
Striezel – Butterzopf
Ich liebe Allerheiligenstriezel und backe sie jedes Jahr aufs Neue, hausgemacht sind sie schließlich unerreicht flaumig und buttrig-fein! Selbstverständlich
Focaccia con Salsa di Pomodoro ist die perfekte Gelegenheit, um Focaccia endlich selber zu machen. Umwerfend gut und gar nicht schwierig! Fluffig, saftig und vollgepackt mit würziger Tomatensauce, ganz ohne langes Warten. Wenn’s keine 24-Stunden-Reife braucht, aber trotzdem fluffig, saftig und richtig geil werden soll – dann ist diese Focaccia dein neuer, bester Freund. Ich hab dir ja schon meine Focaccia mit Übernachtgare gezeigt. Und für die Hartgesottenen gibt’s natürlich auch die Sauerteig-Variante. Aber heute? Heute lassen wir’s krachen – alles an einem Tag. Ohne Kompromisse.
Diese Variante ist übrigens durch meine Reise nach Apulien inspiriert – dort isst man Focaccia nicht nur als Beilage, sondern betrachtet sie quasi als Religion. Besonders die Focaccia alla Barese, mit ihrer dicken Krume, Tomaten und ordentlich Olivenöl hat’s mir angetan. Meine Version? Ein bisschen anders, ein bisschen schmutziger, weil richtige Handarbeit – aber mit genau so viel Liebe und jeder Menge Geschmack. Genauso, wie’s sein soll!
Werbung – Miele
Zuerst die Mehle, Salz und Germ in der Rührschüssel mischen.
Dann die Maschine einschalten und das Wasser langsam dazugießen – Eiswürfel gleich mit rein.
20–30 Minuten auskneten lassen. Der Teig sollte nicht wärmer als 27 °C werden.
Tomaten mit Tomatenmark, gepresstem Knoblauch, Chili/Tajin, Salz kurz durchmixen, das muss aber nicht extra fein sein.
Nun Olivenöl reinrühren – fertig.
Wenn der Teig glatt und geschmeidig ist, leicht einölen, in eine geölte Schüssel geben, Deckel drauf und 1,5–2 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Ich nehm die Germteigfunktion in meinem Miele Backofen – sonst einfach an einen warmen Ort stellen.
Backblech gut mit Olivenöl einfetten.
Teig vorsichtig reinplumpsen lassen, mit ein bisschen Öl übergießen und mit den Händen sanft in die Ecken ziehen.
Dann nochmal 45–60 Minuten gehen lassen.
Tomatensauce auf dem Teig verteilen, Hände einölen und die Sauce sanft verstreichen.
Dann mit den Fingern tief reindrücken – die typischen Focaccia-Dellen dürfen nicht fehlen.
Halbierte Cherrytomaten drauf und Salzflocken drüber.
Jetzt nochmal 15–30 Minuten entspannen lassen, während der Ofen auf 230 °C Ober- und Unterhitze aufheizt.
Wenn du Dampf hast: Die ersten 10 Minuten mit Dampf backen, dann Dampf raus und weitere 15–20 Minuten bei 210 °C fertig backen, bis sie goldbraun und knusprig geworden ist.
Abkühlen lassen und in Rechtecke schneiden – Mahlzeit!

Ich liebe Allerheiligenstriezel und backe sie jedes Jahr aufs Neue, hausgemacht sind sie schließlich unerreicht flaumig und buttrig-fein! Selbstverständlich

Brunch-Ideen zum Vorbereiten gibt es ja wie Sand am Meer. So einfach und gut wie diese kleine Köstlichkeit wird’s

