
Fenchel Zitrus Salat
Mein Fenchel-Salat mit Feta und jeder Menge frischen Zitrusfrüchten zaubert im Handumdrehen ein bisschen Sonne auf den Teller. Bei
Dieser Karottenkuchen stammt ursprünglich aus Japan und wurde früher aufgrund von Zuckermangel eben ohne jenen gebacken. Die Karotten liefern schließlich bereits einiges an Süße. Ich habe natürlich trotzdem ein wenig weißes Gold verwendet, schließlich ist mehr manchmal einfach wirklich mehr. Außerdem hab ich ihn noch mit meinem Karotten-Karamell verfeinert.
Das Karamell wird übrigens aus Karottensaft hergestellt und der Kuchen erinnert insgesamt ein wenig an einen fudgy Brownie bzw. Blondie. Inspiriert zu diesem Gericht hat mich übrigens das Rezept von Nancy Singleton Hachiso aus ihrem großartigen Buch „The Cookbook“. Unbedingt empfehlenswert!
Heize deinen Backofen zuerst auf 175 °C Ober- und Unterhitze vor.
Schäle die Karotten und reibe sie dann mit der feinen Seite deiner Reibe.
Die Schalen nicht wegwerfen, die können entsaftet werden, solltest du den Saft selbst pressen.
Zur Seite stellen.
160 g fein geriebene Karotten entsprechen etwa ca. zwei mittelgroßen Karotten.
Trenne die Eier und gib die Dotter dann in eine kleine Schale.
Gieße das Öl zu den Dottern während du alles schön mit dem Schneebesen aufschlägst, bis die Masse emulgiert und cremig wird.
Eiklar steifschlagen.
Mische dann Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel.
Gieße die Dotter-Mischung dann ein und rühre gleichzeitig, bis du eine klumpige Masse erhältst.
Am Ende mit den Händen zu einer sandigen Masse vermengen.
Nun kommen die geriebenen Karotten in die Masse.
Hebe dann den Eischnee in vier Portionen unter.
Fette deine Backform ein und lege sie mit Backpapier aus.
Erneut einfetten.
Gieße dann die Masse hinein und streiche sie glatt.
Der Teig sollte die Form 3 bis 4 cm hoch füllen.
In den Ofen schieben und 30 Minuten backen bzw. bis ein Zahnstocher sauber aus dem Teig rauskommt.
Während der Kuchen backt, kann das Karamell hergestellt werden.
Entsafte dafür nun ca. 200 g Karotten plus den Schalen der geriebenen Karotten.
Mische den Karottensaft dann mit dem Saft einer halben Zitrone.
Du brauchst jetzt 120 g von dem Saft.
Was übrig bleibt, darf gleich getrunken werden.
Stell einen kleinen Topf auf deinen Herd und gib den Zucker hinein.
Erhitze den Topf bei mittlerer Temperatur und schmelze den Zucker, ohne ihn umzurühren.
Sollte der Zucker zu schnell braun werden, nimm den Topf vom Herd und schwenke ihn vorsichtig, damit sich Zucker und geschmolzener Zucker schön vermengen.
Zurück auf den Herd stellen und fertig schmelzen.
Ist der Zucker vollständig geschmolzen, gieße den Karottensaft hinein und füge die Butter hinzu.
ACHTUNG: das blubbert ganz ordentlich.
Schwenken, bis sich alles verbunden hat.
Danach zur Seite stellen und abkühlen lassen.
Wenn der Kuchen fertig ist, lass ihn 5 Minuten in der Form und dann auf einem Gitter abkühlen.
Beträufle den Kuchen mit dem Karotten-Karamell.
Am besten noch warm servieren.

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Overnight Oats erfreuen sich nun schon seit ein paar Jahren einer großen Beliebtheit. Meine liebste Variante: Overnight Oats „Bircher
Heize deinen Backofen zuerst auf 175 °C Ober- und Unterhitze vor.
Schäle die Karotten und reibe sie dann mit der feinen Seite deiner Reibe.
Die Schalen nicht wegwerfen, die können entsaftet werden, solltest du den Saft selbst pressen.
Zur Seite stellen.
160 g fein geriebene Karotten entsprechen etwa ca. zwei mittelgroßen Karotten.
