
Berry Babka
Dieses Babka-Rezept gehört zu meinen absoluten Favoriten: Feine Beeren, ein Hauch Zitrone und flaumiger Germteig – Herz, was willst
Lachsforelle und Feta auf buntem Salat ist eines meiner allerliebsten, aus purem Zufall entdeckten, Resteverwertungs-Gerichte überhaupt. Dieser köstliche Salat war spontane Eingebung und so gut, dass ich ihn dir keinesfalls vorenthalten möchte.
Entstanden ist der Salat aus einer Melange aus allem, was ich zu diesem Zeitpunkt noch so aus unseren Vorratsschränken rausholen konnte. Letztendlich hat er uns so gut geschmeckt, dass ich entschieden habe, ihn noch einmal zuzubereiten. Das hat sich ausgezahlt! Die Kombination aus Lachsforelle und Feta im Speckmantel überzeugt wirklich auf ganzer Linie. Vor allem gepaart mit jeder Menge frischem Gemüse wie knackig-süßen Spitzpaprika.
Mein Gemüse kauf ich übrigens bei regionalen Bauern und zwar über die LGV & Seewinkler Sonnengemüse 🙂
Wasche zuerst das Gemüse und entkerne es gegebenenfalls.
Die Käferbohnen abseihen und mit kaltem Wasser abspülen.
Für das Dressing werden alle zugehörigen Zutaten in ein verschraubbares Glas gegeben und fest geschüttelt.
Den Feta in Würfel schneiden und mit dem Speck einwickeln.
Um das zu fixieren, verwende ich gerne einen Zahnstocher, so fällt der Speck zu keinem Zeitpunkt vom Feta-Würfel.
Von allen Seiten in einer beschichteten Pfanne, ohne Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur, knusprig braten. Das dauert ca. 1-2 Minuten pro Seite.
Zwei Teller vorbereiten. Den Kopfsalat mit dem Babyspinat darauf als Salatbett anrichten.
Klein geschnittene Spitzpaprika, halbierte Cherryparadeiser und Käferbohnen auf dem Salat verteilen.
Kurz vor dem Servieren mit dem Dressing beträufeln.
Den Fisch grob zupfen und auf dem Salat verteilen.
Dazu gesellen sich die Feta-Würfel im Speckmantel sowie frische Kresse und Kürbiskerne.
Etwas hausgemachtes Brot dazu und fertig ist ein nahrhaftes, leichtes Mittagessen!

Dieses Babka-Rezept gehört zu meinen absoluten Favoriten: Feine Beeren, ein Hauch Zitrone und flaumiger Germteig – Herz, was willst

Salzburger Nockerl sind ein wahrlich unvergleichliches Geschmackserlebnis und lassen sich aus der österreichischen Küche zu Recht nicht wegdenken. Tatsächlich

Backhendl Burger mit Krauthäuptel und Estragon Mayo – knuspriges Huhn trifft auf frischen Salat und cremige Kräuter-Mayo.
Wasche zuerst das Gemüse und entkerne es gegebenenfalls.
Die Käferbohnen abseihen und mit kaltem Wasser abspülen.
Für das Dressing werden alle zugehörigen Zutaten in ein verschraubbares Glas gegeben und fest geschüttelt.
Den Feta in Würfel schneiden und mit dem Speck einwickeln.
Um das zu fixieren, verwende ich gerne einen Zahnstocher, so fällt der Speck zu keinem Zeitpunkt vom Feta-Würfel.
Von allen Seiten in einer beschichteten Pfanne, ohne Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur, knusprig braten. Das dauert ca. 1-2 Minuten pro Seite.
Zwei Teller vorbereiten. Den Kopfsalat mit dem Babyspinat darauf als Salatbett anrichten.
Klein geschnittene Spitzpaprika, halbierte Cherryparadeiser und Käferbohnen auf dem Salat verteilen.
Kurz vor dem Servieren mit dem Dressing beträufeln.
Den Fisch grob zupfen und auf dem Salat verteilen.
Dazu gesellen sich die Feta-Würfel im Speckmantel sowie frische Kresse und Kürbiskerne.
Etwas hausgemachtes Brot dazu und fertig ist ein nahrhaftes, leichtes Mittagessen!
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Wasche zuerst das Gemüse und entkerne es gegebenenfalls.
Die Käferbohnen abseihen und mit kaltem Wasser abspülen.
Für das Dressing werden alle zugehörigen Zutaten in ein verschraubbares Glas gegeben und fest geschüttelt.
Den Feta in Würfel schneiden und mit dem Speck einwickeln.
Um das zu fixieren, verwende ich gerne einen Zahnstocher, so fällt der Speck zu keinem Zeitpunkt vom Feta-Würfel.
Von allen Seiten in einer beschichteten Pfanne, ohne Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur, knusprig braten. Das dauert ca. 1-2 Minuten pro Seite.
Zwei Teller vorbereiten. Den Kopfsalat mit dem Babyspinat darauf als Salatbett anrichten.
Klein geschnittene Spitzpaprika, halbierte Cherryparadeiser und Käferbohnen auf dem Salat verteilen.
Kurz vor dem Servieren mit dem Dressing beträufeln.
Den Fisch grob zupfen und auf dem Salat verteilen.
Dazu gesellen sich die Feta-Würfel im Speckmantel sowie frische Kresse und Kürbiskerne.
Etwas hausgemachtes Brot dazu und fertig ist ein nahrhaftes, leichtes Mittagessen!