
Ricotta Kokos Kuchen
Mein Kokos-Kuchen mit Ricotta ist exotisch, saftig und umwerfend gut. Eine absolute Bereicherung für dein nächstes Kaffeekränzchen oder als
Die flaumigen Grießnockerl meiner Mama sind schlicht die beste Suppeneinlage der Welt. Do foaht die Eisenbahn drüber! Die zarte Delikatesse aus Grieß, Butter und einer Extraportion Liebe garantiert Wohlfühlmomente im grauen Alltag und schmeckt auch aufgewärmt noch fantastisch. Perfekt für stressige Tage und für alle, die sich nach einem Stück Kindheit sehnen.
In unserer Suppe hat nichts einen stärkeren Auftritt als diese flaumige – oder wie wir im Burgenland sagen würden, „pflaamige“—Delikatesse. Und ja, sie schlägt jede Nudel, und das ist kein Scherz!. Grießnockerl-Rezepte gibt es online wie Sand am Meer, aber keines kommt an das meiner Mama ran. Unbedingt nachahmenswert!
Schlage zuerst die Eier in einen Suppenteller oder ein ähnliches Gefäß.
Gib dann Salz dazu und verquirle alles kurz mit einer Gabel.
Lass den Grieß einrieseln und schlage dabei weiter, bis eine puddingartige Konsistenz entsteht – nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest.
Lass die Masse 10 Minuten ziehen.
Sollte die Masse zu flüssig sein, einfach noch etwas mehr Grieß einrieseln lassen. 90-100 g sind dabei ein guter Richtwert.
Währenddessen bringst du einen großen Topf Wasser zum Kochen und drehst die Temperatur anschließend zurück. Es soll nur noch siedend heiß sein.
Mach einen Suppenlöffel nass und stich kleine Nockerl aus der Grieß-Masse.
Lass sie ins Wasser fallen, ohne den Löffel ins Wasser zu tauchen, sonst ziehen die Nockerl Fäden und werden nicht so schön.
Mach das mit der gesamten Masse.
Gib einen Deckel auf den Topf und lass die Nockerl 30 Minuten im leicht siedenden Wasser ziehen.
In Rind-, Hühner- oder Gemüsesuppe anrichten und mit Schnittlauch garnieren.
Moihzeit!

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Bei Tomatokeftedes handelt es sich um gebratene Tomatenküchlein aus den sonnigen Kykladen, die es geschmacklich mehr als in sich

One Pot-Rezepte erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Kein Wunder, schneller kommt man kaum an ein leckeres Mittagessen!
Schlage zuerst die Eier in einen Suppenteller oder ein ähnliches Gefäß.
Gib dann Salz dazu und verquirle alles kurz mit einer Gabel.
Lass den Grieß einrieseln und schlage dabei weiter, bis eine puddingartige Konsistenz entsteht – nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest.
Lass die Masse 10 Minuten ziehen.
Sollte die Masse zu flüssig sein, einfach noch etwas mehr Grieß einrieseln lassen. 90-100 g sind dabei ein guter Richtwert.
Währenddessen bringst du einen großen Topf Wasser zum Kochen und drehst die Temperatur anschließend zurück. Es soll nur noch siedend heiß sein.
Mach einen Suppenlöffel nass und stich kleine Nockerl aus der Grieß-Masse.
Lass sie ins Wasser fallen, ohne den Löffel ins Wasser zu tauchen, sonst ziehen die Nockerl Fäden und werden nicht so schön.
Mach das mit der gesamten Masse.
Gib einen Deckel auf den Topf und lass die Nockerl 30 Minuten im leicht siedenden Wasser ziehen.
In Rind-, Hühner- oder Gemüsesuppe anrichten und mit Schnittlauch garnieren.
Moihzeit!
Zuerst Mehl auf die Arbeitsfläche geben und eine Mulde formen.
Eier und Dotter hineingeben, mit der Gabel verrühren und nach und nach das Mehl einarbeiten.
8–10 Minuten kräftig kneten, bis der Teig schön glatt und elastisch geworden ist.
Dann in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten (besser aber 1 Stunde) ruhen lassen.
Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Kürbiswürfel mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und auf ein Blech geben.
25–30 Minuten rösten, bis der Kürbis schön weich geworden ist und leicht karamellisiert.
Etwas abkühlen lassen, dann fein zerdrücken oder kurz pürieren.
Das Ganze sollte nicht zu flüssig werden!
Kürbispüree mit Ricotta, Parmesan und gehacktem Salbei vermengen.
Mit Pfeffer, Muskat und etwas Salz abschmecken.
Falls nötig, 1–2 EL Semmelbrösel unterrühren, bis die Masse cremig, aber formstabil ist.
20 Minuten kaltstellen.
Teig dünn ausrollen.
Kleine Portionen Fülle aufsetzen, Ränder leicht befeuchten, zweite Teigbahn darüberlegen, Luft herausdrücken und fest verschließen.
Ausschneiden und auf bemehltem Brett ruhen lassen.
In reichlich Salzwasser 2–3 Minuten kochen.
Mit meinem toskanischen Rinderragout servieren. Mahlzeit!
Schlage zuerst die Eier in einen Suppenteller oder ein ähnliches Gefäß.
Gib dann Salz dazu und verquirle alles kurz mit einer Gabel.
Lass den Grieß einrieseln und schlage dabei weiter, bis eine puddingartige Konsistenz entsteht – nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest.
Lass die Masse 10 Minuten ziehen.
Sollte die Masse zu flüssig sein, einfach noch etwas mehr Grieß einrieseln lassen. 90-100 g sind dabei ein guter Richtwert.
Währenddessen bringst du einen großen Topf Wasser zum Kochen und drehst die Temperatur anschließend zurück. Es soll nur noch siedend heiß sein.
Mach einen Suppenlöffel nass und stich kleine Nockerl aus der Grieß-Masse.
Lass sie ins Wasser fallen, ohne den Löffel ins Wasser zu tauchen, sonst ziehen die Nockerl Fäden und werden nicht so schön.
Mach das mit der gesamten Masse.
Gib einen Deckel auf den Topf und lass die Nockerl 30 Minuten im leicht siedenden Wasser ziehen.
In Rind-, Hühner- oder Gemüsesuppe anrichten und mit Schnittlauch garnieren.
Moihzeit!