
Hot Honey Carrots – Karotten mit süß-scharfer Glasur
Meine Hot Honey Carrots sind eine wunderbare Kombination aus süßen und scharfen Geschmacksnoten und nicht umsonst ein absoluter Crowd-Pleaser!
Ein gutes Kartoffelgratin – oder wie wir es in Österreich nennen: Erdäpfelgratin – erfreut sich besonders an kalten Tagen einer großen Beliebtheit. Kein Wunder, es ist für mich die absolute Definition eines richtigen Wohlfühlgerichts. Und damit steh ich alles andere als alleine da!
Mein Rezept lehne ich an jenes von niemand Geringerem als Joel Robuchon an. Warum? Weil es meiner Meinung nach einfach das Beste ist! Natürlich komme ich nicht umhin, hier und da meine persönliche Note einfließen zu lassen. Das wird sich wohl nie ändern, aber sonst würde es in der Koch-Welt ja auch ein bisserl fad werden.
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Für das herzerwärmend großartige Kartoffelgratin schäle zuerst die Erdäpfel und schneide sie in dünne Scheiben. Ca. 2 mm dick!
TIPP: Nutze dafür am besten einen Gemüsehobel bzw. Mandoline dafür. Damit bist du einfach wesentlich schneller!
Gib die Milch gemeinsam mit Crème fraîche, Sauerrahm, gepresster Knoblauchzehe, 80 g vom Gruyère und einer guten Prise Muskat in einen Topf und erhitze dann alles.
Rühre alles glatt und schmecke es dann mit Salz und Pfeffer ab.
HINWEIS: Mit dem Salz keinesfalls sparsam umgehen. Die Erdäpfel nehmen das sehr gut auf.
Gib die Erdäpfelscheiben nun in die Mischung, rühre sie vorsichtig ein und lass sie 15 Minuten leicht köcheln.
Dabei immer wieder vorsichtig umrühren.
Heize inzwischen deinen Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Gieße die Erdäpfelmischung in einen Bräter.
Verteile den übrigen Käse darüber und reibe die eiskalte Butter mit einer groben Reibe ebenfalls drüber.
Für 75-90 Minuten in den Ofen schieben bzw. bis der Käse on top schön goldbraun geworden ist.
HINWEIS: Ich hab zwei kleine Bräter mit 22 x 17 x 5 cm verwendet. Das geht sich perfekt aus!
HINWEIS #2: Gib die Butter für 30 Minuten in deinen Gefrierschrank, dann lässt sie sich besser reiben!
Das Kartoffelgratin am besten direkt der Auflaufform servieren. Bon appétit!

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Für das herzerwärmend großartige Kartoffelgratin schäle zuerst die Erdäpfel und schneide sie in dünne Scheiben. Ca. 2 mm dick!
TIPP: Nutze dafür am besten einen Gemüsehobel bzw. Mandoline dafür. Damit bist du einfach wesentlich schneller!
Gib die Milch gemeinsam mit Crème fraîche, Sauerrahm, gepresster Knoblauchzehe, 80 g vom Gruyère und einer guten Prise Muskat in einen Topf und erhitze dann alles.
Rühre alles glatt und schmecke es dann mit Salz und Pfeffer ab.
HINWEIS: Mit dem Salz keinesfalls sparsam umgehen. Die Erdäpfel nehmen das sehr gut auf.
Gib die Erdäpfelscheiben nun in die Mischung, rühre sie vorsichtig ein und lass sie 15 Minuten leicht köcheln.
Dabei immer wieder vorsichtig umrühren.
Heize inzwischen deinen Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Gieße die Erdäpfelmischung in einen Bräter.
Verteile den übrigen Käse darüber und reibe die eiskalte Butter mit einer groben Reibe ebenfalls drüber.
Für 75-90 Minuten in den Ofen schieben bzw. bis der Käse on top schön goldbraun geworden ist.
HINWEIS: Ich hab zwei kleine Bräter mit 22 x 17 x 5 cm verwendet. Das geht sich perfekt aus!
HINWEIS #2: Gib die Butter für 30 Minuten in deinen Gefrierschrank, dann lässt sie sich besser reiben!
Das Kartoffelgratin am besten direkt der Auflaufform servieren. Bon appétit!
Fürs Martini Gansl zuerst die Zwiebel mit Schale halbieren und danach in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur auf der Schnittseite schwarz rösten. Ohne Öl!
Dann Karotten, Lauch und Sellerieknolle 3-4 mal durchschneiden und gemeinsam mit der Zwiebel in einen sehr großen Topf geben. Danach kommen Zimt, Nelken, Pfefferkerne und das Salz hinzu.
Die geputzte Gans dann ohne Innereien – Herz, Leber, Magen – in den Topf geben. Achtung: Die Gans hat oft sehr viel Fett im Bauchraum. Es kann nach dem Braten abgeschöpft, abgefüllt und aufbewahrt werden.
Dann einen Topf mit Wasser füllen, bis die Gans damit bedeckt ist.
Danach erhitzen – das dauert eine Weile – bis das Wasser einmal aufkocht. Hitze dann zurückdrehen und 30 Minuten sehr leicht köcheln und ziehen lassen. Dabei entsteht viel Schaum an der Oberfläche. Diesen dann immer wieder abschöpfen und entsorgen.
