
Pork Gyoza
Pork Gyoza: Bock auf eine absolute Geschmacksexplosion? Dann bist du genau richtig! Diese Gyoza Variante hat es nämlich mehr
Zwar war ich noch nie in Portugal, Pasteis de Nata kenne ich aber schon etwas länger! Die kleinen, süßen Blätterteigtörtchen mit Puddingfüllung haben es mir von Anfang an angetan. Knusprig, cremig und zum Reinlegen gut! Nicht umsonst eine rund um den Globus beliebte Süßspeise.
Wer Pasteis de Nata nach dem Originalrezept zubereitet, macht auch selbst den Blätterteig. Das erfordert zugegeben etwas Übung und Zeit. Hat man es lieber etwas relaxter, ersetzt man den Teig einfach mit einer Variante aus dem Supermarkt. Schmeckt ebenfalls richtig gut, spart aber einiges an Zeit und Arbeit. Auch eine richtig nice Alternative aus Japan sind meine Mini Cheesecake Tartelettes – unbedingt ausprobieren!
Werbung – Spar Mahlzeit!
Heize zuerst deinen Backofen auf 280 °C Ober- und Unterhitze vor.
Fette dann dein Muffinblech ein.
Gib nun Wasser, Zucker, Zesten der Zitrone und die Zimtstange in einen kleinen Topf und erhitze dann alles langsam, bis der Sirup 100 °C erreicht hat und der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Beiseitestellen.
Nutze ein Thermometer, so bist du stets auf der sicheren Seite!
Danach werden in einem weiteren Topf Mehl, Milch und Salz dickflüssig gekocht. Das dauert dann etwa 2-3 Minuten.
Währenddessen ständig rühren.
Zimtstange nun aus dem Sirup entfernen und den Sirup dann langsam in die heiße Milch gießen. Währenddessen ständig mit einem Schneebesen oder Handmixer rühren und dann alles kurz abkühlen lassen. So, dass du problemlos deinen Finger in die Masse halten könntest, ohne dich zu verbrennen.
Gib nun die Dotter und Vanille in die Masse und rühre dann alles schön glatt.
Danach durch ein Sieb in einen Messbecher gießen.
Diese Masse kann nun abgedeckt für 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Halbiere jetzt deinen Blätterteig in der Mitte und lege beide Stücke übereinander bzw. klappe ihn längs einfach zusammen.
Rolle ihn dann auf der kurzen Seite auf. Achte darauf, eine „dicke“ und kompakte Rolle zu formen.
Nimm den Blätterteig erst dann aus dem Kühlschrank, wenn du ihn brauchst. Sonst wird er zu weich und klebrig, um sauber damit arbeiten zu können.
Schneide deine Blätterteigrolle nun in 12 gleichgroße Scheiben und stell dir eine kleine Schale mit etwas Wasser neben den Teig.
Leg die Teigstücke in die Muffinformen und drücke mit einem etwas befeuchteten Daumen in die Mitte des Teigstückes, so dass der Teig schön nach außen gedrückt wird.
Forme den Teig dann zu einem kleinen Cup. Bis knapp zum Rand der Muffinform.
Fülle die Cups nun ca. 3/4 mit der Füllung und schieb das Blech für 13-15 Minuten in den Ofen bzw. bis die Ränder braun sind und die Füllung beginnt zu karamellisieren.
Am besten noch warm servieren!
Wenn du kleinere Muffinformen verwendest, dann reduziert sich die Backzeit etwas. In diesem Fall reichen auch 10-13 Minuten. Wichtig ist, dass die Füllung stets cremig bleibt und nicht austrocknet.

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Heize zuerst deinen Backofen auf 280 °C Ober- und Unterhitze vor.
Fette dann dein Muffinblech ein.
Gib nun Wasser, Zucker, Zesten der Zitrone und die Zimtstange in einen kleinen Topf und erhitze dann alles langsam, bis der Sirup 100 °C erreicht hat und der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Beiseitestellen.
Nutze ein Thermometer, so bist du stets auf der sicheren Seite!
Danach werden in einem weiteren Topf Mehl, Milch und Salz dickflüssig gekocht. Das dauert dann etwa 2-3 Minuten.
Währenddessen ständig rühren.
Zimtstange nun aus dem Sirup entfernen und den Sirup dann langsam in die heiße Milch gießen. Währenddessen ständig mit einem Schneebesen oder Handmixer rühren und dann alles kurz abkühlen lassen. So, dass du problemlos deinen Finger in die Masse halten könntest, ohne dich zu verbrennen.
Gib nun die Dotter und Vanille in die Masse und rühre dann alles schön glatt.
Danach durch ein Sieb in einen Messbecher gießen.
Diese Masse kann nun abgedeckt für 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Halbiere jetzt deinen Blätterteig in der Mitte und lege beide Stücke übereinander bzw. klappe ihn längs einfach zusammen.
Rolle ihn dann auf der kurzen Seite auf. Achte darauf, eine „dicke“ und kompakte Rolle zu formen.
Nimm den Blätterteig erst dann aus dem Kühlschrank, wenn du ihn brauchst. Sonst wird er zu weich und klebrig, um sauber damit arbeiten zu können.
Schneide deine Blätterteigrolle nun in 12 gleichgroße Scheiben und stell dir eine kleine Schale mit etwas Wasser neben den Teig.
