
Gefüllte Curry Melanzani
Gefüllte Auberginen – oder wie man sie hier in Österreich nennt: „Melanzani“ – sind nicht umsonst eine allerorts beliebte,
Glasierte rote Rübe gehört zu meinen absoluten Lieblings-Vorspeisen. Sanft gegarte, rote Minirüben treffen auf eine traumhafte Glasur aus Rotwein und Dirndl-Sirup. Klingt gut? Ist es auch! Das Beste daran: Dieses puristische Gericht ist in kürzester Zeit zubereitet und dabei geschmacklich wirklich umwerfend. Manchmal ist weniger eben wirklich mehr.
Ich weiß, es klingt erstmal wirklich nicht nach viel, geschmacklich hat es die glasierte rote Rübe aber wirklich mehr als in sich. Jede Menge Aromen, fruchtig-süße Geschmackskomponenten aus der Glasur und etwas Sauerrahm für mehr Freshness – absolut köstlich! Glaubst du nicht? Dann probier’s am besten direkt aus. Dauert auch nicht lange, versprochen!
Für diese Menge an Rüben reichen ein Achtel Wein und ein Achtel Dirndl-Sirup völlig aus. Ich habe einen Heideboden verwendet und eine hausgemachte Sirup-Variante, die ich unlängst als geschenkt bekommen habe.
Beides kommt gemeinsam in einen kleinen Topf und wird darin auf ein Viertel der Menge eingekocht.
Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das war’s auch schon. Ein Hammer-Kombi, die es in sich hat!
Die Rüben in gesalzenem Wasser 5-10 Minuten kochen. Unbedingt darauf achten, dass sie nicht zerkochen!
Einfach nach 5 Minuten regelmäßig prüfen, wie fest sie schon geworden sind.
Danach lässt sich die Haut ganz einfach mit den Fingern abziehen.
Die Rüben nun in eine Pfanne geben und mit dem Sirup übergießen. Bei mittlerer bis hoher Temperatur 3-4 Minuten durchschwenken. Der Sirup dickt so noch mehr ein.
Mit einem Klecks Sauerrahm, etwas Kresse und Sprossen anrichten. Fertig ist eine wirklich umwerfende Vorspeise. Dazu passt hervorragend ein Stück hausgemachtes Sauerteigbrot!

Gefüllte Auberginen – oder wie man sie hier in Österreich nennt: „Melanzani“ – sind nicht umsonst eine allerorts beliebte,

Wusstet ihr, dass Lindenknospen essbar sind? Zusammen mit grünem Spargel und meiner leichten Skyr Hollandaise ergibt das eine frische,

Die vietnamesische Suppe namens „Pho“ ist nun schon seit einer ganzen Weile allerorts im Munde. Verständlich, mehr Aroma in
Für diese Menge an Rüben reichen ein Achtel Wein und ein Achtel Dirndl-Sirup völlig aus. Ich habe einen Heideboden verwendet und eine hausgemachte Sirup-Variante, die ich unlängst als geschenkt bekommen habe.
Beides kommt gemeinsam in einen kleinen Topf und wird darin auf ein Viertel der Menge eingekocht.
Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das war’s auch schon. Ein Hammer-Kombi, die es in sich hat!
Die Rüben in gesalzenem Wasser 5-10 Minuten kochen. Unbedingt darauf achten, dass sie nicht zerkochen!
Einfach nach 5 Minuten regelmäßig prüfen, wie fest sie schon geworden sind.
Danach lässt sich die Haut ganz einfach mit den Fingern abziehen.
Die Rüben nun in eine Pfanne geben und mit dem Sirup übergießen. Bei mittlerer bis hoher Temperatur 3-4 Minuten durchschwenken. Der Sirup dickt so noch mehr ein.
Mit einem Klecks Sauerrahm, etwas Kresse und Sprossen anrichten. Fertig ist eine wirklich umwerfende Vorspeise. Dazu passt hervorragend ein Stück hausgemachtes Sauerteigbrot!
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Für diese Menge an Rüben reichen ein Achtel Wein und ein Achtel Dirndl-Sirup völlig aus. Ich habe einen Heideboden verwendet und eine hausgemachte Sirup-Variante, die ich unlängst als geschenkt bekommen habe.
Beides kommt gemeinsam in einen kleinen Topf und wird darin auf ein Viertel der Menge eingekocht.
Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das war’s auch schon. Ein Hammer-Kombi, die es in sich hat!
Die Rüben in gesalzenem Wasser 5-10 Minuten kochen. Unbedingt darauf achten, dass sie nicht zerkochen!
Einfach nach 5 Minuten regelmäßig prüfen, wie fest sie schon geworden sind.
Danach lässt sich die Haut ganz einfach mit den Fingern abziehen.
Die Rüben nun in eine Pfanne geben und mit dem Sirup übergießen. Bei mittlerer bis hoher Temperatur 3-4 Minuten durchschwenken. Der Sirup dickt so noch mehr ein.
Mit einem Klecks Sauerrahm, etwas Kresse und Sprossen anrichten. Fertig ist eine wirklich umwerfende Vorspeise. Dazu passt hervorragend ein Stück hausgemachtes Sauerteigbrot!