Trenne die Eier und gib die Dotter dann in eine kleine Schale.
Gieße das Öl zu den Dottern während du alles schön mit dem Schneebesen aufschlägst, bis die Masse emulgiert und cremig wird.
Eiklar steifschlagen.
Mische dann Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel.
Gieße die Dotter-Mischung dann ein und rühre gleichzeitig, bis du eine klumpige Masse erhältst.
Am Ende mit den Händen zu einer sandigen Masse vermengen.
Nun kommen die geriebenen Karotten in die Masse.
Hebe dann den Eischnee in vier Portionen unter.
Fette deine Backform ein und lege sie mit Backpapier aus.
Erneut einfetten.
Gieße dann die Masse hinein und streiche sie glatt.
Der Teig sollte die Form 3 bis 4 cm hoch füllen.
In den Ofen schieben und 30 Minuten backen bzw. bis ein Zahnstocher sauber aus dem Teig rauskommt.
Während der Kuchen backt, kann das Karamell hergestellt werden.
Entsafte dafür nun ca. 200 g Karotten plus den Schalen der geriebenen Karotten.
Mische den Karottensaft dann mit dem Saft einer halben Zitrone.
Du brauchst jetzt 120 g von dem Saft.
Was übrig bleibt, darf gleich getrunken werden.
Stell einen kleinen Topf auf deinen Herd und gib den Zucker hinein.
Erhitze den Topf bei mittlerer Temperatur und schmelze den Zucker, ohne ihn umzurühren.
Sollte der Zucker zu schnell braun werden, nimm den Topf vom Herd und schwenke ihn vorsichtig, damit sich Zucker und geschmolzener Zucker schön vermengen.
Zurück auf den Herd stellen und fertig schmelzen.
Ist der Zucker vollständig geschmolzen, gieße den Karottensaft hinein und füge die Butter hinzu.
ACHTUNG: das blubbert ganz ordentlich.
Schwenken, bis sich alles verbunden hat.
Danach zur Seite stellen und abkühlen lassen.
Wenn der Kuchen fertig ist, lass ihn 5 Minuten in der Form und dann auf einem Gitter abkühlen.
Beträufle den Kuchen mit dem Karotten-Karamell.
Am besten noch warm servieren.
Für den Vorteig nach der Tangzhong-Methode verrührst du zunächst Milch und Mehl in einer kleinen Pfanne.
Danach erhitzt du die Mischung bei mittlerer bis hoher Hitze unter ständigem Rühren etwa 1–2 Minuten, bis ein cremiger Brei entsteht, ähnlich einer Mehlschwitze.
Jetzt den Tangzhong in einen verschließbaren Behälter geben oder in Frischhaltefolie einschlagen und vollständig abkühlen lassen. Wer es besonders eilig hat, stellt ihn für ein paar Minuten ins Gefrierfach – funktioniert notfalls auch super! Er soll vor dem Verwenden richtig kalt sein!
Rühre Mehl und Milch vor dem Erhitzen kurz mit dem Schneebesen in der Pfanne durch. So entstehen keine Klümpchen!
Mehl, Zucker, Salz und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine mit dem Schneebesen kurz verrühren und in die Küchenmaschine einspannen.
Die Maschine bei niedriger Geschwindigkeit einschalten und die kalte Milch hineingießen.
Dann folgt der abgekühlte Vorteig.
Danach die Eier hineinschlagen.
Die Geschwindigkeit kannst du jetzt auf 3-4 Stufen erhöhen. Knapp unter mittlerer Stufe.
Dann die klein gewürfelte, kalte Butter nach und nach hineingeben.
und 10-15 Minuten kneten bzw. bis der Teig schön geschmeidig und glänzend geworden ist.
Der Teig darf durchs Kneten nicht zu stark erhitzt werden. Prüfe also immer wieder mal mit einem Einstech- oder Infrarotthermometer nach, ob er eh unter 27-28 Grad bleibt!
Den Teig danach auf die Küchenarbeitsplatte stürzen und zu einer schönen Kugel formen.
Diese wandert dann in eine eingeölte Schüssel.