Den Topf dann an einem kalten Ort stellen und zugedeckt über Nacht abkühlen lassen.
Am Folgetag dann vorsichtig die Gans aus dem Topf nehmen, trocken tupfen und auf einen Bräter mit Rost legen. Den Backofen danach auf 120 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Fett im Topf dann mit einem Suppenschöpfer abschöpfen.
TIPP: Das Fett nicht wegwerfen! In einem kleinen Topf erhitzen bzw. schmelzen und danach in ein verschließbares Glas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. 1-2 EL von diesem Fett kann man z. B. zu Bratkartoffeln geben und sie damit rösten. Ein Gedicht!
Zuletzt alles an Gemüse, Gewürzen, usw. aus der Suppe schöpfen und diese dann durch ein feines Sieb oder ein Passiertuch gießen.
Die Gans nun rundherum ordentlich mit Salz würzen. Den Bauchraum mit dem Rosmarin und Thymian füllen. Die Orange heiß waschen, trocken reiben und vierteln. Ebenfalls in den Bauchraum geben und mit den Kräutern mischen. Dann die Äpfel schälen und das Gehäuse ausstechen oder schneiden. Danach mit Preiselbeeren füllen. Äpfel und Gans danach auf einen Bräter mit Gitterrost geben. So, dass die Gans nicht im Saft liegt. Mit der Brustseite nach oben.
Die Gans nun für 3,5 Stunden in den Ofen schieben – Faustregel 1 Stunde pro Kilogramm. Ohne Fett und ohne Innereien kommt meine Gans auf ca. 4 kg.
Währenddessen die Glasur vorbereiten. 100 ml von der Suppe gemeinsam mit braunem Zucker, Salz und Sojasauce leicht köcheln lassen, bis Salz und Zucker sich vollständig aufgelöst haben. Danach in eine Tasse geben und zur Seite stellen.
Die Suppe dann auf die Hälfte reduzieren und am Ende mit Salz abschmecken. Die Menge, die benötigt wird in einen Topf geben und den Rest für ein anderes Mal einfrieren.
Herz, Leber und Mägen dann in etwas Gänsefett sehr heiß braun rösten und danach in der Suppe 3 Stunden bei niedriger Temperatur und mit Deckel weich kochen bzw. ziehen lassen. Ein paar Karotten in Scheiben schneiden und diese ebenfalls mit kochen.
HINWEIS: Die Leber erst kurz vorm Anrichten in die Suppe geben. Die Suppe kann mit Suppennudeln oder Frittaten serviert werden.
Nach den 3,5 Stunden den Ofen auf 200 °C hochdrehen.
Die Gans dann mit der Glasur bepinseln . Diesen Schritt nun alle 5-10 Minuten – ca. 30 Minuten lang – wiederholen. Die Zeit kann variieren. Sobald die Gans schön goldbraun ist, kann man sie aus dem Ofen nehmen.
Für die glasierten Maroni Butter in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur schaumig werden lassen. Maroni zugeben und 1-2 Minuten durchschwenken. Danach mit der Suppe aufgießen, Honig und eine gute Prise Salz zugeben. 3-4 Minuten braten bzw. bis die Flüssigkeit größtenteils verdunstet ist.
Die Gans dann abschließend aus dem Ofen nehmen und kurz rasten lassen. Mit den Knödeln, dem Rotkraut und den Maroni servieren. Fertig ist unser Martini Gansl!
Für das herzerwärmend großartige Kartoffelgratin schäle zuerst die Erdäpfel und schneide sie in dünne Scheiben. Ca. 2 mm dick!
TIPP: Nutze dafür am besten einen Gemüsehobel bzw. Mandoline dafür. Damit bist du einfach wesentlich schneller!
Gib die Milch gemeinsam mit Crème fraîche, Sauerrahm, gepresster Knoblauchzehe, 80 g vom Gruyère und einer guten Prise Muskat in einen Topf und erhitze dann alles.
Rühre alles glatt und schmecke es dann mit Salz und Pfeffer ab.
HINWEIS: Mit dem Salz keinesfalls sparsam umgehen. Die Erdäpfel nehmen das sehr gut auf.
Gib die Erdäpfelscheiben nun in die Mischung, rühre sie vorsichtig ein und lass sie 15 Minuten leicht köcheln.
Dabei immer wieder vorsichtig umrühren.
Heize inzwischen deinen Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Gieße die Erdäpfelmischung in einen Bräter.
Verteile den übrigen Käse darüber und reibe die eiskalte Butter mit einer groben Reibe ebenfalls drüber.
Für 75-90 Minuten in den Ofen schieben bzw. bis der Käse on top schön goldbraun geworden ist.
HINWEIS: Ich hab zwei kleine Bräter mit 22 x 17 x 5 cm verwendet. Das geht sich perfekt aus!
HINWEIS #2: Gib die Butter für 30 Minuten in deinen Gefrierschrank, dann lässt sie sich besser reiben!
Das Kartoffelgratin am besten direkt der Auflaufform servieren. Bon appétit!