
Knuspriger Kümmelbraten
Knuspriger Kümmelbraten begleitet mich dank meiner Mama bereits seit meiner Kindheit. Nicht umsonst eins meiner absoluten Leibgerichte. Innen wunderbar
Meine süßen Cheesecake-Tartes sehen nicht nur reizend aus, sie bestechen auch geschmacklich und eignen sich wunderbar als kleiner Treat im stressigen Alltag. Nachmittägliches Down ist angesagt? Nicht mit diesen köstlichen Teilchen. Gut, dass ich sie bei meinem Trip nach Japan entdeckt und zu Hause direkt nachgemacht habe.
Dort nennt man sie übrigens „Baked Cheese Tartes“ oder „Hokkaido Baked Cheese Tartes“ und sie überzeugen mit knusprigem Boden aus einer Art Mürbteig und cremig-süßer Vanille-Füllung, die sich mit jener einer Cheesecake vergleichen lässt. Nur cremiger. Viel cremiger! Ein perfektes Mini-Dessert, das wirklich einfach zuzubereiten ist und im Prinzip meinen Pasteis de Nata trotz unterschiedlicher Zutaten geschmacklich sehr nahekommt.
Zuerst Mehl, Staubzucker und Salz in eine große Schüssel geben.
Die kalten Butterwürfel hinzufügen und mit den Händen zu einer bröseligen Masse vermengen.
Dabei die Butterwürfel zwischen den Fingern und dem Mehl zerdrücken bzw. zerkleinern.
Dann Eigelb und Milch hinzugeben und zu einer Teigkugel kneten.
Danach 2-3 cm dick ausrollen, in Folie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
In einem kleinen Topf Frischkäse, Milch, Butter, Zucker, Vanille, Parmesan und Salz leicht erhitzen und zu einer cremigen Masse rühren.
Heb einen Schluck Milch auf und rühre die Stärke damit an.
Diese hineingießen und die Zesten oder Yuzu in die Masse reiben.
Solltest du eine Yuzu verwenden, presse den Saft der ganzen Frucht in die Masse. Bei einer Zitrone reicht die Hälfte.
Ganzes Ei und Eidotter leicht verquirlen und in die Masse einrühren.
Alles glatt rühren und bei mittlerer Temperatur eindicken lassen, bis du eine cremige dickflüssige Konsistenz erhältst.
Abkühlen lassen und in einen Spritzbeutel füllen.
Heize deinen Ofen auf 180 °C Heißluft auf.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und etwas bemehlen.
Ca. 3 mm dick ausrollen und mit einem Ausstecher (8-10 cm Durchmesser) kleine Scheiben ausstechen.
Diese kommen in eine Muffinform.
Drücke die Teiglinge vorsichtig in die Form und stich sie mit einer Gabel am Boden ein.
Im Ofen 10 Minuten backen und danach gleich aus dem Ofen nehmen, damit sie auskühlen können.
Nimm sie vorsichtig aus der Form und lass sie auf einem Gitter abkühlen – so klappt das ein bisschen flotter.
Danach den Ofen auf maximale Oberhitze oder Grillfunktion stellen.
Die Teig-Cups mit der Creme füllen – ein kleiner Gupf!
Man könnte die Cups auch einfrieren, so lassen sie sich leichter mit dem Eigelb bepinseln.
Falls du sie nicht eingefroren hast, kannst du das Eigelb auch mit etwas Wasser in eine Sprühflasche füllen und die Tartes damit besprühen oder sie eben sehr vorsichtig bepinseln.
In den Ofen schieben, bis sie schön goldgelb sind. Nicht zu lange, sonst trocknen sie aus!

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Mein Steaksandwich NYC-Style ist ein wahrer Klassiker, den man sich aus vielerlei Gründen schlichtweg nicht entgehen lassen sollte! Butterzartes
Zuerst Mehl, Staubzucker und Salz in eine große Schüssel geben.