Verschließen und an einer warmen Stelle 1 Stunde gehen lassen bzw. so lange, bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Mein Backofen verfügt über eine sogenannte Germ- bzw. Hefefunktion. Du kannst aber auch einfach deinen ausgeschalteten Ofen als „sicheres“ Platzerl nutzen. Hauptsache es gibt keinen Zug!
Den Teig danach in drei gleich große Stücke teilen und alle zu einer 3 bis 4 cm dicken Wurst rollen bzw. formen.
Nebeneinander auflegen und die oberen Spitzen so zusammendrücken, dass sie zusammenhalten.
Dann einen schönen Zopf flechten.
Den Teig nochmal schön in Form bringen und entweder auf ein Blech oder in eine Form legen.
Deckel oder feuchtes Tuch drauf und 1 Stunde gehen lassen bzw. bis er doppelt so groß geworden ist.
Ich gebe den Striezel immer gern in einen kleinen Bräter oder eine Kastenform. Ganz einfach, weil mir die Form so besser gefällt.
Deinen Backofen kannst du dann auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Ei mit Milch verrühren und den Teig damit bepinseln.
Großzügig mit Hagelzucker bestreuen und 30-35 Minuten goldbraun backen.
Wird das Brioche nach 15 Minuten schon braun bzw. ist schon recht dunkel, einfach mit Alufolie bedecken und so fertig backen.
Den Butterstriezel rausholen und sofort mit der flüssigen Butter bepinseln.
Danach 15 Minuten in der Form abkühlen lassen, aus der Form nehmen und mindestens weitere 30 Minuten auf einem Gitter abkühlen lassen. Und das war auch schon mein einfaches Butterstriezel-Grundrezept mit Tangzhong!
Anschneiden und genießen! Mahlzeit!
Heize deinen Backofen zuerst auf 175 °C Ober- und Unterhitze vor.
Schäle die Karotten und reibe sie dann mit der feinen Seite deiner Reibe.
Die Schalen nicht wegwerfen, die können entsaftet werden, solltest du den Saft selbst pressen.
Zur Seite stellen.
160 g fein geriebene Karotten entsprechen etwa ca. zwei mittelgroßen Karotten.
Trenne die Eier und gib die Dotter dann in eine kleine Schale.
Gieße das Öl zu den Dottern während du alles schön mit dem Schneebesen aufschlägst, bis die Masse emulgiert und cremig wird.
Eiklar steifschlagen.
Mische dann Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel.
Gieße die Dotter-Mischung dann ein und rühre gleichzeitig, bis du eine klumpige Masse erhältst.
Am Ende mit den Händen zu einer sandigen Masse vermengen.
Nun kommen die geriebenen Karotten in die Masse.
Hebe dann den Eischnee in vier Portionen unter.
Fette deine Backform ein und lege sie mit Backpapier aus.
Erneut einfetten.
Gieße dann die Masse hinein und streiche sie glatt.
Der Teig sollte die Form 3 bis 4 cm hoch füllen.
In den Ofen schieben und 30 Minuten backen bzw. bis ein Zahnstocher sauber aus dem Teig rauskommt.
Während der Kuchen backt, kann das Karamell hergestellt werden.
Entsafte dafür nun ca. 200 g Karotten plus den Schalen der geriebenen Karotten.
Mische den Karottensaft dann mit dem Saft einer halben Zitrone.
Du brauchst jetzt 120 g von dem Saft.
Was übrig bleibt, darf gleich getrunken werden.
Stell einen kleinen Topf auf deinen Herd und gib den Zucker hinein.
Erhitze den Topf bei mittlerer Temperatur und schmelze den Zucker, ohne ihn umzurühren.
Sollte der Zucker zu schnell braun werden, nimm den Topf vom Herd und schwenke ihn vorsichtig, damit sich Zucker und geschmolzener Zucker schön vermengen.
Zurück auf den Herd stellen und fertig schmelzen.
Ist der Zucker vollständig geschmolzen, gieße den Karottensaft hinein und füge die Butter hinzu.
ACHTUNG: das blubbert ganz ordentlich.
Schwenken, bis sich alles verbunden hat.
Danach zur Seite stellen und abkühlen lassen.
Wenn der Kuchen fertig ist, lass ihn 5 Minuten in der Form und dann auf einem Gitter abkühlen.
Beträufle den Kuchen mit dem Karotten-Karamell.
Am besten noch warm servieren.