
Lammkronen mit Pesto-Bohnen
Lamm mit Pesto-Bohnen geht einfach von der Hand und ist dabei ein echt außergewöhnliches Abendessen, das im Nu für
Klar ist mein Glühwein-Rezept eines von vielen, schließlich ist dieser beliebte Winter-Klassiker vom Sterne-Restaurant bis zum hiesigen Glühweinstand zu haben und erfreut sich nicht umsonst einer immensen Beliebtheit. Ich mag es diesbezüglich auch recht klassisch und lege vorrangig Wert auf höchste Qualität aller Zutaten. Das gilt übrigens auch für diverse Abwandlungen dieses heißen Cocktails, wie beispielsweise meinen beliebten Glüh-Gin.
Guter Wein, frische Früchte und weihnachtliche Gewürze – dieses Glühwein-Rezept lässt sich mit 08/15-Varianten keineswegs in einen Topf werfen. Guter Wein ist einfach essenziell für guten Glühwein, außerdem spart man sich die Kopfschmerztablette am Morgen danach. Auch nicht schlecht. Im Gegensatz zu den vielen überzuckerten Varianten auf diversen Christkindlmärkten, schmeckt meine Variante außerdem unglaublich fruchtig und ein bisschen nach Weihnachten. So wie sich’s gehört.
Wasche zuerst die Zitrone und die Orange heiß und reibe sie dann trocken.
Die Zesten (Schale ohne weißes Zeugs) nun mithilfe eines Schälers von der Orange und der Zitrone ziehen.
Den Orangesaft danach in einen Topf pressen.
Die Zitrone halbieren und eine der beiden Hälften in den Topf pressen.
Die Zweite nur dann, wenn du es gern etwas saurer magst.
Nelken, Zimtstangen, Sternanis & in Scheiben geschnittener Ingwer in den Topf geben.
Trocken bei mittlerer bis hoher Temperatur rösten, bis dir das Aroma in die Nase steigt.
Nun alles mit Rotwein und Wasser aufgießen und bis kurz vorm Kochen erhitzen.
Danach die Hitze reduzieren und 30 Minuten ziehen lassen.
Der Glühwein sollte am besten nicht heißer als 75 Grad werden. Darüber verflüchtigt sich der Alkohol – und das wollen wir ja nicht.
Nach dieser Stunde, alle Zutaten aus dem Glühwein abschöpfen!
Cheers!

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Wasche zuerst die Zitrone und die Orange heiß und reibe sie dann trocken.
Die Zesten (Schale ohne weißes Zeugs) nun mithilfe eines Schälers von der Orange und der Zitrone ziehen.
Den Orangesaft danach in einen Topf pressen.
Die Zitrone halbieren und eine der beiden Hälften in den Topf pressen.
Die Zweite nur dann, wenn du es gern etwas saurer magst.
Nelken, Zimtstangen, Sternanis & in Scheiben geschnittener Ingwer in den Topf geben.
Trocken bei mittlerer bis hoher Temperatur rösten, bis dir das Aroma in die Nase steigt.
Nun alles mit Rotwein und Wasser aufgießen und bis kurz vorm Kochen erhitzen.
Danach die Hitze reduzieren und 30 Minuten ziehen lassen.
Der Glühwein sollte am besten nicht heißer als 75 Grad werden. Darüber verflüchtigt sich der Alkohol – und das wollen wir ja nicht.
Nach dieser Stunde, alle Zutaten aus dem Glühwein abschöpfen!
Cheers!
Sauerteig-Weißbrot: Beginne mit dem Levain. Dazu werden 20 g Sauerteig, 40 g von den 400 g Weizenmehl und 40 g von den 300 g Wasser miteinander verrührt.
4-5 Stunden oder über Nacht gehen lassen.
Für die Autolyse wird das restliche Mehl mit 200 g vom Wasser zu einer geschmeidigen Teigkugel verknetet.
Danach zugedeckt mit dem Levain 4-5 Stunden oder ebenfalls über Nacht an einem kühlen Ort ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit werden Levain und Autolyse 7 Minuten lang verknetet.
Dabei immer wieder einen kleinen Schluck von den restlichen 60 g Wasser zugeben.
Mit dem letzten Schluck Wasser kommt auch das Salz dazu und wird weitere 7 Minuten geknetet.
Ich verwende hier eine Küchenmaschine mit Knethaken. Wer Lust und Energie hat, machts einfach händisch!
Den Teig nun in eine eingeölte Schüssel geben und das erste Mal falten.
Die Hände nassmachen, damit der Teig nicht an den Fingern kleben bleibt.
Den Teig dann auf der „oberen“ Seite hochziehen bzw. dehnen und über den Teig nach unten falten.
Dasselbe macht man noch von unten sowie von rechts und von links.
Im Grunde von allen Seiten zusammenfalten. Wie ein Leintuch!
Dieser Schritt kann nun ca. alle 45 Minuten 5-8 Mal wiederholt werden.
Nach dem letzten Falten wird der Teig noch einmal erneut gefaltet und ordentlich in Form gebracht.
Am Ende soll der Teig außen eine gute Spannung haben.
In ein Gärkörbchen oder eine mit bemehltem Tuch ausgelegte Schüssel geben und 5-6 Stunden gehen lassen.
Am Ende sollte er die doppelte Größe haben.
Alternativ kann der Teig in der Schüssel über Nacht im Kühlschrank reifen.
Nachdem der Teig aufgegangen ist, den Backofen auf 260 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und den Gusseisentopf samt Deckel ebenfalls mit aufheizen.
Sobald der Backofen auf Temperatur ist, auf ein Blatt Backpapier stürzen und mit einem scharfen Messer bzw. einer Rasierklinge einritzen.
Ob du nun einmal quer drüber schneidet, ein X zieht oder gar ein Muster, bleibt dir überlassen. Erlaubt ist, was gefällt!
Den Topf dann aus dem Backofen nehmen und die Hitze auf 230 °C reduzieren.
Den Teig mit dem Backpapier anheben und in den Topf setzen.
Deckel drauf und für 30 Minuten im Backofen backen.
Nach den 30 Minuten den Deckel entfernen und weitere 10-15 Minuten weiterbacken, bis der Laib eine schöne braune Farbe bekommen hat.
Mindestens 30 Minuten auf einem Gitter auskühlen lassen. Fertig ist dein Sauerteig-Weißbrot!
Wasche zuerst die Zitrone und die Orange heiß und reibe sie dann trocken.
Die Zesten (Schale ohne weißes Zeugs) nun mithilfe eines Schälers von der Orange und der Zitrone ziehen.
Den Orangesaft danach in einen Topf pressen.
Die Zitrone halbieren und eine der beiden Hälften in den Topf pressen.
Die Zweite nur dann, wenn du es gern etwas saurer magst.
Nelken, Zimtstangen, Sternanis & in Scheiben geschnittener Ingwer in den Topf geben.
Trocken bei mittlerer bis hoher Temperatur rösten, bis dir das Aroma in die Nase steigt.
Nun alles mit Rotwein und Wasser aufgießen und bis kurz vorm Kochen erhitzen.
Danach die Hitze reduzieren und 30 Minuten ziehen lassen.
Der Glühwein sollte am besten nicht heißer als 75 Grad werden. Darüber verflüchtigt sich der Alkohol – und das wollen wir ja nicht.
Nach dieser Stunde, alle Zutaten aus dem Glühwein abschöpfen!
Cheers!