Die kalten Butterwürfel hinzufügen und mit den Händen zu einer bröseligen Masse vermengen.
Dabei die Butterwürfel zwischen den Fingern und dem Mehl zerdrücken bzw. zerkleinern.
Dann Eigelb und Milch hinzugeben und zu einer Teigkugel kneten.
Danach 2-3 cm dick ausrollen, in Folie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
In einem kleinen Topf Frischkäse, Milch, Butter, Zucker, Vanille, Parmesan und Salz leicht erhitzen und zu einer cremigen Masse rühren.
Heb einen Schluck Milch auf und rühre die Stärke damit an.
Diese hineingießen und die Zesten oder Yuzu in die Masse reiben.
Solltest du eine Yuzu verwenden, presse den Saft der ganzen Frucht in die Masse. Bei einer Zitrone reicht die Hälfte.
Ganzes Ei und Eidotter leicht verquirlen und in die Masse einrühren.
Alles glatt rühren und bei mittlerer Temperatur eindicken lassen, bis du eine cremige dickflüssige Konsistenz erhältst.
Abkühlen lassen und in einen Spritzbeutel füllen.
Heize deinen Ofen auf 180 °C Heißluft auf.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und etwas bemehlen.
Ca. 3 mm dick ausrollen und mit einem Ausstecher (8-10 cm Durchmesser) kleine Scheiben ausstechen.
Diese kommen in eine Muffinform.
Drücke die Teiglinge vorsichtig in die Form und stich sie mit einer Gabel am Boden ein.
Im Ofen 10 Minuten backen und danach gleich aus dem Ofen nehmen, damit sie auskühlen können.
Nimm sie vorsichtig aus der Form und lass sie auf einem Gitter abkühlen – so klappt das ein bisschen flotter.
Danach den Ofen auf maximale Oberhitze oder Grillfunktion stellen.
Die Teig-Cups mit der Creme füllen – ein kleiner Gupf!
Man könnte die Cups auch einfrieren, so lassen sie sich leichter mit dem Eigelb bepinseln.
Falls du sie nicht eingefroren hast, kannst du das Eigelb auch mit etwas Wasser in eine Sprühflasche füllen und die Tartes damit besprühen oder sie eben sehr vorsichtig bepinseln.
In den Ofen schieben, bis sie schön goldgelb sind. Nicht zu lange, sonst trocknen sie aus!
Zuerst Mehl und Salz gemeinsam in eine Schüssel geben und vermischen.
Dann kochend heißes Wasser eingießen und währenddessen mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine 3-4 Minuten kneten.
Hast du keines der besagten Geräte zu Hause, einfach mit einem Kochlöffel verrühren und den Teig per Hand zu einer geschmeidigen Kugel kneten, sobald sich der Teig anfassen lässt, ohne dass du dir die Finger verbrennst!
Den Teig nun in ein verschließbares Geschirr geben und 30 Minuten rasten lassen.
Danach Faschiertes gemeinsam mit Ei, gepresster Knoblauchzehe, fein gehacktem Ingwer, Sojasauce und Salz ordentlich vermengen. Am besten klappt das mit den Händen.
Dann noch gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Den Teig aus dem Gefäß nehmen und auf deiner Arbeitsfläche ca. 1 mm dick ausrollen.
Den Teig mit Stärkepulver bestäuben, da er etwas kleben wird.
Kein Mehl verwenden! Die Gyozas kleben leider direkt aneinander, wenn man Mehl verwendet.
Nun mit einer runden Ausstechform ca. 8 cm große Teigscheiben ausstechen.
Am Ende alle Reste verkneten und dann erneut ausrollen.
So lange weitermachen, bis alles verbraucht ist. Das gibt dann um die 35 Stück.
Wer, wie ich, eine kleine Teigtaschenpresse hat, legt eine Teigscheibe darauf und platziert in der Mitte einen TL der Fülle.
