bestreuen und reinbeißen!