
Red Thai Curry
Red Thai Curry gilt als absoluter Klassiker in der Thai Küche und erfreut sich allerorts einer großen Beliebtheit. Thai
Potato Burger Buns selber machen? Ja, klar! Einmal selbst zubereitet, hast du sowieso keinen Bock mehr auf gekaufte Varianten aus dem Supermarkt. Keine Kompromisse. Die schmecken aber sowieso meistens nach eingeschlafenen Füßen und/oder sind voller unnötiger Zusatzstoffe.
Für mich gibt es nur zwei Arten von Burger Buns. Meine fluffigen und leicht süßlichen Brioche Buns und diese nicht minder feinen Potato Buns! Der Unterschied? Von der Textur sind sie ziemlich identisch, die Potato-Buns sind aber etwas weniger süß und durch die verwendeten Kartoffeln geschmacklich noch einmal etwas anders. Aber ich schlage vor, das testest einfach selbst. Am besten gleich alle!
Heize deinen Ofen zuerst auf 180 °C Ober- und Unterhitze auf.
Die Erdäpfel werden nun mit einer Gabel rundherum eingestochen und kommen auf ein Backblech.
Danach für 45-60 Minuten im Backofen backen. Wende sie dazwischen einmal.
Am Ende werden sie geschält und gepresst.
Stich danach genau 150 g von der Masse ab und lass sie auskühlen.
Den Rest einfach vernaschen!
Danach die Vollmilch gemeinsam mit Wasser und Mehl in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Temperatur unter ständigem Rühren erhitzen.
Das geht ganz schnell und dauert nur 1-2 Minuten.
Danach hast du einen cremigen, klebrigen Teig. Gib ihn in eine Schüssel und stell ihn zur Seite.
Verrühre die Milch nun mit der Trockengerm und stell sie zur Seite.
Mehl, Zucker und Salz in der Schüssel deiner Küchenmaschine verrühren und einspannen.
Maschine bei niedriger Geschwindigkeit einschalten und die Milchmischung hinzufügen.
Jetzt kommt der Vorteig bzw. „Tangzhong“ hinzu.
Dann folgen die gepressten, abgekühlten Erdäpfel auf 2 Mal. Das geht recht schnell.
Danach folgt ein Ei nach dem anderen – knete sie einzeln ein und erhöhe dabei die Geschwindigkeit um eine Stufe.
Wenn die Eier eingeknetet sind, gib die Butter nach und nach hinzu.
Danach wird der Teig weitere 8-10 Minuten geknetet bzw. bis er geschmeidig und glänzend geworden ist.
Den Teig auf die Arbeitsfläche stürzen, von außen nach innen falten, wenden und zu einer glatten, geschmeidigen Teigkugel formen.
In eine eingeölte Schüssel geben und zugedeckt 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe hat.
Sollte dein Backofen über keine Teigstufe verfügen, schalte einfach das Licht im Ofen an, stell den Teig zum Gehen hinein und schließe die Tür. So kann das Teig wunderbar gehen, da die Temperatur ständig konstant bleibt.
Den Teig danach auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche stürzen und in 9 gleich große Teile teilen.
Verwende hier unbedingt eine Waage, jeder Teigling sollte ca. 90 g schwer sein.
Die Teiglinge nun von außen nach innen falten – wie man es vom Brotbacken kennt – und mit der Saumseite nach unten auf die Arbeitsfläche legen.
Danach zu einer geschmeidigen Teigkugel „schleifen“.
Dann mit genügend Abstand auf ein Backblech legen und zugedeckt 1-2 Stunden gehen lassen bzw. bis sie die doppelte Größe erreicht haben.
Deinen Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Ei und Milch mixen und die Buns vorsichtig damit bestreichen und für 10-12 Minuten goldbraun backen.
Wer sicher gehen will, prüft mit einem Thermometer die Kerntemperatur. Diese sollte zw. 95 und 98 °C liegen.
So lange sie noch heiß sind mit der Butter bepinseln.
So bekommen die Burger Buns nicht nur einen wunderschönen Glanz, die Kruste bleibt dadurch auch schön weich!

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Die Erdäpfel werden nun mit einer Gabel rundherum eingestochen und kommen auf ein Backblech.
Danach für 45-60 Minuten im Backofen backen. Wende sie dazwischen einmal.