Das Teigstück nun rundherum mit einem nassen Finger befeuchten.
Dann vorsichtig zusammendrücken, aus der Form nehmen und auf ein mit Stärkemehl bemehltes Blech auflegen.
Wer keine Presse hat, legt einfach ein Teigstück auf die Handfläche.
In die Mitte kommt dann ein TL Fülle und wird aus der Mitte zu einem Halbmond und an den Rändern übereinander gefaltet.
Nimm nun eine große beschichtete Pfanne und erhitze bei mittlerer bis hoher Temperatur 3-4 EL neutrales Pflanzenöl darin.
Lege jetzt die Gyozas mit der Füllung-Seite nach unten in die Pfanne – drücke sie leicht an, damit sie stehen bleiben.
Brate die Gyozas nun 3-4 Minuten bzw. bis sie eine goldbraune Farbe haben.
Danach einen guten Schuss Wasser – 60-80 ml – in die Pfanne und leg sofort einen Deckel auf die Pfanne.
Lass die Teigtaschen dann weitere 3-4 Minuten fertig dämpfen.
HINWEIS:
Du wirst nicht alle auf einmal in eine Pfanne kriegen. Besser 2 Batches machen. Nur net hudeln!
Die Gyozas dann auf einem Teller anrichten.
Mit geröstetem Sesamöl, Sesam und Jungzwiebelgrün garnieren und mit Ponzu oder Soyasauce zum Dippen anrichten.
Zuerst Mehl, Staubzucker und Salz in eine große Schüssel geben.
Die kalten Butterwürfel hinzufügen und mit den Händen zu einer bröseligen Masse vermengen.
Dabei die Butterwürfel zwischen den Fingern und dem Mehl zerdrücken bzw. zerkleinern.
Dann Eigelb und Milch hinzugeben und zu einer Teigkugel kneten.
Danach 2-3 cm dick ausrollen, in Folie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
In einem kleinen Topf Frischkäse, Milch, Butter, Zucker, Vanille, Parmesan und Salz leicht erhitzen und zu einer cremigen Masse rühren.
Heb einen Schluck Milch auf und rühre die Stärke damit an.
Diese hineingießen und die Zesten oder Yuzu in die Masse reiben.
Solltest du eine Yuzu verwenden, presse den Saft der ganzen Frucht in die Masse. Bei einer Zitrone reicht die Hälfte.
Ganzes Ei und Eidotter leicht verquirlen und in die Masse einrühren.
Alles glatt rühren und bei mittlerer Temperatur eindicken lassen, bis du eine cremige dickflüssige Konsistenz erhältst.
Abkühlen lassen und in einen Spritzbeutel füllen.
Heize deinen Ofen auf 180 °C Heißluft auf.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und etwas bemehlen.
Ca. 3 mm dick ausrollen und mit einem Ausstecher (8-10 cm Durchmesser) kleine Scheiben ausstechen.
Diese kommen in eine Muffinform.
Drücke die Teiglinge vorsichtig in die Form und stich sie mit einer Gabel am Boden ein.
Im Ofen 10 Minuten backen und danach gleich aus dem Ofen nehmen, damit sie auskühlen können.
Nimm sie vorsichtig aus der Form und lass sie auf einem Gitter abkühlen – so klappt das ein bisschen flotter.
Danach den Ofen auf maximale Oberhitze oder Grillfunktion stellen.
Die Teig-Cups mit der Creme füllen – ein kleiner Gupf!
Man könnte die Cups auch einfrieren, so lassen sie sich leichter mit dem Eigelb bepinseln.
Falls du sie nicht eingefroren hast, kannst du das Eigelb auch mit etwas Wasser in eine Sprühflasche füllen und die Tartes damit besprühen oder sie eben sehr vorsichtig bepinseln.
In den Ofen schieben, bis sie schön goldgelb sind. Nicht zu lange, sonst trocknen sie aus!