Dieser Orangenkuchen mit Schokolade erinnert mich persönlich ja immer an Soft Cakes. Nur saftiger und einfach allgemein geiler –
Zuerst die Mehle, Salz und Germ in der Rührschüssel mischen.
Dann die Maschine einschalten und das Wasser langsam dazugießen – Eiswürfel gleich mit rein.
20–30 Minuten auskneten lassen. Der Teig sollte nicht wärmer als 27 °C werden.
Tomaten mit Tomatenmark, gepresstem Knoblauch, Chili/Tajin, Salz kurz durchmixen, das muss aber nicht extra fein sein.
Nun Olivenöl reinrühren – fertig.
Wenn der Teig glatt und geschmeidig ist, leicht einölen, in eine geölte Schüssel geben, Deckel drauf und 1,5–2 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Ich nehm die Germteigfunktion in meinem Miele Backofen – sonst einfach an einen warmen Ort stellen.
Backblech gut mit Olivenöl einfetten.
Teig vorsichtig reinplumpsen lassen, mit ein bisschen Öl übergießen und mit den Händen sanft in die Ecken ziehen.
Dann nochmal 45–60 Minuten gehen lassen.
Tomatensauce auf dem Teig verteilen, Hände einölen und die Sauce sanft verstreichen.
Dann mit den Fingern tief reindrücken – die typischen Focaccia-Dellen dürfen nicht fehlen.
Halbierte Cherrytomaten drauf und Salzflocken drüber.
Jetzt nochmal 15–30 Minuten entspannen lassen, während der Ofen auf 230 °C Ober- und Unterhitze aufheizt.
Wenn du Dampf hast: Die ersten 10 Minuten mit Dampf backen, dann Dampf raus und weitere 15–20 Minuten bei 210 °C fertig backen, bis sie goldbraun und knusprig geworden ist.
Abkühlen lassen und in Rechtecke schneiden – Mahlzeit!
Für das Dressing kommen zuerst alle zugehörigen Zutaten in ein verschließbares Glas und werden fest geschüttelt.
Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dann 1 TL Butter in einer Pfanne erhitzen und schaumig werden lassen.
Die Heidelbeeren in die Pfanne geben, 20-30 Sekunden durchschwenken und leicht salzen.
Danach gleich zur Seite stellen.
Einen weiteren TL Butter in der Pfanne erhitzen und die Cherryparadeiser darin rösten, bis sie leicht aufplatzen.
Danach ebenfalls gleich aus der Pfanne nehmen.
Salatherzen nun längs halbieren und mit Olivenöl beträufeln.
Danach am Grill bei voller Stufe auf der Schnittseite 3-4 Minuten ordentlich rösten.
Die Salathälften dann anrichten, mit der Schnittseite nach oben. Das Dressing darüber träufeln – so verteilt es sich gleichmäßig im Salat und du hast die perfekte Marinade.
Gebratene Heidelbeeren, Paradeiser und die frischen Himbeeren darauf verteilen.
Burrata draufsetzen und zuletzt mit frischem Weißbrot oder als Beilage zu einem saftigen Steak servieren.
Zuerst die Mehle, Salz und Germ in der Rührschüssel mischen.
Dann die Maschine einschalten und das Wasser langsam dazugießen – Eiswürfel gleich mit rein.
20–30 Minuten auskneten lassen. Der Teig sollte nicht wärmer als 27 °C werden.
Tomaten mit Tomatenmark, gepresstem Knoblauch, Chili/Tajin, Salz kurz durchmixen, das muss aber nicht extra fein sein.
Nun Olivenöl reinrühren – fertig.
Wenn der Teig glatt und geschmeidig ist, leicht einölen, in eine geölte Schüssel geben, Deckel drauf und 1,5–2 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Ich nehm die Germteigfunktion in meinem Miele Backofen – sonst einfach an einen warmen Ort stellen.
Backblech gut mit Olivenöl einfetten.
Teig vorsichtig reinplumpsen lassen, mit ein bisschen Öl übergießen und mit den Händen sanft in die Ecken ziehen.
Dann nochmal 45–60 Minuten gehen lassen.
Tomatensauce auf dem Teig verteilen, Hände einölen und die Sauce sanft verstreichen.
Dann mit den Fingern tief reindrücken – die typischen Focaccia-Dellen dürfen nicht fehlen.
Halbierte Cherrytomaten drauf und Salzflocken drüber.
Jetzt nochmal 15–30 Minuten entspannen lassen, während der Ofen auf 230 °C Ober- und Unterhitze aufheizt.
Wenn du Dampf hast: Die ersten 10 Minuten mit Dampf backen, dann Dampf raus und weitere 15–20 Minuten bei 210 °C fertig backen, bis sie goldbraun und knusprig geworden ist.
Abkühlen lassen und in Rechtecke schneiden – Mahlzeit!