
Steak mit gegrilltem Melanzani Salat
Steak und Melanzani-Salat sind eine wahrliche Traumkombi – vor allem, wenn’s mal wieder etwas schneller gehen muss! Besonders, wenn
Eingelegter Kürbis gefällig? Im Herbst gibt es Kürbis in rauen Mengen. Um länger etwas von diesem beliebten Herbst-Gemüse zu haben, lege ich deshalb immer wieder gerne Kürbis ein. So lässt sich der Kürbis problemlos haltbar machen und etwaige Reste können ebenfalls wunderbar verwertet werden.
Um das Rezept abzurunden, gebe ich gerne frischen Ingwer mit ins Glas. Zum Glück gibt es mittlerweile schon österreichischen, frischen Ingwer, welcher sich von der importierten Ware wirklich deutlich unterscheidet. Und das nicht nur optisch! Er ist nämlich nicht getrocknet, sondern hat außen eine grünlich-gelbe bis rote Farbe. Das Fruchtfleisch selbst ist goldgelb und nicht holzig, sondern eher mit festem Apfel zu vergleichen. Vom Geschmack her finde ich ihn fruchtiger und nicht ganz so scharf wie seinen importierten Kollegen. So lässt sich mehr davon verwenden, ohne dass es gleich übertrieben scharf wird.
Mein eingelegter Kürbis schmeckt hervorragend in Sandwiches, Salaten, Hamburgern oder einfach als Beilage zur Jause. Hin und wieder nasche ich aber auch einfach so ein bisschen aus dem Glas. Schmeckt einfach bombastisch!
*Werbung – Der frische Ingwer & der Kürbis kommen übrigens vom LGV Gärtnergemüse & Seewinkler Sonnengemüse
Den Kürbis zuerst schälen.
Die Kerne entfernen und den Kürbis in 2 cm große Würfel schneiden.
HINWEIS
Wenn du einen Hokkaido verwendest, reicht es wenn du ihn gut wäschst. Die Schale kann ruhig drauf bleiben, solange der Kürbis nicht hölzern ist.
Den Ingwer und Knoblauch dann schälen und in Scheiben schneiden.
Weißweinessig gemeinsam mit dem Wasser, Koriandersamen, Pfeffer, Kaffirlimetten, Ingwer, Knoblauch, Zucker und Salz in einen Topf geben und erhitzen, bis Zucker und Salz aufgelöst sind. Einmal aufkochen lassen.
Saubere Einkochgläser zur Hand nehmen und den Kürbis hineinschichten.
Die Chiliflocken ebenfalls hineingeben.
Die Marinade erneut aufkochen und sofort über die Kürbiswürfel gießen.
Ingwer, Knoblauch und Gewürze aus dem Sud ebenfalls ins Glas geben.
Verschließen und über Nacht abkühlen und durchziehen lassen.
Danach dunkel lagern.
Nach dem Öffnen der Gläser im Kühlschrank aufbewahren und zeitnah aufbrauchen.

Steak und Melanzani-Salat sind eine wahrliche Traumkombi – vor allem, wenn’s mal wieder etwas schneller gehen muss! Besonders, wenn

In der Steiermark gehört Backhendl ja praktisch zur DNA der Wirtshausküche – und genau hier habe ich mir auch

