
Muhammara
Muhammara selber machen ist gar nicht schwer und schmeckt weitaus besser als gekaufte Varianten aus dem Supermarkt. Wer den
Milchschnitte selber machen ist gar nicht schwer und das Ergebnis einfach umwerfend. Ein perfektes Mitbringsel für die nächste Geburtstagsparty! Diese Mehlspeise katapultiert dich mit Schwung zurück in deine Kindheit. Das Beste daran: Sie ist im Handumdrehen zubereitet und so einfach, dass sie sogar die blutigsten Backneulinge gebacken kriegen! Perfektes Mitbringsel für die nächste Geburtstagsparty!
Außerdem kommt die hausgemachte Variante in völlig anderen Dimensionen daher und lässt sich deshalb auch viel besser teilen. Am besten bereitest du aber gleich die doppelte Menge zu, erfahrungsgemäß wird das nämlich gerade so reichen. Zuviel Milchschnitte gibt’s schließlich nicht. Wem das immer noch nicht genug ist, sollte sich unbedingt meine gebackenen Schokobananen etwas genauer anschauen. Die beinhalten ebenfalls eine solide Portion köstlicher Kinderschokolade. Das aber nur am Rande.
Gib zuerst die Eier, Zucker, Vanille und Milch in eine Schüssel und mixe alles kurz durch. 30-60 Sekunden lang.
Danach werden Kakaopulver, Mehl, Salz und Backpulver eingesiebt und mit einem Schneebesen untergehoben, bis alles schön klümpchenfrei geworden ist.
Fette nun eine rechteckige Backform mit Butter ein und gieße den Teig hinein.
Einmal kurz aufklopfen, damit die großen Bläschen weg sind und ab damit in den 175 °C heißen Ofen (Ober- und Unterhitze).
Dort bleibt er nun für 15 Minuten.
Danach gleich rausnehmen und komplett auskühlen lassen.
Das dauert nun ein paar Minuten, währenddessen geht’s an die Zubereitung der Cremefüllung:
Die Patisserie Creme gemeinsam mit Zucker, Honig, Vanille sowie den Orangenzesten ca. 4 Minuten zu einer festen Creme schlagen.
Die weiße Schokolade hacken und langsam über dem Wasserbad schmelzen.
Diese wird nun unter die Creme gehoben und vorsichtig eingerührt.
Wenn der Kuchen soweit ist, stürze ihn auf ein Brett und schneide ihn in der Mitte durch.
Auf eine Hälfte kommt nun die Creme.
Verstreiche sie relativ gleichmäßig und leg das zweite Kuchenstück oben drauf.
Drücke es vorsichtig an, und streife die austretende Creme einfach ab.
Für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen und danach in mundgerechte Riegel schneiden.

Muhammara selber machen ist gar nicht schwer und schmeckt weitaus besser als gekaufte Varianten aus dem Supermarkt. Wer den

Gebackene Mäuse sind für mich eine kulinarische Kindheitserinnerung, die ich niemals missen möchte. Außen knusprig, innen saftig – genau