Am Ende werden sie geschält und gepresst.
Stich danach genau 150 g von der Masse ab und lass sie auskühlen.
Den Rest einfach vernaschen!
Danach die Vollmilch gemeinsam mit Wasser und Mehl in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Temperatur unter ständigem Rühren erhitzen.
Das geht ganz schnell und dauert nur 1-2 Minuten.
Danach hast du einen cremigen, klebrigen Teig. Gib ihn in eine Schüssel und stell ihn zur Seite.
Verrühre die Milch nun mit der Trockengerm und stell sie zur Seite.
Mehl, Zucker und Salz in der Schüssel deiner Küchenmaschine verrühren und einspannen.
Maschine bei niedriger Geschwindigkeit einschalten und die Milchmischung hinzufügen.
Jetzt kommt der Vorteig bzw. „Tangzhong“ hinzu.
Dann folgen die gepressten, abgekühlten Erdäpfel auf 2 Mal. Das geht recht schnell.
Danach folgt ein Ei nach dem anderen – knete sie einzeln ein und erhöhe dabei die Geschwindigkeit um eine Stufe.
Wenn die Eier eingeknetet sind, gib die Butter nach und nach hinzu.
Danach wird der Teig weitere 8-10 Minuten geknetet bzw. bis er geschmeidig und glänzend geworden ist.
Den Teig auf die Arbeitsfläche stürzen, von außen nach innen falten, wenden und zu einer glatten, geschmeidigen Teigkugel formen.
In eine eingeölte Schüssel geben und zugedeckt 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe hat.
Sollte dein Backofen über keine Teigstufe verfügen, schalte einfach das Licht im Ofen an, stell den Teig zum Gehen hinein und schließe die Tür. So kann das Teig wunderbar gehen, da die Temperatur ständig konstant bleibt.
Den Teig danach auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche stürzen und in 9 gleich große Teile teilen.
Verwende hier unbedingt eine Waage, jeder Teigling sollte ca. 90 g schwer sein.
Die Teiglinge nun von außen nach innen falten – wie man es vom Brotbacken kennt – und mit der Saumseite nach unten auf die Arbeitsfläche legen.
Danach zu einer geschmeidigen Teigkugel „schleifen“.
Dann mit genügend Abstand auf ein Backblech legen und zugedeckt 1-2 Stunden gehen lassen bzw. bis sie die doppelte Größe erreicht haben.
Deinen Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Ei und Milch mixen und die Buns vorsichtig damit bestreichen und für 10-12 Minuten goldbraun backen.
Wer sicher gehen will, prüft mit einem Thermometer die Kerntemperatur. Diese sollte zw. 95 und 98 °C liegen.
So lange sie noch heiß sind mit der Butter bepinseln.
So bekommen die Burger Buns nicht nur einen wunderschönen Glanz, die Kruste bleibt dadurch auch schön weich!
Zuerst das Huhn auf die Arbeitsfläche legen. Dann mit den Fingern vorsichtig die Haut vom Fleisch lösen.
Am besten startest du an der Kopfseite: Fahre mit einem Finger vorsichtig zwischen Brust und Haut und arbeite dich langsam vor. Wichtig dabei – nicht zu wild vorgehen, die Haut soll auf nicht reißen.
Das Ganze wiederholst du auch auf der Rückseite sowie bei den Beinen bzw. Keulen.
HINWEIS Nr. 1:
Diese Methode war früher gängige Praxis (zumindest laut meinen Recherchen), ist aber etwas in Vergessenheit geraten. Dabei ist sie extrem sinnvoll: So kann sich zwischen Fleisch und Haut kein Saft sammeln – und genau das ist entscheidend für eine richtig knusprige Haut.
Nr. 2:
Entferne das Gabelbein vom Huhn, damit du es später besser tranchieren kannst.
Bischof und Flügelspitzen schneide ich meist ab, friers ein und hebe es für die nächste Hühnersuppe auf.
Den Grill bzw. das Big Green Egg (Large in meinem Fall) mit Kohle füllen und aufheizen.
Paprika halbieren und entkernen.
Bei direkter Hitze grillen, bis die Haut beginnt schwarz zu werden.