Mein Foccacia-Sandwich überzeugt mit würzigem Prosciutto und hausgemachter Oliven-Tapenade. Ein absoluter Publikumsliebling – und das zurecht. Wer Focaccia noch
Den Kürbis zuerst schälen.
Die Kerne entfernen und den Kürbis in 2 cm große Würfel schneiden.
HINWEIS
Wenn du einen Hokkaido verwendest, reicht es wenn du ihn gut wäschst. Die Schale kann ruhig drauf bleiben, solange der Kürbis nicht hölzern ist.
Den Ingwer und Knoblauch dann schälen und in Scheiben schneiden.
Weißweinessig gemeinsam mit dem Wasser, Koriandersamen, Pfeffer, Kaffirlimetten, Ingwer, Knoblauch, Zucker und Salz in einen Topf geben und erhitzen, bis Zucker und Salz aufgelöst sind. Einmal aufkochen lassen.
Saubere Einkochgläser zur Hand nehmen und den Kürbis hineinschichten.
Die Chiliflocken ebenfalls hineingeben.
Die Marinade erneut aufkochen und sofort über die Kürbiswürfel gießen.
Ingwer, Knoblauch und Gewürze aus dem Sud ebenfalls ins Glas geben.
Verschließen und über Nacht abkühlen und durchziehen lassen.
Danach dunkel lagern.
Nach dem Öffnen der Gläser im Kühlschrank aufbewahren und zeitnah aufbrauchen.
Zuerst das Huhn auf die Arbeitsfläche legen. Dann mit den Fingern vorsichtig die Haut vom Fleisch lösen.
Am besten startest du an der Kopfseite: Fahre mit einem Finger vorsichtig zwischen Brust und Haut und arbeite dich langsam vor. Wichtig dabei – nicht zu wild vorgehen, die Haut soll auf nicht reißen.
Das Ganze wiederholst du auch auf der Rückseite sowie bei den Beinen bzw. Keulen.
HINWEIS Nr. 1:
Diese Methode war früher gängige Praxis (zumindest laut meinen Recherchen), ist aber etwas in Vergessenheit geraten. Dabei ist sie extrem sinnvoll: So kann sich zwischen Fleisch und Haut kein Saft sammeln – und genau das ist entscheidend für eine richtig knusprige Haut.
Nr. 2:
Entferne das Gabelbein vom Huhn, damit du es später besser tranchieren kannst.
Bischof und Flügelspitzen schneide ich meist ab, friers ein und hebe es für die nächste Hühnersuppe auf.
Den Grill bzw. das Big Green Egg (Large in meinem Fall) mit Kohle füllen und aufheizen.
Paprika halbieren und entkernen.
Bei direkter Hitze grillen, bis die Haut beginnt schwarz zu werden.
Abgedeckt 5 bis 10 Minuten rasten lassen, häuten und mit Schnabelpaprika, Zitronensaft, Salz und Pfeffer fein mixen. Olivenöl einlaufen lassen, bis die Sauce glänzend und cremig ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Das Deflektorschild bzw. den ConvEGGtor einsetzen.
Grill auf 160 °C einstellen.
Hendl auf den Drehspieß aufstecken und ins EGG einsetzen.
Pro Brustseite etwas Butter unter die Haut schieben, Huhn auf den Drehspieß stecken und 45–50 Minuten grillen, bis die Brust ca. 60 °C Kerntemperatur erreicht hat.
HINWEIS:
Die Zeit hängt natürlich auch von der Hühnchengröße ab.
Kleiner Tipp am Rande: Wenn du das Flügerl drehen kannst und es sich leicht löst, ist es fertig.
Danach Deflektor entfernen und das Huhn ein paar Minuten knusprig fertig braten.
Geh an der Stelle nicht weg vom Grill und behalt es im Auge. Die direkte Hitze kann es schnell verbrennen.
Grillhuhn 10 Minuten rasten lassen und danach tranchieren bzw. nach Wunsch zerlegen.
Mit Mojo Rojo und deiner Lieblingsbeilage servieren. Boom!
Den Kürbis zuerst schälen.
Die Kerne entfernen und den Kürbis in 2 cm große Würfel schneiden.
HINWEIS
Wenn du einen Hokkaido verwendest, reicht es wenn du ihn gut wäschst. Die Schale kann ruhig drauf bleiben, solange der Kürbis nicht hölzern ist.
Den Ingwer und Knoblauch dann schälen und in Scheiben schneiden.
Weißweinessig gemeinsam mit dem Wasser, Koriandersamen, Pfeffer, Kaffirlimetten, Ingwer, Knoblauch, Zucker und Salz in einen Topf geben und erhitzen, bis Zucker und Salz aufgelöst sind. Einmal aufkochen lassen.
Saubere Einkochgläser zur Hand nehmen und den Kürbis hineinschichten.
Die Chiliflocken ebenfalls hineingeben.
Die Marinade erneut aufkochen und sofort über die Kürbiswürfel gießen.
Ingwer, Knoblauch und Gewürze aus dem Sud ebenfalls ins Glas geben.
Verschließen und über Nacht abkühlen und durchziehen lassen.
Danach dunkel lagern.
Nach dem Öffnen der Gläser im Kühlschrank aufbewahren und zeitnah aufbrauchen.