
Bananenbrot
Bananenbrot-Rezepte gibt es im Netz ja wie Sand am Meer, nichtsdestotrotz habe ich heute meine liebste Variante im Gepäck.
Iberico-Rücken bereite ich gerne zart-rosa gegart und mit traumhafter Honig-Glasur, jeder Menge frischen Kräuter und Gewürzen zu. Das huldigt dem köstlichen Stück Fleisch auf adäquate Weise und lässt sich hervorragend mit einem Glas roten Schaumwein von Hannes Reeh servieren. Reehbellion!
Auch bekannt als „Pata Negra“ ist die spanische Schweinerasse vor allem bekannt für ihren einzigartigen Geschmack und ihre besonders zarte Konsistenz. Das Fleisch ist so gut, dass es für die Zubereitung auch gar nicht viel braucht. Im Gegenteil: Hier ist weniger oft mehr, weshalb ich es auch am liebsten einfach in aromatischen Kräutern mariniere und zart-rosa garen lasse. Gemeinsam mit Gemüse und beispielsweise Kartoffelpüree ergibt das einen edlen Festtagsbraten, der auch deine Gäste mehr als begeistern wird, versprochen!
Den Grill auf 150 °C vorheizen.
Wer es im Ofen machen möchte, diesen einfach bei Ober- und Unterhitze auf 150 °C vorheizen.
Die Rub-Zutaten entweder in einer Küchenmaschine 30 Sekunden mixen oder in einem Mörser vermahlen.
Dann das Fleisch mit Olivenöl einreiben und den Rub darauf verteilen.
Jetzt wird die Glasur vorbereitet:
Dazu alle Zutaten in einem kleinen Topf vermengen und einmal aufkochen und danach 5 Minuten köcheln lassen.
Mit Salz abschmecken.
Die Glasur auf das Fleisch pinseln.
Das Rack nun auf den Grill legen und indirekt 45-60 Minuten garen. Ein Fleischthermometer hilft hier sehr: Einfach auf 54 °C einstellen, so kann nix schiefgehen!
Das Iberico-Rack vom Grill (oder aus dem Ofen) nehmen und 5 Minuten rasten lassen.
Anschneiden und sofort mit einem Glas Reehbellion servieren!
Ich bin Gerhard – leidenschaftlicher Koch, Genussmensch und kreativer Kopf hinter Motion Cooking. Hier dreht sich alles um gutes Essen, kreative Rezepte und die Freude am Kochen. Von österreichischer Hausmannskost bis zu internationalen Kreationen – Hauptsache, es schmeckt und macht Spaß!

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Den Grill auf 150 °C vorheizen.
Wer es im Ofen machen möchte, diesen einfach bei Ober- und Unterhitze auf 150 °C vorheizen.
Die Rub-Zutaten entweder in einer Küchenmaschine 30 Sekunden mixen oder in einem Mörser vermahlen.
Dann das Fleisch mit Olivenöl einreiben und den Rub darauf verteilen.
Jetzt wird die Glasur vorbereitet:
Dazu alle Zutaten in einem kleinen Topf vermengen und einmal aufkochen und danach 5 Minuten köcheln lassen.
Mit Salz abschmecken.
Die Glasur auf das Fleisch pinseln.
Das Rack nun auf den Grill legen und indirekt 45-60 Minuten garen. Ein Fleischthermometer hilft hier sehr: Einfach auf 54 °C einstellen, so kann nix schiefgehen!
Das Iberico-Rack vom Grill (oder aus dem Ofen) nehmen und 5 Minuten rasten lassen.
Anschneiden und sofort mit einem Glas Reehbellion servieren!
Mehl, Staubzucker und Salz vermischen und auf die Arbeitsfläche geben.
Die kalte, gewürfelte Butter und den Dotter hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig zu einem dicken Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
Für die Streusel Mehl, Butter, Staubzucker, Dotter und Salz nur so lange vermengen, bis eine grob-bröselige Masse entsteht. Ebenfalls kalt stellen.
Die Streusel funktionieren hervorragend in der Küchenmaschine oder im Häcksler. Einfach kurz mixen, bis die gewünschte bröselige Konsistenz erreicht ist.
Die Äpfel schälen, entkernen und jeweils achteln.
Gemeinsam mit Zucker und Zitronensaft in einen großen Topf oder eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze dünsten.
Dabei gelegentlich vorsichtig durchschwenken, bis die Äpfel etwas weicher sind und die ausgetretene Flüssigkeit fast vollständig verkocht ist. Die Apfelstücke sollen dabei aber noch ihre Form behalten.
Zum Schluss den Zimt dazugeben und alles nochmals vorsichtig durchschwenken.
Vom Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den gekühlten Mürbteig etwa 5 mm dick zu einem Rechteck ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech bzw. in eine passende eckige Backform legen.
Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten vorbacken.
Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
Währenddessen Topfen, Eier, Zucker, Vanilleextrakt und Stärke zu einer glatten Creme verrühren.
Die Topfencreme gleichmäßig auf dem vorgebackenen Mürbteig verstreichen.
Die ausgekühlten Apfelstücke darauf verteilen und leicht in die Topfenmasse drücken.
Zum Schluss die kalten Streusel großzügig darüber verteilen.
Den Kuchen bei 180 °C Ober-/Unterhitze weitere 45–50 Minuten backen, bis die Topfenmasse gestockt und die Streusel schön goldbraun sind.
Den Topfen-Apfelkuchen vollständig bzw. zumindest gut auskühlen lassen und vor dem Servieren großzügig mit Staubzucker bestreuen.
Mahlzeit!