Leg die Teigstücke in die Muffinformen und drücke mit einem etwas befeuchteten Daumen in die Mitte des Teigstückes, so dass der Teig schön nach außen gedrückt wird.
Forme den Teig dann zu einem kleinen Cup. Bis knapp zum Rand der Muffinform.
Fülle die Cups nun ca. 3/4 mit der Füllung und schieb das Blech für 13-15 Minuten in den Ofen bzw. bis die Ränder braun sind und die Füllung beginnt zu karamellisieren.
Am besten noch warm servieren!
Wenn du kleinere Muffinformen verwendest, dann reduziert sich die Backzeit etwas. In diesem Fall reichen auch 10-13 Minuten. Wichtig ist, dass die Füllung stets cremig bleibt und nicht austrocknet.
Für meine Hühnersuppe zuerst eine beschichtete Pfanne bei hoher Temperatur erhitzen.
Zwiebel halbieren und mit der Schnittseite nach unten in der Pfanne schwarz – ohne Öl – rösten.
Huhn und Gemüse abspülen und in den Topf legen.
Dazu kommen (optional: Beinfleisch bzw. Rinderknochen), Lorbeer, Pfeffer und – wenn vorhanden – Parmesanrinde.
Hebe IMMER die Rinde von deinem Parmesan auf! Einfach in ein Glas geben und ins Gefrierfach legen.
Sie liefert tollen Geschmack. Keine Sorge, sie löst sich beim Kochen nicht auf und du kannst sie am Ende problemlos aus dem Topf fischen.
Nun alles erhitzen und und kurz bevor die Suppe kocht, zurückdrehen und 4-5 Stunden ziehen lassen.
Wichtig ist, dass die Suppe nicht kocht! Sie soll nur heiß werden und langsam ziehen. So entziehen wir den Zutaten vorsichtig den Geschmack und es wird nichts aufgewirbelt, was die Suppe schön klar bleiben lässt.
Schaum, der sich an der Oberfläche bildet, einfach mit einem Löffel regelmäßig abschöpfen.
Am Ende alle Zutaten mit einer Zange aus der Suppe schöpfen.
Ein klein wenig bleibt natürlich immer in der Suppe. Diese Rückstande lassen sich problemlos durch ein Passiertuch oder ein feines Sieb in einen frischen Topf gießen.
Die Suppe nun mit Salz abschmecken – fertig!
Wer – falls sich viel Fett an der Oberfläche befindet – dieses abschöpfen möchte, stellt sie im Winter über Nacht hinaus und schöpft dann das fest gewordene Fett ab. Ist es draußen zu warm, die Suppe vollständig abkühlen lassen und denselben Schritt einfach im Kühlschrank durchführen!
Heize zuerst deinen Backofen auf 280 °C Ober- und Unterhitze vor.
Fette dann dein Muffinblech ein.
Gib nun Wasser, Zucker, Zesten der Zitrone und die Zimtstange in einen kleinen Topf und erhitze dann alles langsam, bis der Sirup 100 °C erreicht hat und der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Beiseitestellen.
Nutze ein Thermometer, so bist du stets auf der sicheren Seite!
Danach werden in einem weiteren Topf Mehl, Milch und Salz dickflüssig gekocht. Das dauert dann etwa 2-3 Minuten.
Währenddessen ständig rühren.
Zimtstange nun aus dem Sirup entfernen und den Sirup dann langsam in die heiße Milch gießen. Währenddessen ständig mit einem Schneebesen oder Handmixer rühren und dann alles kurz abkühlen lassen. So, dass du problemlos deinen Finger in die Masse halten könntest, ohne dich zu verbrennen.
Gib nun die Dotter und Vanille in die Masse und rühre dann alles schön glatt.
Danach durch ein Sieb in einen Messbecher gießen.
Diese Masse kann nun abgedeckt für 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Halbiere jetzt deinen Blätterteig in der Mitte und lege beide Stücke übereinander bzw. klappe ihn längs einfach zusammen.
Rolle ihn dann auf der kurzen Seite auf. Achte darauf, eine „dicke“ und kompakte Rolle zu formen.
Nimm den Blätterteig erst dann aus dem Kühlschrank, wenn du ihn brauchst. Sonst wird er zu weich und klebrig, um sauber damit arbeiten zu können.
Schneide deine Blätterteigrolle nun in 12 gleichgroße Scheiben und stell dir eine kleine Schale mit etwas Wasser neben den Teig.
Leg die Teigstücke in die Muffinformen und drücke mit einem etwas befeuchteten Daumen in die Mitte des Teigstückes, so dass der Teig schön nach außen gedrückt wird.
Forme den Teig dann zu einem kleinen Cup. Bis knapp zum Rand der Muffinform.
Fülle die Cups nun ca. 3/4 mit der Füllung und schieb das Blech für 13-15 Minuten in den Ofen bzw. bis die Ränder braun sind und die Füllung beginnt zu karamellisieren.
Am besten noch warm servieren!
Wenn du kleinere Muffinformen verwendest, dann reduziert sich die Backzeit etwas. In diesem Fall reichen auch 10-13 Minuten. Wichtig ist, dass die Füllung stets cremig bleibt und nicht austrocknet.