Abgedeckt 5 bis 10 Minuten rasten lassen, häuten und mit Schnabelpaprika, Zitronensaft, Salz und Pfeffer fein mixen. Olivenöl einlaufen lassen, bis die Sauce glänzend und cremig ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Das Deflektorschild bzw. den ConvEGGtor einsetzen.
Grill auf 160 °C einstellen.
Hendl auf den Drehspieß aufstecken und ins EGG einsetzen.
Pro Brustseite etwas Butter unter die Haut schieben, Huhn auf den Drehspieß stecken und 45–50 Minuten grillen, bis die Brust ca. 60 °C Kerntemperatur erreicht hat.
HINWEIS:
Die Zeit hängt natürlich auch von der Hühnchengröße ab.
Kleiner Tipp am Rande: Wenn du das Flügerl drehen kannst und es sich leicht löst, ist es fertig.
Danach Deflektor entfernen und das Huhn ein paar Minuten knusprig fertig braten.
Geh an der Stelle nicht weg vom Grill und behalt es im Auge. Die direkte Hitze kann es schnell verbrennen.
Grillhuhn 10 Minuten rasten lassen und danach tranchieren bzw. nach Wunsch zerlegen.
Mit Mojo Rojo und deiner Lieblingsbeilage servieren. Boom!
Heize deinen Ofen zuerst auf 180 °C Ober- und Unterhitze auf.
Die Erdäpfel werden nun mit einer Gabel rundherum eingestochen und kommen auf ein Backblech.
Danach für 45-60 Minuten im Backofen backen. Wende sie dazwischen einmal.
Am Ende werden sie geschält und gepresst.
Stich danach genau 150 g von der Masse ab und lass sie auskühlen.
Den Rest einfach vernaschen!
Danach die Vollmilch gemeinsam mit Wasser und Mehl in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Temperatur unter ständigem Rühren erhitzen.
Das geht ganz schnell und dauert nur 1-2 Minuten.
Danach hast du einen cremigen, klebrigen Teig. Gib ihn in eine Schüssel und stell ihn zur Seite.
Verrühre die Milch nun mit der Trockengerm und stell sie zur Seite.
Mehl, Zucker und Salz in der Schüssel deiner Küchenmaschine verrühren und einspannen.
Maschine bei niedriger Geschwindigkeit einschalten und die Milchmischung hinzufügen.
Jetzt kommt der Vorteig bzw. „Tangzhong“ hinzu.
Dann folgen die gepressten, abgekühlten Erdäpfel auf 2 Mal. Das geht recht schnell.
Danach folgt ein Ei nach dem anderen – knete sie einzeln ein und erhöhe dabei die Geschwindigkeit um eine Stufe.
Wenn die Eier eingeknetet sind, gib die Butter nach und nach hinzu.
Danach wird der Teig weitere 8-10 Minuten geknetet bzw. bis er geschmeidig und glänzend geworden ist.
Den Teig auf die Arbeitsfläche stürzen, von außen nach innen falten, wenden und zu einer glatten, geschmeidigen Teigkugel formen.
In eine eingeölte Schüssel geben und zugedeckt 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe hat.
Sollte dein Backofen über keine Teigstufe verfügen, schalte einfach das Licht im Ofen an, stell den Teig zum Gehen hinein und schließe die Tür. So kann das Teig wunderbar gehen, da die Temperatur ständig konstant bleibt.
Den Teig danach auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche stürzen und in 9 gleich große Teile teilen.
Verwende hier unbedingt eine Waage, jeder Teigling sollte ca. 90 g schwer sein.
Die Teiglinge nun von außen nach innen falten – wie man es vom Brotbacken kennt – und mit der Saumseite nach unten auf die Arbeitsfläche legen.
Danach zu einer geschmeidigen Teigkugel „schleifen“.
Dann mit genügend Abstand auf ein Backblech legen und zugedeckt 1-2 Stunden gehen lassen bzw. bis sie die doppelte Größe erreicht haben.
Deinen Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Ei und Milch mixen und die Buns vorsichtig damit bestreichen und für 10-12 Minuten goldbraun backen.
Wer sicher gehen will, prüft mit einem Thermometer die Kerntemperatur. Diese sollte zw. 95 und 98 °C liegen.
So lange sie noch heiß sind mit der Butter bepinseln.
So bekommen die Burger Buns nicht nur einen wunderschönen Glanz, die Kruste bleibt dadurch auch schön weich!