
Chicken Wings Hot Glazed aus dem Airfryer
Chicken Wings im Airfryer zubereiten ist nicht nur super-easy, sie werden auch wunderbar knusprig. Der perfekte Super-Bowl-Snack! Zu dieser
Katsu-Cheeseburger vereint zwei meiner Glaubensgrundsätze in Sachen Burger: 1. Zuviel Käse gibt’s nicht. 2. Frittiert schmeckt alles noch ein bisserl besser! Absolutes Food Porn, wenn man mich fragt.
In diesem Falle habe ich meine Burger-Patties übrigens mit Rebel Meat hergestellt. Das besteht zu 50 Prozent aus österreichischem Fleisch und zu 50 Prozent aus Gemüse. Ein sehr cooles Konzept, um den eigenen Fleischkonsum ordentlich zu reduzieren und dabei nachhaltige Produktion zu fördern. Lieben wir!
Werbung: Rebel Meat
Für die Burger Sauce zuerst alle zugehörigen Zutaten in einer kleinen Schüssel verrühren und dann gegebenenfalls abschmecken.
Erhitze genügend Pflanzenöl in einem kleinen Topf auf 180 °C.
Nutze dazu ein Thermometer oder notfalls einen Holzkochlöffel – diesen einfach ins Öl halten. Sobald Bläschen am Holz aufsteigen, stimmt die Temperatur.
Heize deinen Backofen zusätzlich auf Grillfunktion auf.
Nutze einen kleinen Topf und frittiere ein Patty nach dem Anderen.
So sparst du dir Unmengen an Öl.
Mehl, verquirltes Ei und Brösel in drei Teller geben und die Rebel-Meat-Burger-Patties panieren.
Erst im Mehl wenden, dann im Ei und zum Schluss in den Bröseln.
Drücke am Ende die Brösel vorsichtig mit deinen Händen an.
Lass das Patty vorsichtig in das heiße Öl gleiten und frittiere es 2-3 Minuten bzw. bis es schön goldbraun geworden ist.
Wende es dazwischen einmal.
Mach das mit beiden Patties, gib sie danach auf einen Gitterrost und belege sie mit einer Scheibe Cheddar.
Schieb sie für 1 Minute in den Ofen bzw. bis der Käse geschmolzen ist.
Toaste die Brioche-Burger-Buns in etwas Butter knusprig an.
Dann wird der Katsu-Burger zusammengebaut:
Zuerst eine Bun-Hälfte, dann Burger Sauce, frittiertes Patty, Pickles, viel frische Kresse und den „Burger-Deckel“ – fertig!

Chicken Wings im Airfryer zubereiten ist nicht nur super-easy, sie werden auch wunderbar knusprig. Der perfekte Super-Bowl-Snack! Zu dieser

Eiernockerl-Rezepte gibt es viele, gehören sie doch zur Österreichischen Küche wie Schnitzel und Erdäpfelsalat! Sie sind ratzfatz fertig, wirklich