Bock auf Kürbis-Gnocchi? Hab ich mir schon gedacht, schließlich bedeutet Herbstzeit auch immer Kürbiszeit. Das feine Gemüse ist einfach
Gib zuerst die Eier, Zucker, Vanille und Milch in eine Schüssel und mixe alles kurz durch. 30-60 Sekunden lang.
Danach werden Kakaopulver, Mehl, Salz und Backpulver eingesiebt und mit einem Schneebesen untergehoben, bis alles schön klümpchenfrei geworden ist.
Fette nun eine rechteckige Backform mit Butter ein und gieße den Teig hinein.
Einmal kurz aufklopfen, damit die großen Bläschen weg sind und ab damit in den 175 °C heißen Ofen (Ober- und Unterhitze).
Dort bleibt er nun für 15 Minuten.
Danach gleich rausnehmen und komplett auskühlen lassen.
Das dauert nun ein paar Minuten, währenddessen geht’s an die Zubereitung der Cremefüllung:
Die Patisserie Creme gemeinsam mit Zucker, Honig, Vanille sowie den Orangenzesten ca. 4 Minuten zu einer festen Creme schlagen.
Die weiße Schokolade hacken und langsam über dem Wasserbad schmelzen.
Diese wird nun unter die Creme gehoben und vorsichtig eingerührt.
Wenn der Kuchen soweit ist, stürze ihn auf ein Brett und schneide ihn in der Mitte durch.
Auf eine Hälfte kommt nun die Creme.
Verstreiche sie relativ gleichmäßig und leg das zweite Kuchenstück oben drauf.
Drücke es vorsichtig an, und streife die austretende Creme einfach ab.
Für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen und danach in mundgerechte Riegel schneiden.
Sauerteig-Weißbrot: Beginne mit dem Levain. Dazu werden 20 g Sauerteig, 40 g von den 400 g Weizenmehl und 40 g von den 300 g Wasser miteinander verrührt.
4-5 Stunden oder über Nacht gehen lassen.
Für die Autolyse wird das restliche Mehl mit 200 g vom Wasser zu einer geschmeidigen Teigkugel verknetet.
Danach zugedeckt mit dem Levain 4-5 Stunden oder ebenfalls über Nacht an einem kühlen Ort ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit werden Levain und Autolyse 7 Minuten lang verknetet.
Dabei immer wieder einen kleinen Schluck von den restlichen 60 g Wasser zugeben.
Mit dem letzten Schluck Wasser kommt auch das Salz dazu und wird weitere 7 Minuten geknetet.
Ich verwende hier eine Küchenmaschine mit Knethaken. Wer Lust und Energie hat, machts einfach händisch!
Den Teig nun in eine eingeölte Schüssel geben und das erste Mal falten.
Die Hände nassmachen, damit der Teig nicht an den Fingern kleben bleibt.
Den Teig dann auf der „oberen“ Seite hochziehen bzw. dehnen und über den Teig nach unten falten.
Dasselbe macht man noch von unten sowie von rechts und von links.
Im Grunde von allen Seiten zusammenfalten. Wie ein Leintuch!
Dieser Schritt kann nun ca. alle 45 Minuten 5-8 Mal wiederholt werden.
Nach dem letzten Falten wird der Teig noch einmal erneut gefaltet und ordentlich in Form gebracht.
Am Ende soll der Teig außen eine gute Spannung haben.
In ein Gärkörbchen oder eine mit bemehltem Tuch ausgelegte Schüssel geben und 5-6 Stunden gehen lassen.
Am Ende sollte er die doppelte Größe haben.
Alternativ kann der Teig in der Schüssel über Nacht im Kühlschrank reifen.
Nachdem der Teig aufgegangen ist, den Backofen auf 260 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und den Gusseisentopf samt Deckel ebenfalls mit aufheizen.
Sobald der Backofen auf Temperatur ist, auf ein Blatt Backpapier stürzen und mit einem scharfen Messer bzw. einer Rasierklinge einritzen.
Ob du nun einmal quer drüber schneidet, ein X zieht oder gar ein Muster, bleibt dir überlassen. Erlaubt ist, was gefällt!
Den Topf dann aus dem Backofen nehmen und die Hitze auf 230 °C reduzieren.
Den Teig mit dem Backpapier anheben und in den Topf setzen.
Deckel drauf und für 30 Minuten im Backofen backen.
Nach den 30 Minuten den Deckel entfernen und weitere 10-15 Minuten weiterbacken, bis der Laib eine schöne braune Farbe bekommen hat.
Mindestens 30 Minuten auf einem Gitter auskühlen lassen. Fertig ist dein Sauerteig-Weißbrot!
Gib zuerst die Eier, Zucker, Vanille und Milch in eine Schüssel und mixe alles kurz durch. 30-60 Sekunden lang.
Danach werden Kakaopulver, Mehl, Salz und Backpulver eingesiebt und mit einem Schneebesen untergehoben, bis alles schön klümpchenfrei geworden ist.
Fette nun eine rechteckige Backform mit Butter ein und gieße den Teig hinein.
Einmal kurz aufklopfen, damit die großen Bläschen weg sind und ab damit in den 175 °C heißen Ofen (Ober- und Unterhitze).
Dort bleibt er nun für 15 Minuten.
Danach gleich rausnehmen und komplett auskühlen lassen.
Das dauert nun ein paar Minuten, währenddessen geht’s an die Zubereitung der Cremefüllung:
Die Patisserie Creme gemeinsam mit Zucker, Honig, Vanille sowie den Orangenzesten ca. 4 Minuten zu einer festen Creme schlagen.
Die weiße Schokolade hacken und langsam über dem Wasserbad schmelzen.
Diese wird nun unter die Creme gehoben und vorsichtig eingerührt.
Wenn der Kuchen soweit ist, stürze ihn auf ein Brett und schneide ihn in der Mitte durch.
Auf eine Hälfte kommt nun die Creme.
Verstreiche sie relativ gleichmäßig und leg das zweite Kuchenstück oben drauf.
Drücke es vorsichtig an, und streife die austretende Creme einfach ab.
Für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen und danach in mundgerechte Riegel schneiden.