Gnocchi mit Pesto mal anders: Mein Winterpesto mit Grünkohl ist eine wunderbare Abwechslung im Pasta-Game und geht zudem easy
Für die Burger Sauce zuerst alle zugehörigen Zutaten in einer kleinen Schüssel verrühren und dann gegebenenfalls abschmecken.
Erhitze genügend Pflanzenöl in einem kleinen Topf auf 180 °C.
Nutze dazu ein Thermometer oder notfalls einen Holzkochlöffel – diesen einfach ins Öl halten. Sobald Bläschen am Holz aufsteigen, stimmt die Temperatur.
Heize deinen Backofen zusätzlich auf Grillfunktion auf.
Nutze einen kleinen Topf und frittiere ein Patty nach dem Anderen.
So sparst du dir Unmengen an Öl.
Mehl, verquirltes Ei und Brösel in drei Teller geben und die Rebel-Meat-Burger-Patties panieren.
Erst im Mehl wenden, dann im Ei und zum Schluss in den Bröseln.
Drücke am Ende die Brösel vorsichtig mit deinen Händen an.
Lass das Patty vorsichtig in das heiße Öl gleiten und frittiere es 2-3 Minuten bzw. bis es schön goldbraun geworden ist.
Wende es dazwischen einmal.
Mach das mit beiden Patties, gib sie danach auf einen Gitterrost und belege sie mit einer Scheibe Cheddar.
Schieb sie für 1 Minute in den Ofen bzw. bis der Käse geschmolzen ist.
Toaste die Brioche-Burger-Buns in etwas Butter knusprig an.
Dann wird der Katsu-Burger zusammengebaut:
Zuerst eine Bun-Hälfte, dann Burger Sauce, frittiertes Patty, Pickles, viel frische Kresse und den „Burger-Deckel“ – fertig!
Für das Burger Patty verwende ich einen großen Back- bzw. Dessertring. Dieser hat 10 cm Durchmesser.
Du kannst das natürlich auch ohne machen. So geht’s nur etwas leichter.
Leg dir zuerst deinen Ring auf die Arbeitsfläche und gib die Hälfte des Rindfleisches hinein.
Drücke es dann auf den Boden und ein wenig den Rand hinauf, so, dass du eine Mulde hast 🙂
Nur nicht zu fest hineindrücken. Das Fleisch soll nicht zu fest werden.
Jetzt kommen Cheddar, Jalapenos und Bacon in kleinen Stücken dazu.
Nun den Rest des Fleisches als „Deckel“ draufgeben und etwas zusammendrücken.
Das Patty kann vorerst mal zur Seite gelegt werden.
Nun zu einer essenziellen Zutat: den karamellisierten Zwiebeln. Ich bin ja eigentlich eher Purist, was Burger angeht, finde aber, dass die Zutaten hier den Burger nicht überladen, sondern den Geschmack eher ein weiteres Mal unterstreichen.
Die Zwiebeln sind außerdem super-easy in der Zubereitung!
Stell einen Topf oder eine Pfanne auf den Side Burner deines Grills und erhitze etwas Olivenöl bei mittlerer bis hoher Hitze.
Gib die fein gewürfelten Zwiebeln hinein und dünste sie 2-3 Minuten lang.
Danach kommen eine Prise Salz und Zucker hinein.
Dünste bzw. röste die Zwiebeln nun weitere 3-4 Minuten, bis sie eine schöne goldige bis bernsteinartige Farbe bekommen haben.
Wenn sie Farbe angenommen haben, einfach vom Grill nehmen und derweil in eine Schüssel geben.
Zwei Brenner volle Kanne aufdrehen und gut vorheizen. Das macht man im besten Fall schon, bevor man die Patties zubereitet.
Die Burger-Patties werden nun von beiden Seiten jeweils 3-4 Minuten gebraten.
Kurz vor Ende, so 1-2 Minuten, kommen die Tomatenscheiben auf den Grill. Warum fragst du dich jetzt vielleicht. Ganz einfach: Ich mag es, wenn die Tomaten auch warm sind. Dann kühlen sie das Fleisch nicht so schnell runter und bekommen außerdem sie einen besseren Biss und der Burger dadurch eine bessere Konsistenz im Ganzen.
Das Patty und die Tomaten zur Seite, auf die indirekte Fläche legen.
Das Burger Bun durchschneiden und beide Seiten mit Butter bestreichen.
Danach 1-2 Minuten am Grill rösten.
Jetzt geht’s ans zusammenbauen: Erst das Patty, dann die Tomaten, die Zwiebeln und Deckel drauf! Fertig ist der ultimative Juicy Lucy-Cheeseburger!
Für die Burger Sauce zuerst alle zugehörigen Zutaten in einer kleinen Schüssel verrühren und dann gegebenenfalls abschmecken.
Erhitze genügend Pflanzenöl in einem kleinen Topf auf 180 °C.
Nutze dazu ein Thermometer oder notfalls einen Holzkochlöffel – diesen einfach ins Öl halten. Sobald Bläschen am Holz aufsteigen, stimmt die Temperatur.
Heize deinen Backofen zusätzlich auf Grillfunktion auf.
Nutze einen kleinen Topf und frittiere ein Patty nach dem Anderen.
So sparst du dir Unmengen an Öl.
Mehl, verquirltes Ei und Brösel in drei Teller geben und die Rebel-Meat-Burger-Patties panieren.
Erst im Mehl wenden, dann im Ei und zum Schluss in den Bröseln.
Drücke am Ende die Brösel vorsichtig mit deinen Händen an.
Lass das Patty vorsichtig in das heiße Öl gleiten und frittiere es 2-3 Minuten bzw. bis es schön goldbraun geworden ist.
Wende es dazwischen einmal.
Mach das mit beiden Patties, gib sie danach auf einen Gitterrost und belege sie mit einer Scheibe Cheddar.
Schieb sie für 1 Minute in den Ofen bzw. bis der Käse geschmolzen ist.
Toaste die Brioche-Burger-Buns in etwas Butter knusprig an.
Dann wird der Katsu-Burger zusammengebaut:
Zuerst eine Bun-Hälfte, dann Burger Sauce, frittiertes Patty, Pickles, viel frische Kresse und den „Burger-Deckel“ – fertig!